Sardiniens Ferienhaus in San Teodoro

Preis: EUR 35,00

Die Insel Sardinien, im westlichen Mittelmeer gelegen, erstreckt sich auf einer Fläche von 24.090 Quadratkilometer. Der Grossteil der Landschaft besteht aus Hügeln und ist von vier Golfen umgeben: dem Golf von Cagliari, Oristano, Orosei und Asinara.
Das Klima Sardiniens ist das typisch mediterrane, warmgemaeßigte Meeresklima, nicht zu kalt im Winter und sehr warm im Sommer. Die Regenzeit ist zwischen November und Februar, mitunter auch mit heftigen Stürmen verbunden. Die vorherrschenden Winde sind der Mistral (kühl und trocken) und der Schirocco (heiß und schwül).
Auf der Insel leben ca. 1.644.000 Personen, ca. 1/3 davon in Cagliari und Umgebung.
Sardinien ist erdgeschichtlich gesehen ein sehr altes Gebiet; die Insel ist durch einen Felsgrund mit Korsika verbunden.Die ältesten Steinformationen sind bis hin ins Paläozoikum (570 - 225 Millionen Jahre) zurück zu datieren. Die Gebirge des Gennargentu bestehen aus einem Granitkern und sind mit Kalk überzogen.Sardinien und Korsika wurden vor ca. 38-26 Millionen Jahren vom europäischen Kontinent abgetrennt und drifteten in ihre heutige Position.
Später beeinflussten Vulkanausbrüche den Basaltfluss.
Sardinien bietet entlang der Küste und im Inland die unterschiedlichsten Landschaftsformen.
Die Küstenlänge beträgt ca. 1897 km. Lange, weiße Strände wechseln sich mit kleinen Buchten ab. Einige der schönsten Klippen findet man zwischen Nebida und Masua (CA); zwischen Bosa (NU) und Alghero (SS) und im Golf von Orosei (NU). Auch Sanddünen, die vor ca. 1 Million Jahren entstanden sind, erstrecken sich in einigen Gebieten.
10% der italienischen Feuchtgebiete befinden sich auf Sardinien: es gibt mit dem Meer verbundene Lagunenseen: Santa Gilla und Molentargius in Cagliari, Santa Giusta und Cabras in Oristano, um nur einige der Wichtigsten zu nennen.
Das Campidano und die Nurra sind die weitesten Ebenen, sie sind aus einem Schwemmgebiet entstanden. Die am häufigsten vorkommenden geologischen Formen sind die Hochplateaus. Sie können aus Granit, schwarzem Vulkangestein oder Kalkgestein sein. Besonders schöne Beispiele hierfür sind die "tacchi" oder "toneri" in Belvì, Seulo, Sarcidano und Ogliastra (NU).
Die Insel hat nur wenige hohe Berge: Das Gennargentu Gebirge im Inland ist mit der "Punta la Marmora" (1834 m) das Höchste, gefolgt von dem Supramonte; Monte Limbara (1359) in Gallura, Serpeddì (1069) und Sette Fratelli (1023) im Süd-Osten Sardiniens sind die Bedeutendsten.
Auf Sardinien gibt es einige größere Flüsse, wie den Tirso (150 km lang) und der Flumendosa (127 km Länge), die im Sommer haeufig ausgetrocknet sind.Sardiniens Seen sind kuenstlich angelegte Stauseen, wie z.B. Lago Omodeo und Coghinas. Der Baratz See bei Alghero (SS) ist der einzige natürliche See.


Warum Sardinien?
Das Meer
Sardinien hat die schönsten Küsten des Mittelmeeres - große Sandstrände, kleine Buchten und kristallklares Wasser.

Die Natur
Sardinien bietet noch unberührte Natur. Dank der geringen Industrialisierung konnten hier Naturgebiete erhalten werden, wie sie in Europa heute kaum noch zu finden sind.


Für Ihre Kinder
In Sardinien finden Ihre Kinder Sonne, Meer und absolut saubere Luft. Einige unserer Kunden bleiben mit Ihren Familien teilweise mehrere Monate auf unserer Insel.


Das Essen
Sardinien bietet eine Küche mit intensiven und einzigartigen Geschmäckern. Fisch, Fleisch und hervorragende Weine erwarten Sie. Gehen Sie auf eine kulinarische Entdeckungsreise durch die Küstenregionen und das Landesinnere, in dem noch viele sardische Traditionen bewahrt werden.

