China Rundreise durch Tibet, 13 Tage ab € 2.498

  • Flug ab / bis Frankfurt mit AIR CHINA
  • Tibetreise von Tsetang bis Lhasa
  • Fahrt mit Tibetbahn von Lhasa nach Lanzhou
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Angenehm reisen in kleiner Gruppe
  • Beijing (Peking) - Tsetang - Kloster Samye - Südroute - Yamdrok Tso - Gyantse - Palkhor Kloster - Shigatse - Tashilhunpo Kloster - Tsangpo Route - Lhasa - Kloster Sera - Kloster Drepung - Tibetbahn - Lanzhou - Shanghai

Angenehm reisen in kleiner Gruppe!

Tibet, das geheimnisvolle und unbekannte Schneeland auf dem Dach der Welt, steht im Zentrum dieser Rundreise. Ein unvergeßlicher Einblick in einen für uns rätselhaften Kulturkreis erwartet Sie.
Nach einem kurzen Auftaktbesuch in Beijing beginnt Ihr Erlebnis Tibet in Tsetang. Hier besuchen Sie u.a. das Kloster Samye, das älteste buddhistische Kloster in Tibet und weitere Kulturdenkmäler aus Tibets früher Geschichte.
Auf einer landschaftlich sehr beeindruckenden Fahrt durch Zentraltibet sehen Sie den überwältigend schönen Türkis-See (Yamdrok Tso) und besuchen die kulturell bedeutendsten Städte Gyantse, mit dem einzigartigen, begehbaren Stupa und Shigatse mit dem Tashilhunpo Kloster, der Residenz des Panchen Lama.
Kultureller Höhepunkt Ihres Aufenthalts in Tibet ist natürlich Lhasa, die heilige Stadt der Tibeter, die Sven Hedin trotz aller Bemühungen nie erreichen konnte.
Der großartige Potala-Palast und die "Kathedrale" von Tibet, der einzigartige Jokhang-Tempel (beide UNESCO Weltkulturerbe), die berühmten Klöster Sera und Drepung und die vielen Pilger, die mit ihren Gebetsmühlen täglich den Barkhor umrunden, sind Eindrücke, die Sie wohl nie vergessen werden!
Ein weiteres Erlebnis dieser Reise ist die Zugfahrt auf der höchstgelegenen Bahntrasse der Welt mit der neuerbauten Tibetbahn. Sie fahren auf dem neuesten und spektakulärsten Abschnitt von Lhasa über das Kunlun-Gebirge und den Tanggula-Paß (5.072 m) nach Golmud und weiter nach Lanzhou. Der Bau der Tibetbahn war eine enorme Herausforderung für die Ingenieure. Die Tibetbahn, eine Eisenbahnstrecke der Superlative, hat erst 2006 den Linienverkehr aufgenommen.

Nach dem staubigen tibetischen Hochland und den nur von Yakbutterlampen schemenhaft erleuchteten Tempeln tauchen Sie zum Abschluß Ihrer Reise ein in den Lichterglanz der Metropole Shanghai, die Sie mit allen Annehmlichkeiten der modernen Zivilisation verwöhnt.



1. Tag: Frankfurt - BEIJING (PEKING)
Flug von Frankfurt nach Beijing.

2. Tag: BEIJING (PEKING)
Ankunft in China auf dem modernen Hauptstadtflughafen von Beijing und Begrüßung durch die deutschsprechende Reiseleitung.
In der chinesischen Hauptstadt, mit rund 14 Millionen Einwohnern zweitgrößte Stadt des Landes, beginnt Ihre Reise mit Besichtigungen der Höhepunkte im Stadtzentrum:
Bei einem Rundgang über den Tian An Men-Platz ("Platz des himmlischen Friedens") erleben Sie die gewaltigen Dimensionen des größten Platzes der Welt.
Dann besuchen Sie den Kaiserpalast. Die legendäre "Verbotene Stadt" ist seit 1987 UNESCO Weltkulturerbe. Diese größte erhaltene Palastanlage der Welt hat der Überlieferung zufolge exakt 9.999 Räume! Rund 500 Jahre lang regierten 24 Kaiser, umgeben von 5.000 Konkubinen und 10.000 Eunuchen, von hier aus das Reich der Mitte. In der "Halle der Höchsten Harmonie", einem der größten Holzbauten des kaiserlichen China, steht noch heute ihr Thron.

