China Rundreise Seidenstraße, 13 Tage ab € 2.498

  • Flug ab / bis Frankfurt mit AIR CHINA
  • Chinareise auf Nordroute Seidenstraße von Dunhuang nach Kaschgar
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Angenehm reisen in kleiner Gruppe
  • Beijing (Peking) - Dunhuang - Mogao-Grotten - Turfan Oase - Höhlenkloster Bezeklik - Korla - Kuqa - Kizil-Höhlen - Subashi - Aksu - Kaschgar (Kashi) - Urumqi - Shanghai

Angenehm reisen in kleiner Gruppe!

Die legendäre Seidenstraße in den Provinzen Gansu und Sinkiang in Nordwestchina ist Ziel unserer Rundreise. Hier erwarten Sie nicht nur herausragende Kulturdenkmäler sondern auch beeindruckende Landschaftserlebnisse:
Sie sehen die größte Geröllwüste der Welt, die Gobi und die zweitgrößte Flugsandwüste der Welt, die Taklamakan.
Sie erleben die trockenste Region Chinas in der fruchtbaren Oase Turfan. Die großartige Landschaft Nordwestchinas wird überragt von den schneebedeckten Gipfeln des Qilian Shan und des Tian Shan Gebirges, deren Schmelzwasser das Leben in den Oasenstädten und damit die Kultur der Seidenstraße erst ermöglicht haben.

Unvergeßlich auch die Begegnung mit den vielen verschiedenen Nationalitäten, die hier zu Hause sind, wie z.B. Uighuren, Hui, Kasachen, Kirgisen, Mongolen und Tadzhiken.
Obwohl politisch zu China gehörend, prägen orientalische Traditionen das Leben in den alten Oasenstädten. Dazu gehören die vielen lebhaften Basare und Märkte, die vor allem sonntags zu großen Ereignissen werden.

Ein besonderes Erlebnis unserer Reise ist die Fahrt auf der alten Nordroute der Seidenstraße am schneebedeckten Tian Shan Gebirge entlang von Korla nach Kuqa, wo Sie mit den Kizil Höhlen ein weiterer Höhepunkt der buddhistischen Felsmalerei erwartet!
Weiter geht die Fahrt dann auf der alten Nordroute nach Kaschgar, Chinas größte Oase zu Füßen des Tian Shan und des Pamir Gebirges.
Während dieser Fahrt haben Sie die schneebedeckten Gipfel des Tian Shan Gebirges zur Rechten und die Sanddünen der Wüste Taklamakan zur Linken. So bekommen Sie einen sehr guten Eindruck von der heute noch überwältigenden Landschaft, durch die schwerbeladene Karawanen vor Jahrhunderten zogen.
Chinas boomende Metropolen Beijing und Shanghai bilden mit je einem kleinen Besichtigungsprogramm die Eckpunkte unserer Rundreise.



1. Tag: Frankfurt - BEIJING (PEKING)
Flug von Frankfurt nach Beijing.

2. Tag: BEIJING (PEKING)
Ankunft in China auf dem modernen Hauptstadtflughafen von Beijing und Begrüßung durch die deutschsprechende Reiseleitung.
In der chinesischen Hauptstadt, mit rund 14 Millionen Einwohnern zweitgrößte Stadt des Landes, beginnt Ihre Reise mit Besichtigung der Höhepunkte im Stadtzentrum:
Bei einem Rundgang über den Tian An Men-Platz ("Platz des himmlischen Friedens") erleben Sie die gewaltigen Dimensionen des größten Platzes der Welt.
Dann besuchen Sie den Kaiserpalast. Die legendäre "Verbotene Stadt" ist seit 1987 UNESCO Weltkulturerbe. Diese größte erhaltene Palastanlage der Welt hat der Überlieferung zufolge exakt 9.999 Räume! Rund 500 Jahre lang regierten 24 Kaiser, umgeben von 5.000 Konkubinen und 10.000 Eunuchen, von hier aus das Reich der Mitte. In der "Halle der Höchsten Harmonie", einem der größten Holzbauten des kaiserlichen China, steht noch heute ihr Thron.