Die Insel, ein Kontinent!
Sardinien ist mehr als eine Insel, Sardinien ist ein ganzer Kontinent, so verschieden sind die einzelnen Regionen. Wunderschöne Landschaften und die geringe Bevölkerungsdichte sorgen dafür, daß Sie hier Platz, Ruhe und Erholung finden. Dank der Insellage konnten viele der alten sardischen Traditionen geschützt und bis heute bewahrt werden.
Die Winde
Die Winde aus verschiedenen Richtungen kommend, sind auf Sardinien das ganze Jahr allgegenwärtig. Der aus Nord-West einfließende Luftfluss heißt "maestrale" (Mistral), er bringt kühle bis kalte Luft, ist sehr heftig und kann besonders im Winter zu Sturmböen anwachsen.
Ebenfalls im Winter wehen häufig der Ponente und Libeccio, die über den westlichen Teil der Insel, bis hinauf nach Norden Richtung Bonifacio und in südlicher Richtung bis Golf von Cagliari ziehen.
Desweiteren gibt es den Schirokko, ein aus den Wüsten Afrikas kommender warmer Wind. In seinem Ursprung handelt es sich um einen trockenen Wind, der jedoch durch die Überquerung des Meeres an Feuchtigkeit zunimmt und letztlich als schwül-warmer Wind über die Insel zieht.
Der Levantina kommt seltener vor. Er kommt aus östlicher Richtung, bringt frische und feuchte Luft mit sich. In seinem Fluss Richtung Westen erwärmt er sich dermaßen, das er große Probleme für die Landwirtschaft in dieser Region verursachen kann; besonders im Tal des Tirso und im Campidano.
Selten wehen der Tramontana und der Grecale. Sie sind zu jeder Jahreszeit einigermaßen kühl, im Sommer, wie auch im Winter.
Nur in Ausnahmefällen gelangt kalte, arktische Luft nach Sardinien.
Temperatur
Die Durchschnittstemperatur variiert zwischen 14° C und 20° C.
Die Sommertemperaturen sind sehr warm, im Schnitt um die 30° C, aber auf den Hochebenen im Inland kann sie bis zu 40° C ansteigen.
Als unangenehm kann man im Sommer die schwül-warme Luft empfinden. Alles in allem macht sich jedoch die mildernde Rolle des Meeres bemerkbar.
Die Höchsttemperaturen überschreiten im Winter selten die 8° C. In den Gebirgsregionen kann sie sogar unter die Nullgrad Grenze fallen.
Im Frühjahr zwischen März - Mai liegen die Temperaturen bei ca. 13° C - 14° C, mit gelegentlichen Schlechtwetterfronten.
Niederschläge
Es regnet relativ wenig auf Sardinien und wenn, dann vorwiegend im nord-westlichen Teil der Insel. Man kann zwischen 2 verschiedenen Regenperioden im Jahr unterscheiden: Herbst und Frühjahr.
Sie sind jeweils von einer Trockenperiode im Juni unterbrochen. In dieser Zeit wehen der Grecale oder Tramontana, die für einen klaren Himmel sorgen.
Die Monate mit den häufigsten Regenfällen sind der November und Dezember. Die Trockenmonate sind der Juli und August.
In den restlichen Monaten des Jahres kommt es eher selten zu Niederschlägen - in Form von Gewittern.
Die Durchschnittswerte der Regenfälle, verglichen mit dem restlichen Italien, sind recht niedrig.
Die Niederschlagsmenge kann variieren von 500-600 mm jährlich in den Ebenen, bis zu 700-800 mm in den Hügelgebieten im Inland. Über 900 m ue.M. übersteigen sie im Schnitt die 1000 mm.
Im Winter kann es ab 1500 m Höhe auch zu Schneefällen kommen.
Nützliche Hinweise
Im Sommer: immer daran denken sich ausreichend durch Sonnencremes mit hohem Schutzfaktor Gegen die Sonne zu schützen, besonders zur Mittagszeit. Wenn möglich die Zeit im Schatten verbringen.
Hitzeschlag: das beste vorbeugende Mittel gegen einen Hitzeschlag ist das benutzen eines Sonnenhutes. Sollte dieser fehlen ist ein häufigeres abkühlen des Nackens durch Wasser empfehlenswert.
Sonnenzahlen
- Sonnentage im Jahr: 300
- Sonnentage zwischen Mai und Oktober: 150
- Durchschnittstemperaturen im Jahr: zwischen 14° C und 20 ° C

  &nbps;
  • 987
KL417709
  • KN45754
  • 5
  • 08020 San Teodoro
  • Italien
  • Webseite besuchen