3. Tag: Beijing - Lhasa - TSETANG
Flug von Beijing nach Lhasa (ca. 4 Std.). Sie fliegen über die gewaltigen Gebirgsmassive Osttibets, deren Gipfel eine Höhe von 7.000 m erreichen. Unvergeßlich ist der Anblick, wenn die schneebedeckten Berggipfel gerade noch durch die Wolkendecke dringen! Beim Landeanflug überfliegen Sie das Kloster Samye, das älteste buddhistische Kloster Tibets.
Dann landet die Maschine auf dem Flughafen Gongkar etwa 45 km südlich von Lhasa. Eine helle Sonne strahlt an einem unwirklich blauen Himmel und die klare Höhenluft macht euphorisch: Willkommen in Tibet!
Vom Flughafen geht die Fahrt mit dem Bus in östlicher Richtung am Tsangpo-Fluß entlang nach Tsetang (ca. 100 km). Hinter Tsetang fließt der Tsangpo weiter in östlicher Richtung bis er schließlich nach Süden abbiegt und als Brahmaputra durch Indien fließt.
Tsetang selbst ist eine moderne Stadt ohne besonderen Reiz. Sie können es heute also etwas langsamer angehen lassen und sich mit Muße an die Höhenlage (ca. 3.100 m) akklimatisieren, denn morgen gibt es vieles zu sehen!
Tsetang ist Ausgangsort für einige hervorragende Sehenswürdigkeiten aus der tibetischen Frühgeschichte in der Umgebung. In einer Höhle des nahegelegenen Bergs Gongpori (4.600 m) lebten der mythologischen Überlieferung zufolge ein Roter Affe (Schüler des Boddhisattvas Avalokiteshvara) und eine Weiße Dämonin als Urahnen der Tibeter. Mit den Pilgern, die heute noch zu der Höhle hinaufsteigen, entwickelte sich hier die kulturelle Keimzelle Tibets und des Buddhismus in Tibet.

4. Tag: TSETANG
Mit dem Bus erkunden Sie heute die Umgebung. Sie besuchen die wahrlich "herausragende" Königsfestung Yumbulagang, die aus der Spitze eines felsigen Hügels herauszuwachsen scheint und das ganze Tal beherrscht. Es ist die älteste Festung in Tibet, erbaut im 7. Jh. von einem der großen tibetischen Könige. Dieses herrliche Bauwerk wurde im 17. Jh. in eine Kapelle zu Ehren der alten Könige umgewandelt. Nach seiner Zerstörung in der Kulturrevolution, wurde Yumbulagang 1982 originalgetreu wieder aufgebaut.
Anschließend besuchen Sie den Tandruk-Tempel, als einer der ersten buddhistischen Tempel im 7. Jh. von König Songtsen Gampo gegründet.
Ein kleiner Abstecher bringt Sie in das Tschonggye-Tal, wo der Überlieferung zufolge der erste tibetische König Nyatri Tsenpo vom Himmel herabgestiegen ist und später elf tibetische Könige aus dem 7.-9. Jh. beigesetzt wurden. In Tibets "Tal der Könige" wurde auch der berühmte Fünfte Dalai Lama geboren.
Mit der Fähre setzen Sie über den Tsangpo Fluß über und besuchen das Kloster Samye, Tibets ältestes buddhistisches Kloster. Ende des 8. Jhs. wurden hier die ersten sieben Tibeter zu Mönchen geweiht. Auf einer alten Stele vor dem Haupttempel steht das Edikt von König Trisong Detsen aus dem Jahr 779, das den Buddhismus zur Staatsreligion von Tibet erklärt.