Ein weiterer Prachtbau aus der Kaiserzeit ist die großzügige Anlage des Himmelstempels. Besonders schön ist die "Halle des Erntegebets", ein perfekter Rundtempel, der zu den schönsten Bauten in China zählt und seit 1998 zum UNESCO Weltkulturerbe. Seine mehr als 50.000 blauglasierten Dachziegel leuchten weithin.

Für den Abend empfehlen wir Ihnen einen Bummel auf der Chang An und der Wangfujing, Beijings Hauptgeschäftsstraßen. Neben modernsten Geschäften stehen ganz traditionelle, blitzsaubere Garküchen mit einem reichen Angebot an frisch zubereiteten Gerichten, um die sich immer viele Menschen drängen.

3. Tag: Beijing - DUNHUANG
Ihre Rundreise auf der chinesischen Seidenstraße beginnt mit dem Flug von Beijing nach Dunhuang (ca. 2,5 Std.).
Die Kreisstadt mit rund 20.000 Einwohnern liegt im Westen der Provinz Gansu am Rande der Sandwüste Taklamakan. Schon zur Zeit der Han-Dynastie war Dunhuang eine bedeutende Handelsstadt, in der einmal bis zu 100.000 Menschen lebten. Hier teilte sich die Seidenstraße, um die Sandwüste Taklamakan zu umgehen:
die Südroute führte über Loulan, Khotan und Yarkand, die Nordroute über Hami, Turfan, Korla, Kuqa und Aksu. In Kaschgar trafen Nordroute und Südroute wieder zusammen.
Mit dem Ende der Handelsbeziehungen auf der Seidenstraße verlor auch Dunhuang seine Bedeutung und liegt heute abseits der großen Verkehrswege. Von der alten Stadt blieben nur wenige Überreste wie Teile der Stadtmauer und die Pagode des Weißen Pferdes.

Kurz vor Dunhuang erheben sich gewaltige, bis zu 250 m hohe Sanddünen, die der Flugsand der Wüste Taklamakan gebildet hat. Wenn die Sandkörner aneinanderreiben, entstehen seltsame Töne, die dieser Wüste den Namen "Berge des Singenden Sandes" gaben.
Hier liegt der kleine "Mondsichel-See", dessen klares Wasser und grüne Ufer den Karawanen, die aus der Wüste kamen, wie eine Erlösung vorgekommen sein muß.

4. Tag: Dunhuang (Mogao Grotten) - Nordroute - TURFAN OASE
Generationen von Kaufleuten rasteten nicht nur in Dunhuang; im Höhlentempel vor der Stadt baten oder dankten sie für Buddhas Beistand bei der erfolgreichen Umgehung der gefährlichen Wüste. Immer mehr Grotten mit Buddhafiguren und Wandmalereien wurden gestiftet.
So schlugen buddhistische Mönche im Laufe von rund 1000 Jahren Hunderte von Grotten in eine 1.600 m lange, steil aufragende Sandsteinwand und schmückten sie mit Skulpturen und Malereien kunstvoll aus.
Heute noch erhalten sind rund 500 Grotten mit 45.000 m² Wandmalereien und mehr als 2.000 Skulpturen. Die herrlichen Malereien reichen von der Zeit der Nördlichen Wei-Dynastie (386-535) bis zur mongolischen Yuan-Dynastie (1271-1368) und zeigen neben Darstellungen aus dem Leben Buddhas auch Alltagsszenen. Es ist eine einzigartige Dokumentation von 1.000 Jahren Buddhismus in China! Seit 1987 gehören die heute weltberühmten Mogao Grotten zum UNESCO Weltkulturerbe und sind der einzigartige Kulturschatz in dieser Region!
Am Nachmittag Fahrt mit dem Bus von Dunhuang durch die Wüste zur Bahnstation in Liuyuan (ca. 2 Std.). Zugfahrt im Schlafwagen des "Urumqi Express" zur Turfan Oase (ca. 900 km, ca. 11 Std.).

