Blaulicht auf DVD - Aus der Arbeit unserer Kriminalpolizei DDR 1959-1968

Blaulicht - Aus der Arbeit unserer Kriminalpolizei
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DDR 1959-1968

"Aus der Arbeit unserer Kriminalpolizei". 29-tlg. DDR-Krimiserie von Günter Prodöhl, Regie: Hans-Joachim Hildebrandt und Otto Holub.
Oberleutnant Wernicke (Bruno Carstens), ein Mann natürlich mit "antifaschistischer Kampferfahrung", Leutnant Thomas (Alexander Papendieck), ein erfahrener Kriminalist, und VP-Meister Timm (Horst Torka), ein junger Spaßvogel, lösen Kriminalfälle in Ost-Berlin, ab der zweiten Staffel 1961 auch im Rest der DDR. Sie sind für alle möglichen Delikte zuständig: Morde genauso wie Schmuggel, Betrug oder Rowdytum. Alle drei werden nach dem erfolgreichen Lösen des achten Falls "Butterhexe" im Juli 1960, einer Ost-West-Schiebergeschichte, je einen Rang befördert.
Blaulicht war - abgesehen von den Fällen im Fernsehpitaval - die erste Krimiserie im DDR-Fernsehen. Alle Verbrecher kamen aus dem Westen, vor allem aus West-Berlin, und begingen ihre Straftaten im Osten oder stifteten Ostdeutsche dazu an. Die erste Folge hieß "Tunnel an der Grenze". Gemeint war damit der U-Bahnhof Potsdamer Platz, der - typisch für die Themen der Serie - in einer Art Niemandsland zwischen Ost und West lag. Wann immer die West-Berliner Polizei beteiligt war, demonstrierte sie nur ihre eigene Unfähigkeit, oft mit dramatischen Folgen für die Opfer.

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