5. Tag: Tsetang - Südroute - GYANTSE
Heute beginnt Ihre Fahrt mit dem Bus durch das Hochland von Zentraltibet nach Shigatse auf der Südroute.
Zunächst geht die Fahrt in westlicher Richtung durch das Tsangpo-Tal. Dann biegt die Südroute nach Shigatse links ab, windet sich zwischen Jomo und Jobo, den heiligen Bergen in Zentraltibet, hinauf und erreicht den Khamba La-Paß (4.800 m). Bunte Gebetsfahnen flattern auf der Paßhöhe. Von hier haben Sie einen grandiosen Blick in das Tsangpo-Tal hinab und auf das trockene Hochplateau mit dem wunderschönen Yamdrok Tso, dem Türkis-See, der seinem Namen alle Ehre macht! Rund um den türkisblauen See (4.482 m) erheben sich schneebedeckte Berge, ein herrlicher Anblick! Mit einer Länge von etwa 72 km gehört der Yamdrok Tso zu den größten heiligen Seen in Tibet.
Die Straße schlängelt sich am nördlichen Teil des Sees entlang. Dann geht die Fahrt über den Karo La-Paß (5.050 m) und weiter westwärts nach Gyantse (Tagesetappe ca. 250 km).
Gyantse wird überragt von der Burg (Dzong), der einzigen unzerstört erhaltenen Befestigungsanlage in Tibet, die majestätisch auf einem etwa 150 m hohen Berg thront. Wenn die Zeit noch reicht (und Sie mögen), können Sie zur Burg hinaufsteigen. Der Ausblick auf die Stadt und die umgebende Landschaft entschädigt für die Mühe.

6. Tag: Gyantse - Südroute - SHIGATSE
Gyantse, die drittgrößte Stadt Tibets mit knapp 10.000 Einwohnern, liegt ca. 4.000 m hoch. Die Stadt hat ihr typisch tibetisches Aussehen weitgehend bewahrt: weißgetünchte Häuser mit Gebetsfahnen und "Geisterfallen" auf dem Dach und buntbemalten Fensterrahmen.
Im Palkhor-Kloster besuchen Sie den herrlichen, begehbaren Kumbum-Chörten (Stupa), ein wahres Schatzhaus alter tibetischer Kunst. Er wurde 1440 errichtet und ist heute der einzige erhaltene begehbare Stupa in Tibet.
Die Wandmalereien aus dem 15. Jh. haben großenteils die Stürme der Zeit überdauert und sind heute noch wunderschön anzusehen. Auf vier Stockwerken (langsam die Treppen steigen!) sehen Sie eine wundersame Götterwelt mit mehr als 27.500 Gottheiten, teils auch als Lehmplastiken dargestellt.
Dann setzen Sie Ihre Reise fort und fahren weiter auf der Südroute durch das (für tibetische Verhältnisse) fruchtbare Tal des Nyangchu nach Shigatse (ca. 100 km), an der Mündung des Nyangchu in den Tsangpo auf einer Höhe von 3.840 m gelegen.
Über Shigatse, der zweitgrößten Stadt Tibets mit knapp 90.000 Einwohnern, erhob sich seit dem 15. Jh. die schönste Burg Tibets, die Vorbild für den Potala Palast in Lhasa war. Leider wurde sie 1966 in der Kulturrevolution zerstört. Zwischen 2005 und 2007 wurde die Burg von Shigatse wenigstens in ihrer äußeren Form wieder aufgebaut.
Besser erhalten hingegen blieb das Kloster Tashilhunpo. Mitte des 15. Jhs. gegründet, gehört es zu den bedeutendsten Klosterstädten und hervorragendsten Sehenswürdigkeiten Tibets. Tashilhunpo ist die offizielle Residenz des Panchen Lama, das zweite religiöse Oberhaupt des Landes nach dem Dalai Lama.
Nach der Besichtigung sollten Sie sich den Pilgern anschließen und das Kloster auf dem äußeren Pilgerweg (im Uhrzeigersinn!) umrunden. Hier drehen Sie die Gebetstrommeln und finden traditionelle Mani-Steine, die die vielen tibetischen Pilger niedergelegt haben. Außerdem bietet sich Ihnen ein schöner Blick auf Shigatse und die wiedererstandene Burg.

7. Tag: Shigatse - Tsangpo Route - LHASA
Auf der Tsangpo Route, einer 1992 gebauten modernen Asphaltstraße durch das Tal des Tsangpo, geht Ihre Fahrt in östlicher Richtung in die heilige Stadt Lhasa, dem nächsten Höhepunkt Ihrer Reise (ca. 280 km, ca. 6 Std).
Lhasa (3.700 m) ist die Hauptstadt der Autonomen Region Tibet mit rund 250.000 Einwohnern, davon knapp zwei Drittel Tibeter. Ein typisch chinesischer Bauboom hat das Gesicht der Stadt in den letzten Jahren stark verändert!
Die heilige Stadt der Tibeter ist aber immer noch Ziel zahlreicher Pilger, die wenigstens einmal in ihrem Leben die berühmten Tempel sehen und die Stadt auf dem äußeren und inneren Pilgerweg, dem "Lingkor" und "Barkhor", umrunden wollen, um eine Wiedergeburt auf höherer Stufe zu erlangen.

