Südindien Rundreise Kerala und Tamil Nadu, 12 Tage ab € 1.298

  • Südindienreise ab Cochin / bis Madras
  • Individualreise im Auto mit Fahrer und örtlicher Reiseleitung
  • Alle Besichtigungen inklusive
  • Kerala: Cochin (Kochi) - Malabarküste - Hausboot Kerala Backwaters - Periyar Nationalpark - Tamil Nadu: Madurai - Trichy (Tiruchirappalli) - Tanjore (Thanjavur) - Koromandelküste - Mahabalipuram - Madras (Chennai)
  • Optional: Badeverlängerung in Mahabalipuram

Ohne Gruppe bestimmen Sie selbst
den Termin Ihrer Individualreise!

". . . wo der Pfeffer wächst" -
keine Verwünschung sondern Verheißung!

Die Südspitze von Indien mit den Bundesstaaten Kerala und Tamil Nadu ist das Ziel unserer erlebnisreichen Rundreise.
Der Süden von Indien ist völlig anders als der Norden!
Fantastische Tempel mit überbordendem Figurenschmuck und kunstvollen Steinmetzarbeiten, die von tausenden von frommen Sadhus und Pilgern besucht werden.
Grüne Landschaften, in denen Tee, Pfeffer, Zimt und andere Gewürze gedeihen und in denen man sogar noch wilden Elefanten begegnen kann.
Dazu einzigartige Städte mit getriebigem Alltag, der großenteils auf der Straße gelebt wird. Südindien ist ein die Sinne verwirrendes, begeisterndes Erlebnis!

Diese spannende Mischung erwartet Sie auf unserer Rundreise:
die grüne Malabarküste, auch "Pfefferküste" genannt, und die Koromandelküste mit weißen Stränden;
die bedeutendsten Tempelanlagen in Südindien: Minakshi-Tempel in Madurai, Ranganatha-Tempel in Tiruchirappalli und Brihadisvara-Tempel in Thanjavur sowie die in der Welt einzigartigen Ufertempel in Mahabalipuram;
Wildnis im Periyar-Nationalpark und als besonderes Erlebnis
eine unvergeßliche Fahrt mit einem typischen Kettuvallom (Hausboot) durch die traumhaft schönen Backwaters in Kerala.

Im exklusiv für Sie reservierten Fahrzeug (z.B. Toyota Innova) mit eigenem Fahrer reisen Sie sehr angenehm!
Die örtlichen Reiseleiter organisieren Ihr Programm, so daß Sie nur zu schauen und erleben brauchen.
Die hier beschriebene Rundreise ist nur ein Vorschlag. Selbstverständlich kann die Reise nach Ihren Wünschen geändert werden.

Zum Abschluß empfehlen wir Ihnen eine Badeverlängerung am herrlichen Sandstrand von Mahabalipuram.

Unser Reisebaustein läßt Ihnen freie Wahl bei der Buchung Ihrer Flüge ab/bis Deutschland!
Sie können so z.B. eine größere Reise selbst zusammenstellen oder Ihre Bonusmeilen verfliegen.
Aber selbstverständlich sind wir Ihnen bei der Flugbuchung auch gerne behilflich und unterbreiten auf Wunsch ein kostenloses Angebot.


