Apple MacBook Pro MA897 17 Zoll WXGA+ Notebook

Apple MacBook Pro MA897 17 Zoll WXGA+ Notebook (Intel Core 2 Duo 2.4GHz, 2GB RAM, 160GB HDD, DVD+/-RW, OS X 10.4) Das mittlerweile wohl quer durch die Generationen bekannteste Produkt der im kalifornischen Cupertino (USA) ansässigen Ideenschmiede Apple Inc. ist wohl der MP3-Player iPod. Computernutzer werden Apple als Großunternehmen der Computer- und Unterhaltungselektronik aber auch mit dem Namen Macintosh (benannt nach der Apfelsorte McIntosh) und den Begriffen Power Mac ("Power Macintosh", Macintosh-Modelle mit PowerPC-Prozessor) und dem tragbaren Apple-Notebook PowerBook in Verbindung bringen. SPRUNGMENÜ - Mac Books - Mac Books Pro - iMacs - WLAN - Zubehör Im Jahre 2006 schlug Apple mit der Intel-Prozessor basierten Serie des Apple iMac - ein Desktop-Computer, bei dem Rechner und Bildschirm in einem Gerät integriert sind - sowie den ebenfalls mit Intel-Prozessoren ausgestatteten mobilen Notebookserien MacBook und MacBook Pro ein neues Kapitel in der Firmengeschichte auf. Anfang 2007 hat Apple nunmehr mit dem iPhone auch den Einstieg in den Mobiltelefonsektor gewagt. Spätestens seit auf Apple-Computern auch Microsofts Betriebssystem Windows installiert werden kann, hat Apple den Kritikern der Apfelmarke ein wichtiges Argument gegen die Anschaffung eines Macintosh weggenommen. Waren Apple-Rechner vormals eher im kreativen Bereich sowie an Schulen und Universitäten verbreitet, nimmt Apple nunmehr auch den Privatnutzer ins Visier. Produkte wie der iPod und das iPhone oder auch der Kompaktrechner Mac mini und insbesondere die Notebookserie MacBook zielen eindeutig auf den breiten Massenmarkt ab. Besonders mit den mobilen Notebooks MacBook und MacBook Pro "wildert" Apple bei der Windows-Kundschaft. Das derzeit kleinste Modell und designierter iBook-Nachfolger MacBook ist schon ab rund 1.000 Euro zu haben und ähnelt einem konventionellen Windows-Notebook hinsichtlich Ausstattung, Format und Kernkomponenten sehr. Das MacBook soll vor allem preisbewusste Käufer ansprechen, die neben dem intuitiv bedienbaren Betriebssystem Mac OS X bei Bedarf auch Programme aus der Windows-Welt nutzen möchten. Apples 15- und 17-zöllige MacBook-Pro-Modelle richten sich hingegen an ambitionierte Privatanwender und Profinutzer, die sich vom vergleichsweise hohen Einstiegspreis von derzeit etwa 1.900 Euro nicht abschrecken lassen. Apple MacBook Apples aktuelle MacBook-Notebook-Serie mit 13-Zoll Breitbild-Display gibt es in den Farben Weiß und Schwarz. Während das MacBook in glänzend weißem Design entweder mit einem flotten Intel Core 2 Duo Prozessor mit einer Taktfrequenz von 2,0 GHz oder 2,16 GHz ausgestattet ist, hat das MacBook in elegantem Schwarz immer die schnelle 2,16-GHz-CPU an Bord. Als Arbeitsspeicher können alle drei MacBooks je 1 Gigabyte vorweisen, der bei Bedarf auf bis zu 2 Gigabyte aufgerüstet werden kann. Bei den Massenspeichern ist beim schwarzen MacBook gleich eine üppig dimensionierte 160-GByte-Festplatte verbaut, die weißen Brüder genügen sich hingegen mit 80 oder 120 GByte. Die nur etwa 2,6 Zentimeter flachen MacBooks nutzen mit WLAN nach dem 802.11n-Standard (AirPort Extreme) eine Kommunikationslösung, die im Vergleich zum bisherigen 802.11g-WLAN eine bis zu fünfmal höhere Geschwindigkeit und doppelte Reichweite ermöglicht. Zudem verfügen die MacBooks von Apple über eine integrierte iSight-Videokamera für Videogespräche unterwegs, den magnetischen Stromanschluss Magsafe, der sich unter Belastung sicher vom MacBook abkoppelt, sowie iLife 26406, die aktuelle Version der digitalen Lifestyle-Suite von Apple. Apple MacBook Pro Die eleganten Profigeräte aus Apples MacBook-Pro-Notebook-Reihe präsentieren sich in einem rund 2,6 Zentimeter flachen Aluminiumgehäuse und sind mit aktuellen Core-2-Duo-Prozessoren von Intel ausgestattet, die 4 Megabyte Shared-L2-Cache und einen 800 MHz schnellen Front-Side-Bus integrieren. Beim 15-zölligen MacBook Pro beträgt die Taktfrequenz der CPU dabei entweder 2,2 oder 2,4 GHz, beim großen 17-Zoll-MacBook-Pro pulst der Prozessor stets mit 2,4 GHz. Für die richtige Performance in professionellen Anwendungen wie beispielsweise Videoprogrammen sorgt bei allen MacBooks Pro ein Hauptspeicherausbau von 2 Gigabyte mit schnellem 667-MHz-DDR2-Speicher. Starke Grafikleistung bieten die MacBooks Pro dank der brandneuen flotten Nvidia Geforce 8600M GT ebenfalls. Das 15,4-zöllige MacBook Pro besitzt ein quecksilberfreies, Strom sparendes Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung und einer Auflösung von 1.440 x 900 Pixel. Beim 17-zölligen MacBook Pro ist neben dem