5. Tag: TURFAN OASE
Morgens Ankunft in Turfan. Die "Hauptstadt" der gleichnamigen Oase im Turfan-Becken hat etwa 20.000 Einwohner. In der ganzen, etwa 10.300 qkm großen Turfan Oase leben heute rund 310.000 Menschen, davon zwei Drittel muslimische Uighuren und etwa ein Drittel Han-Chinesen.
Die Turfan Oase liegt 80 m unter dem Meeresspiegel und an der tiefsten Stelle, beim salzigen Aydingkol-See, sind es sogar 154 m. Nach dem Toten Meer ist dieses die zweittiefste Stelle auf der Erdoberfläche!
Die tiefe Lage, zusätzlich geschützt durch das Tian Shan Gebirge im Norden, macht das Turfan-Becken zur heißesten und trockensten Region in China: im Sommer steigen die Temperaturen auf über 40°C bei insgesamt nur 16 mm Niederschlag im Jahr.
Und doch blüht hier die Landwirtschaft! In einem ausgeklügelten System von unterirdischen Kanälen (Kareze), das sich in der ganzen Oase über 2.000 km erstreckt, wird Quell- und Schmelzwasser von den Hängen des Tian Shan Gebirges herangeführt. Besonders die Weintrauben und Honigmelonen von Turfan sind in ganz China berühmt.

Turfan selbst hat bis auf das aus luftgetrockneten Lehmziegeln kunstvoll gemauerte Emin-Minarett (1776) keine besonderen Baudenkmäler.
Auf die Spuren der alten Seidenstraße stoßen Sie außerhalb von Turfan bei den Ruinenstädten Chotscho (Gaochang) und Yarkhoto (Jiaohe). Bereits in der Han-Dynastie als vorgeschobene Grenzgarnisonen gegründet, entwickelten sich diese Städte als Handelszentren an der Seidenstraße zu blühenden Gemeinwesen. Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion lebten in einem liberalen Kosmopolitismus einträchtig beieinander: Sogdier, Tocharer, Türken, Uighuren, Tibeter, Chinesen, Buddhisten, Manichäer und nestorianische Christen.
Heute weht nur noch der Wind durch die verfallenen Lehmbauten, die noch Reste einstmals mächtiger Stadtmauern umgeben.
Anfang des letzten Jahrhunderts wurde diese Region wissenschaftlich erforscht, besonders zwischen 1902 und 1914 durch die vier Deutschen Turfan-Expeditionen unter der Leitung von Albert Grünwedel und Albert von Le Coq. Die zahlreichen Funde der "Turfan-Sammlung" sind heute in Berlin (Museum für Asiatische Kunst) zu besichtigen.
Unweit von Chotscho liegt die Astana-Nekropole, in der vom 3.-9.Jh. Bestattungen vorgenommen wurden. Die außerordentliche Trockenheit mumifizierte die Leichname.
In einer engen Schlucht des Murtuq-Tales liegt eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit des Turfan-Beckens: die Höhlenkloster Bezeklik. Heute sind noch rund 60 Höhlen erhalten, die 80 m über dem Fluß in die Lößwand gegraben wurden. Grünwedel und Le Coq hatten zwar seinerzeit viele Malereien aus den Wänden schneiden und nach Berlin transportieren lassen, doch die verbliebenen Malereien wie auch die grandiose Lage mit Ausblick auf die schneebedeckten Berge des Tian Shan in der Ferne lohnen die Fahrt in das Tal noch immer.