8. Tag: LHASA
In der Altstadt von Lhasa besuchen Sie den Jokhang-Tempel, das Hauptheiligtum Tibets und seit 1994 UNESCO Weltkulturerbe. Seine dunklen Räume mit fantastischem Figurenschmuck werden nur schemenhaft vom Licht der Yakbutter-Lampen erhellt, deren ranziger Geruch ebenso zu Tibet gehört wie das helle Sonnenlicht, die trockene Luft und der alles durchdringende Staub.
Den Jokhang umgibt der innere Pilgerweg "Barkhor", den besonders morgens und abends fromme Pilger im Uhrzeigersinn umrunden, dabei ihre Gebetsmühlen drehen und das berühmte "Om Mani Padmi Hum" murmeln oder sogar den ganzen 800 m langen Weg auf traditionelle Art mit ihrem Körper ausmessen.
Der Barkhor ist zugleich das religiöse und wirtschaftliche Zentrum des alten Lhasa: zahlreiche Marktstände und kleine Handwerksbetriebe beleben die schmale Gasse. Durch einige kleine Seitengassen hinter dem Jokhang gelangen Sie zum heute einzigen aktiven Nonnenkloster von Lhasa "Ani Sangkhung".
Ein unvergeßliches Erlebnis ist die Besichtigung des Potala-Palasts (UNESCO Weltkulturerbe), der auf dem Berg Marpori über der Stadt thront. Dieser in der Welt einmalige Bau wurde Ende des 17. Jhs. errichtet und diente bis 1959 als Winterresidenz des Dalai Lama.
Im Westen von Lhasa besichtigen Sie ferner den Norbulingka ("Juwelenpark"), die frühere Sommerresidenz der Dalai Lama (UNESCO Weltkulturerbe).

9. Tag: LHASA
Sie besuchen das Kloster Sera, das etwa 5 km nördlich von Lhasa am Rand der Hochebene liegt. Mit mehr als 5.000 Mönchen war Sera einst die bedeutendste Klosterakademie Tibets.
Die Klosterstadt Drepung liegt etwa 8 km westlich von Lhasa. 1416 gegründet, entwickelte sich Drepung zum größten und mächtigsten Kloster des Gelbmützen-Ordens. Der Zweite, Dritte und Vierte Dalai Lama lebten hier und sind hier auch begraben. Der berühmte Fünfte Dalai Lama regierte von hier aus, bis der Potala-Palast fertiggestellt war. Mit über 8.000 Mönchen war Drepung einst das größte Kloster der Welt.
Ein wenig unterhalb des Klosters Drepung liegt das kleine Kloster Nechung. Bis 1959, der Flucht des Dalai Lama nach Indien, war Nechung der Sitz des tibetischen Staatsorakels, das vor jeder wichtigen Entscheidung der Regierung befragt wurde.

10. Tag: Lhasa - TIBETBAHN
Morgens gegen 8 Uhr beginnt Ihre Zugfahrt mit Zug T 28 der Tibetbahn von Lhasa nach Lanzhou (ca. 2.300 km).
Bereits in den 1980er Jahren war der erste Abschnitt der Tibetbahn oder eigentlich genauer der Qinghai-Tibet-Bahn fertiggestellt worden, der von Xining nach Golmud führt. Dort endete jahrzehntelang die Bahnstrecke; nur Straßen führten weiter hinauf auf das "Dach der Welt".
Zwischen 2001 und 2005 wurde der zweite Abschnitt der Tibetbahn von Golmud nach Lhasa mit einer Länge von rund 1.100 km erbaut. Mit enormem technischen Aufwand wurden geschätzte 3,3 Milliarden Euro in eine Bahnstrecke der Superlative verbaut. Über 675 Brücken und viele Tunnels (der längste ist fast 3,4 km lang) verläuft die Trasse auf einer Länge von 960 km in Höhen von 4.000 m und mehr und erreicht am Tanggula-Paß mit 5.072 m ihren höchsten Punkt, 255 m höher als die Andenbahn in Peru. Die Züge der Tibetbahn sind mit einer speziellen Sauerstoff-Versorgung ausgestattet obwohl die Höhe erfahrungsgemäß keine so große Rolle spielt, solange man im Zug sitzt und sich körperlich nicht belastet. Außerdem sind Sie schon an die Höhe akklimatisiert und fahren die Strecke "bergab".

