Indianer

Indianer Norman B. Wiltsey, Stolz starben die Stämme Der Untergang der Indianer in zeitgenössischen Berichten und Bilddokumenten Aus dem Amerikanischen von Ilse Custer 304 S., zahlr. Abb., Leinen, Euro 17,95 sFr 31,50 Verlag der Nation (ISBN 3-373-00500-0) In diesem Buch leben die Indianer, wie sie wirklich waren, als sie verzweifelt kämpften und starben, um sich ihre stolze Vergangenheit, das Land ihrer Vorfahren und ihre Seele zu bewahren. Norman B. Wiltsey kennt die harten Tatsachen und er verschweigt sie nicht. Ein Indianer würde sagen: "Er spricht mit einer geraden Zunge." So schuf Wiltsey in einem einzigen Band ein großes Epos vom Westen Amerikas - in authentischen, mit stets erneuerter Spannung zu lesenden Berichten von den langen, blutigen Kriegen, in denen die Sioux, Cheyennes, Apatschen, Modocs, Nez Percé, Crows und Comantschen um den Bestand ihres Volkstums und ihrer Stammesorganisation rangen. „Wir kämpfen, um zu leben“, sagte der große Häuptling der Apatschen, Cochise, und so schlugen sie gegen alles los, was sich ihnen in den Weg stellte, bis zum unausweichlichen Sieg der weißen Zivilisation und dem Verlöschen großer Nationen. Zurück bleibt das Bild eines faszinierenden, stolzen Menschentums in diesem reich illustrierten Buch lebendiger Geschichte.

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