6. Tag: Turfan Oase - Nordroute Seidenstraße - KORLA
Busfahrt Turfan - Korla (ca. 400 km, ca. 6 Std.). Die erste Etappe Ihrer Fahrt auf den Spuren der alten Nordroute der Seidenstraße ist eine eindrucksvolle Fahrt durch die Ausläufer der Wüste Gobi:
endlos dehnt sich die graue Geröllwüste bis zum Horizont und führt auf die berüchtigte Sandwüste Taklamakan zu.
Über die Oasenstädte Kumush und Yanqi Huiza erreichen Sie das Tagesziel Korla.

7. Tag: Korla - Nordroute Seidenstraße - KUQA (KIZIL HÖHLEN)
Weiterfahrt auf der Nordroute nach Kuqa (ca. 280 km, ca. 4 Std.). Hier lag einst die Hauptstadt des Königreichs Quzhi, wo die legendären Himmelspferde, der Sage nach eine Kreuzung zwischen Stuten und Drachen, zu Hause waren.
Etwa 70 km nordwestlich der Stadt liegen die berühmten Kizil Höhlen in einer mehr als 3 Kilometer langen Felswand am Muzat-Fluß. Die Anfänge gehen zurück in das 3. Jh. und damit ist Kizil das älteste buddhistische Höhlenkloster in China! Zusammen mit den Mogao Grotten bei Dunhuang und dem Höhlenkloster Bezeklik in der Turfan Oase, gehören die Kizil Höhlen zu den bedeutendsten Fundstätten frühbuddhistischer Kunst an der Seidenstraße.
In 236 Höhlen blieben herrliche Wandmalereien aus dem frühen 6. und 7. Jh. erhalten, in in denen Buddha indisch-europäisch (u.a. mit ovalen Augen) dargestellt wurde und chinesische Stileinflüsse noch fehlen.
Zwar wurden bei der 3. und 4. Deutschen Turfan-Expedition zahlreiche Gemälde aus der Wand geschnitten und nach Berlin transportiert, aber einige Höhlen wurden erst vor wenigen Jahren entdeckt, so daß die verbliebenen Schätze und die wildromantische Landschaft ein eindrucksvolles Erlebnis sind.

8. Tag: Kuqa - Subashi - Nordroute Seidenstraße - AKSU
Am Vormittag unternehmen Sie einen Abstecher in die alte Ruinenstadt Subashi (ca. 20 km), die zusammen mit den Ruinen von Chotscho und Yarkhoto in der Turfan Oase zu den eindrucksvollsten Ruinenstädten an der Seidenstraße gehört.
Recht gut erhalten sind einige große Tempelklöster mit großen Stupas. Anschließend besuchen Sie den Basar in der Altstadt von Kuqa.
Dann geht Ihre Fahrt weiter auf der Seidenstraße in westlicher Richtung nach Aksu (ca. 280 km, ca. 4 Std.). Die kleine Provinzstadt war seit jeher eine wichtige Station ungefähr auf der Mitte der Nordroute der Seidenstraße.

9. Tag: Aksu - Nordroute Seidenstraße - KASCHGAR (KASHI)
Heute legen Sie die letzte Etappe auf der Nordroute zurück und erreichen Kaschgar, von den Chinesen Kashi genannt (ca. 500 km, ca. 7 Std.).
Chinas größte Oasenstadt mit rund 160.000 Einwohnern liegt im äußersten Nordwesten der Provinz Sinkiang auf einer Höhe von 1.289 m über dem Meerespiegel.
Seit altersher ein wichtiger Handelsplatz an der Seidenstraße, liefen hier Nordroute und Südroute wieder zusammen und führten weiter ins Hochland von Pamir oder durch das Ferghana-Tal nach Turkestan. Sven Hedin erforschte von hier aus das Tarim-Becken und brach zu seinen Expeditionen nach Tibet auf.
Erst die politischen Konstellationen des 20.Jhs. unterbrachen die alten Handelswege und brachten Kaschgar in eine Lage "am Ende der Welt". Seit der Öffnung der alten Südroute der Seidenstraße über den Karakorum-Highway nach Pakistan wächst die Bedeutung als Handelsplatz wieder.