11. Tag: Tibetbahn - Lanzhou - SHANGHAI
Gegen Mittag endet Ihre Fahrt mit der Tibetbahn in Lanzhou. Die Hauptstadt der Provinz Gansu mit knapp 3 Mio. Einwohnern war schon vor 2000 Jahren eine wichtige Station an der Seidenstraße. 1907 wurde hier die erste feste Brücke über den Gelben Fluß von einem deutschen Unternehmen gebaut. Seit dem Anschluß an das Eisenbahnnetz in den 1950er Jahren entwickelte sich die Stadt zum bedeutendsten wirtschaftlichen Zentrum in Westchina.
Sie besuchen den Park mit der Weißen Pagode; nach der langen Bahnfahrt tut der Spaziergang gut. Anschließend besuchen Sie am Ufer des Gelben Fluß zwei alte Wasserräder, wie sie früher für die Feldbewässerung verwendet wurden.
Fahrt zum Flughafen. Flug von Lanzhou nach Shanghai, dem glanzvollen Schlußpunkt Ihrer Rundreise.
Die modernste Metropole des Landes mit rund 16 Millionen Einwohnern gilt als Chinas "heimliche Hauptstadt". Dieses wichtigste Wirtschafts- und Handelszentrum verändert sich rapide angesichts eines beispiellosen Bau-Booms.
Wolkenkratzer, an denen Tag und Nacht gearbeitet wird, wachsen an vielen Stellen in den Himmel; den Hafen überragt Asiens höchster Fernsehturm, mit 478 m Höhe zugleich der dritthöchste Fernsehturm der Welt! Auf dem rechten Ufer des Huangpu-Flusses ist in wenigen Jahren der neue Stadtteil Pudong aus dem Boden gestampft worden mit futuristischen Wolkenkratzern, deren höchster über 400 m mißt. Ein Gewirr von immer neuen Hochstraßen versucht, den enormen Verkehr zu kanalisieren.
Shanghai hat mit Riesenschritten zu asiatischen Mega-Metropolen wie Bangkok und Tokio aufgeholt und will nun das "New York Asiens" werden.
Die neueste Errungenschaft in dieser aufstrebenden Weltstadt kommt aus Deutschland: Der Metrorapid bringt Passagiere in nur neun Minuten von der Stadt zum 35 km entfernten Flughafen Pudong.

12. Tag: SHANGHAI
Trotz aller atemberaubenden Veränderungen ist auch das "alte" Shanghai sehenswert geblieben. Sie besuchen die Altstadt, ein Gewirr schmaler Gäßchen von kleinen Holzhäusern gesäumt.
Neben vielen Geschäften gibt es hier auch zahlreiche Restaurants, die chinesische Kundschaft in hellen Scharen anlocken. In der Altstadt in einem kleinen See liegt das berühmte Hu Xin Ting-Teehaus.
In der Nähe der Altstadt besuchen Sie den Garten des Erfreuens (Yu Yuan), den der Beamte Pan En 1559 zu seiner persönlichen Erbauung anlegen ließ und der heute zu den schönsten klassischen Gartenanlagen aus der Zeit der Ming-Dynastie gehört.
Ferner besuchen Sie den Jadebuddha-Tempel, der seinen Namen einer großen Buddha-Figur verdankt, die aus einem einzigen Stück Jade geschnitzt wurde.
Am Abend besuchen Sie eine Vorstellung der berühmten Shanghaier Akrobaten.

13. Tag: Shanghai - FRANKFURT
Heute heißt es Abschied nehmen von China. Eine erlebnisreiche Reise durch Tibet und spektakuläre Zugfahrt mit der Tibetbahn liegen hinter Ihnen; sicher werden Sie von diesen großen Eindrücken noch lange zehren.
Fahrt mit dem Metrorapid zum Flughafen.
Flug von Shanghai nach Frankfurt.
Ankunft in Frankfurt am gleichen Tag.

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