Räucherwerk Indianisches-, Inka-, Engel-, Hölzer Kräuter-, Kuan Yin-, Reine Harze und viel Zubehö

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Indianisches Räucherwerk

So naturverbunden, wie die indianische Kultur Nordamerikas bis heute geblieben ist, ist auch das Räucherwerk, das sie seit altersher benutzt. Da die Pflanzen fast immer so verwendet werden, wie sie gepflückt werden, bewahren sie ihre gewachsene Kraft und können helfen, die Verbindung der Menschen zu den Reichen der Tiere, Pflanzen und Mineralien wieder zu stärken.

Vor allem in den Wüsten im Westen der USA und den Rocky Mountains gibt es wie in alten Zeiten eine Vielfalt verschiedener Pflanzen.Der Rauch, welcher durch Entzünden der heiligen Kräuter entsteht, wurde schon früh bei den Ureinwohnern Nord- und Südamerikas zum Reinigen der Luft verwendet.


Die wichtigsten Räucherkräuter Nordamerikas

Salbei (Artemisia tridentata) auch Wüstensalbei oder Wüstenbeifuß Wüstensalbei ist eine Pflanze des Reinigens und Segnens. Er findet seinen Einsatz in der Schwitzhütte und anderen Zeremonien. Seinen lateinischen Namen hat er von Artemis, der jungfräulichen Göttin der Jagd, des Mondes und der Reinheit. In Nordamerika gehört er zum großen ,,Trickster" Coyote, der ebenfalls Jäger, wie auch auf seine Art ,,mondsüchtig" ist, ein inspirierter Schalk, Narr und Gauner.

Zeder (Cedrus, Juniperus - div.) Zeder steht für die Verbindung von Himmel und Erde. Ihre Natur ist sehr streng. Zeder wird besonders gerne für Schutzräucherungen verwendet. Es wird gesagt, daß so wie die Pflanzen der grüne Schutzmantel der Erde sind, so können wir den Rauch der immergrünen Zeder wie einen Schutzmantel um uns legen, und sind vor allem Bösen geschützt. Die Zeder gehört zum Norden, wo Weisheit, Aufrichtigkeit, Stabilität und unsere innere Achse zu finden sind.

Weißer Salbei (Salvia alpine) wächst hauptsächlich im sonnigen Kalifornien und ist eine der stärksten Pflanzen zum Reinigen und Segnen von Räumen, Lebewesen oder Gegenständen. Sein Duft ist eher streng. Doch unter den Ureinwohnern Nordamerikas gilt er als eine der wenigen Pflanzen, die reine positive Energie tragen. Deshalb wird er verwendet, um Böses abzuwehren und ein geklärtes Bewußtsein zu erzeugen. Oft wird er dem Westen zugeordnet, der Richtung der verehrten Ahnen und des Sonnenuntergangs, die Richtung der spirituellen Ruhe des Abends.

Sweetgrass (Hierochloe odorata) - Süßgras oder Mariengras gedeiht auf den Prärien und Weiden Nordamerikas. Sein Geruch ist betörend, leicht und süß. Es wird gesagt, Sweetgrass sei das kleine Mädchen aus dem Süden, der Richtung des Lebens und der Kinder, um uns Lebendigkeit, Schönheit und Frische zu bringen. Auch Sweetgrass wird zum Segnen benutzt. Die Aufgabe von Sweetgrass ist es, nach der Arbeit der Reinigung die neue Harmonie herbeizuholen und einkehren zu lassen.

Kiefer, Pinie (Pinus div.) wachsen bis in hohe Höhen, kommen weit nördlich und südlich vor und gedeihen auch in kargen Umgebungen sehr gut. Daher gibt die Kiefer die Kraft der Einschränkung und die Fähigkeit, mit wenigem zu überleben. Ihre vielfach extremen Standorte und ihr leichter, inspirierender, befreiender Duft machen sie für viele zu einem Baum der Kommunikation mit der ,,anderen Seite", der Welt des Geistes. In Sibirien gilt die Kiefer als Flugbaum der Schamanen.

Copal (Protium coipal, sowie Bursera div.) Copalharz genießt in Mittelamerika, dem nördlichen Süd- und dem südlichen Nordamerika den gleichen Ruf, wie bei uns der Weihrauch und gilt als Nahrung für Götter, Geister und der Verstorbenen auf ihrem Weg in ihre himmlischen Ruhestätten. Auch fand und findet es bei Prophezeiungs- und Einweihungszeremonien Verwendung. Man sagt es stamme von der Sonne. Der Duft des Copal ist sehr angenehm und harmonisch. Er kann so leicht wie Weihrauch sein, hat aber eine etwas stärker emotionale, lebendige Qualität.

Der Sinn des Räucherns

Das Räucher-Ritual ist auch heute noch, wie seit uralten Zeiten, ein faszinierendes Erlebnis.

Edle Substanzen wie Hölzer, Harze und Kräuter werden beim Verbrennen umgewandelt in Rauch, der die Essenz auf eine feinstoffliche Ebene trägt. Der Sinn des Räucherns war und ist es, über den Rauch unser irdisches Denken mit der Wahrnehmung von feinstofflichen, unsichtbaren Sphären zu verbinden.

Über die sich sanft kräuselnde Rauchsäule kommen wir zur Ruhe und schöpfen neue Kräfte für die Seele.

So naturverbunden, wie die indianische Kultur Nordamerikas bis heute geblieben ist, ist auch das Räucherwerk, das sie seit altersher benutzt. Da die Pflanzen fast immer so verwendet werden, wie sie gepflückt werden, bewahren sie ihre gewachsene Kraft und können helfen, die Verbindung der Menschen zu den Reichen der Tiere, Pflanzen und Mineralien wieder zu stärken.

Vor allem in den Wüsten im Westen der USA und den Rocky Mountains gibt es wie in alten Zeiten eine Vielfalt verschiedener Pflanzen.Der Rauch, welcher durch Entzünden der heiligen Kräuter entsteht, wurde schon früh bei den Ureinwohnern Nord- und Südamerikas zum Reinigen der Luft verwendet.

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..."The Art of Spiritual Living"...


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