10. Tag: KASCHGAR (KASHI)
In Kaschgar selbst überwiegen die Uiguren, im Umland siedeln Kasachen. Der Islam prägt die Stadt, 90 Moscheen rufen heute die gläubigen Uighuren zum Gebet, von denen die Aitika-Moschee das größte islamische Gotteshaus in China ist. Fünftausend Gläubige finden im offenen Innenhof Platz.
Ferner besuchen Sie das Grabmal des Abakh Hoja, das bedeutendste Baudenkmal der Region. 1640 wurde dieser schöne Bau errichtet, den nach persischem Vorbild ein Blumengarten umgibt.
Neben dem Mausoleum befinden sich eine Medrese und eine offene Moschee mit schönen, schlanken Holzsäulen und farbig ausgemalter Holzdecke.

11. Tag: Kaschgar - URUMQI
Tag zur freien Verfügung für eigene Entdeckungen in Kaschgar.
Bummeln Sie durch Kaschgars Basare. In den engen Gassen drängen sich Händler und Käufer. Gold- und Silberschmiede bieten ihre Waren an, aber auch die traditonellen Messer, verziert mit bunten Einlegearbeiten, sind sehr beliebt.
Nicht versäumen sollten Sie einen Gang durch die Altstadt mit ihren winkligen Gassen und Lehmhäusern. Besonders die uigurischen Kinder werden sich über Ihren Besuch freuen und bestrebt sein, möglichst auf jedes Foto zu kommen!
Abends Flug entlang des schneebeckten Tian Shan-Gebirges nach Urumqi (ca. 1,5 Std.) und Fahrt ins Hotel.

12. Tag: Urumqi - SHANGHAI
Urumqi, die Hauptstadt des Autonomen Gebietes Sinkiang mit rund 1,6 Mio. Einwohnern liegt am südöstlichen Rand des Dsungarischen Beckens, 900 m über dem Meeresspiegel. Angehörige von 13 Nationalitäten leben in der Stadt, wobei jedoch inzwischen die Han-Chinesen mit einem Bevölkerungsanteil von rund 75% dominieren.

Mit dem Flug von Urumqi nach Shanghai (ca. 4 Std.) verlassen Sie die Seidenstraße in Nordwestchina. An der Ostküste erwartet Sie zum Abschluß Ihrer Reise ein völlig anderes China!
Shanghai ist die größte Metropole des Landes mit rund 16 Mio. Einwohnern und Chinas "heimliche Hauptstadt". Dieses wichtigste Wirtschafts- und Handelszentrum des Landes verändert sich rapide angesichts eines beispiellosen Bau-Booms:
Wolkenkratzer, an denen Tag und Nacht gearbeitet wird, wachsen an vielen Stellen in den Himmel; den Hafen überragt Asiens höchster Fernsehturm, mit 478 m Höhe zugleich der dritthöchste Fernsehturm der Welt!
Auf dem rechten Ufer des Huangpu-Flusses ist in wenigen Jahren der neue Stadtteil Pudong aus dem Boden gestampft worden mit futuristischen Wolkenkratzern, deren höchster über 400 m mißt. Ein Gewirr von immer neuen Hochstraßen versucht, den enormen Verkehr zu kanalisieren.
Shanghai hat mit Riesenschritten zu asiatischen Mega-Metropolen wie Bangkok und Tokio aufgeholt und will nun das "New York Asiens" werden.
Sie bummeln auf der Nanjing Lu, Chinas berühmtester und elegantester Einkaufsstraße und weiter über die berühmte Uferstraße Bund, Shanghais Prachtboulevard, der in den frühen Abendstunden im Schein von Tausenden von Lichtern erstrahlt.

13. Tag: Shanghai - FRANKFURT
Ihre Rundreise auf der Nordroute der Seidenstraße durch China geht heute zu Ende. Fahrt mit dem Metrorapid zum Flughafen, wo sich Ihre deutschsprechende Reiseleitung verabschiedet.
Flug von Shanghai nach Frankfurt.

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