standardmäßig verbauten Display mit 1.680 x 1.050 Pixel feiner Auflösung optional auch ein superfein auflösendes LC-Display mit 1.920 x 1.200 Pixel verfügbar. Alle MacBook Pro bieten den magnetischen und sich unter Zug lösenden Stromanschluss MagSafe, die integrierte Videokamera iSight für kurzweilige Video-Chats sowie AirPort-Extreme-WLAN nach dem 802.11n-Standard, das theoretisch eine Verfünffachung der Geschwindigkeit und Verdopplung der Reichweite gegenüber dem 802.11g-Standard ermöglicht. Als weitere Schmankerl warten Apples MacBooks Pro mit einer hintergrundbeleuchteten Tastatur sowie einem DVI-Ausgang auf, an dem sich hochwertige externe Monitore anschließen lassen. Als Programmsammlung von Digital-Lifestyle-Anwendungen wird bei den MacBooks Pro Apples iLife 26406 ausgeliefert. Apple iMac Auch bei den PCs der iMac-Produktlinie mit ihrem eleganten und modern anmutenden Design setzt Apple auf Intels potente Core-2-Duo-Prozessoren mit Taktfrequenzen von 1,83 bis 2,33 GHz. Die iMac-Familie besteht derzeit aus Modellen mit einem 17-Zoll- (1.440 x 900 Pixel), 20-Zoll- (1.680 x 1.050 Pixel) oder einem riesigen 24-Zoll-Breitformat-Bildschirm mit 60,96 (!) Zentimetern sichtbarer Bildschirmdiagonale und einer satten Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten. Bis auf den kleinsten 17-Zoll-iMac mit einem Hauptspeicherausbau von nur 512 MByte integrieren alle iMac ab Werk 1 Gigabyte des 667 MHz schnellen DDR2-Speichers (PC2-5300), der bei Bedarf auf bis zu 3 Gigabyte aufgerüstet werden kann. Bei den Massenspeichern kann der Anwender derzeit für die iMacs Festplatten mit einer Kapazität von 160 bis 750 Gigabyte nutzen. Alle iMacs besitzen eine integrierte iSight-Videokamera für Videogespräche, Front Row für Präsentationen digitaler Inhalte und iLife 26406, die aktuelle Generation der Programmsammlung für den Digital Lifestyle. Zur Kommunikation verfügen alle iMacs über aktuelle Netzwerk-Schnittstellen wie schnelles Gigabit-Ethernet und das drahtloses AirPort-Extreme-WLAN. Apple AirPort Extreme Apples neuestes AirPort-Extreme-WLAN (AirPort Extreme Basisstation 802.11n) basiert auf der IEEE-802.11n-Draft-Spezifikation, ist aber natürlich auch kompatibel zu den IEEE-Standards 802.11a, b, und g. Laut Apple sei mit der neuen, schnelleren WLAN-Technik in Deutschland eine - gegenüber der Vorgängerversion von AirPort Extreme - bis zu zweieinhalbmal höhere Geschwindigkeit und eine Verdopplung der Reichweite möglich. Die tatsächliche Geschwindigkeit hänge aber von der Entfernung, der Verbindungsrate, den räumlichen Bedingungen und der Größe des Netzwerks ab. Die derzeit schnellste AirPort-Extreme-Basisstation hat ein neues, kompaktes Design und verfügt über einen eingebauten USB-Anschluss, um drahtlos auf einen USB-Drucker zuzugreifen oder eine beliebige externe USB-Festplatte in einen Netzwerkspeicher zu verwandeln. Darauf können dann Dateien gemeinsam genutzt oder Backups von Computern im Netzwerk angelegt werden. Das Besondere: Dank dem ebenfalls erneuerten AirPort-Dienstprogramm sei es nun möglich, innerhalb von wenigen Minuten ein sicheres WLAN für bis zu 50 Benutzer einzurichten. Die Benutzer können die Sicherheitsanforderungen dabei selbst festlegen und etwa den Internetzugang auf den Computern ihrer Kinder einschränken, so Apple. Apple Zubehör. An Zubehör für die bunte Apple-Welt mangelt es sicherlich nicht. So umfasst Apples Macintosh-Produktkatalog derzeit mehr als 23.000 Produkte für den Mac. Der Anwender hat also auch bei den Macintosh-Systemen die Qual der Wahl bei Soft- und Hardware. Auf jeden Fall ist die generelle Annahme, für die Macs gäbe es weit weniger Anwendungen und/oder weniger Aufrüstmöglichkeiten bei Software, Hardware und Peripherie als in der Windows-Welt, wohl unbegründet. Zum einen existieren für das Apple-eigene Betriebssystem Mac OS X mehr als genug Applikationen aus allen Softwarebereichen. Zum anderen existieren gleich mehrere Lösungen wie Apples eigenes „Boot Camp“, um auch Microsofts Windows - und in Konsequenz dann auch die unter Windows lauffähigen Programme - komplett auf dem Mac zu nutzen. Auch bei Hardware und Peripherie muss der Anwender heute bei Nutzung eines Macs auf nichts mehr verzichten. Dank der Nutzung klassischer PC-Hardware in Apple-Systemen sind Erweiterung und Austausch von Systemkomponenten heute wesentlich einfacher zu bewerkstelligen als zu Power-Mac-Zeiten. Und moderne Peripherie kann dank Nutzung universeller Schnittstellen wie USB oder Firewire auf beiden Plattformen gleich gut genutzt werden. http://astore.amazon.de/gebrauchte-notebook-21
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