1. Tag: COCHIN (KOCHI)
Ankunft in Cochin in eigener Regie.
Begrüßung auf dem Flughafen durch die örtliche Reiseleitung und Fahrt zu Ihrem Hotel in Kochi (Check in ab 12 Uhr).
Cochin ist mit rund 1,2 Mio. Einwohnern nicht nur die größte sondern auch die historisch bedeutendste Stadt in Südindien an der Malabarküste. Malerisch auf verschiedenen Inseln und Halbinseln gelegen, reichen die Anfänge der alten Seefahrerstadt zurück in die Zeiten der ersten portugiesischen Entdecker Pedro Alvarez Cabral, Vasco da Gama und Francisco D'Albuquerque.
Seit dem Jahr 1500 trieben sie von Cochin aus Handel entlang der Malabarküste, die bis heute berühmt für ihre Gewürze ist und den Beinamen "Pfefferküste" wohl verdient.
Die Portugiesen blieben nicht lange allein. Es folgten bald Holländer und Briten sowie viele andere Menschen der unterschiedlichsten Kulturen und Religionen, die der immer bedeutender werdende Handelsort anzog.
Bis heute zeichnet sich Cochin durch ein buntes Gemisch der Menschen und Kulturen aus, in dem Juden, Moslime und Christen ziemlich friedlich beisammen leben.
Rest des Tages zur freien Verfügung für erste Entdeckungen auf eigene Faust in Cochin. Bummeln Sie durch den ältesten Stadtteil Kochi Fort, wo 1503 die Portugiesen Fort Manuel erbauten, die erste europäische Festung auf indischem Boden.

2. Tag: COCHIN (KOCHI)
Heute erkunden Sie die Altstadt, die auf der Spitze einer Halbinsel liegt.
Am Ufer sehen Sie große Holzkonstruktionen, mit denen große Netze ins Meer gesenkt werden. Diese Fangtechnik stammt aus China und wurde zu Zeiten von Kublai Khan von chinesischen Händlern nach Indien gebracht.
Im Schatten alter Bäume sehen Sie hübsche Häuser aus den Zeiten der Holländer und Engländer.
Fast am Meer steht die St. Francis-Kirche; 1503 von portugiesischen Franziskanern gegründet, ist sie die älteste Kirche in Indien. Hier wurde 1524 Vasco da Gama beigesetzt bevor er 1538 nach Lissabon überführt wurde.
Von der Kirche ist es nicht weit bis zum Mattancherry Palast. Er wurde 1555 von den Portugiesen als Residenz für den Raja von Cochin errichtet. Berühmt sind die unvergleichlichen Wandmalereien aus dem 16.-19. Jh.
Daran schließt sich die Judenstadt und die Synagoge an. Sie geht auf das Jahr 1567 zurück. Der Fußboden ist mit handgemalten chinesischen Fliesen ausgelegt.
Danach bummeln Sie durch das alte Judenviertel, in dem es viele Antiquitätengeschäfte gibt. Etwas südlich liegt der Stadtteil Mattancherry, damals wie heute ein wichtiger Handelsplatz für Gewürze. Überall duftet es in den engen Gassen nach Zimt, Nelken, Pfeffer und anderen Gewürzen.

Am Abend erleben Sie eine Kathakali-Tanzvorführung. Darsteller mit lebendig bemalten Gesichtern und aufwendigen Kostümen erzählen Geschichten aus den alten Hindu-Epen. Seit mehr als 1500 Jahren wird diese Art des Tanzes in Kerala gepflegt.

3. Tag: Cochin - KERALA BACKWATERS (HAUSBOOT)
Heute fahren Sie zu den berühmten Backwaters von Kerala, die sich etwa 60 km südlich von Cochin erstrecken. Reisbarken waren früher die einzigen Transportmittel in dieser unzugänglichen Gegend.
Hier beziehen Sie Ihr Hausboot, in Kerala "Kettuvallom" genannt, eine umgebaute, typisch keralische Reisbarke. Sie bietet Platz für 2-6 Personen mit separatem Schlafraum mit Dusche/WC, einem offenen Aufenthaltsraum und einer Küche im hinteren Teil des Bootes. Köstliche, keralische Gerichte mit Gemüse und frischem Fisch stehen auf dem Speiseplan. Die Crew besteht meist aus einem englischsprachigen Bootsführer, der zugleich Koch ist, einem "Maschinisten" und einem Steuermann.
Ein Sonnendeck lädt zum Verweilen ein, während Sie gemächlich durch die wunderschönen Backwaters fahren, einen Wassergarten aus 41 Flüssen, Kanälen und Lagunen.
Abends liegt das Boot vor Anker. Auf ihren Booten zünden die Fischer ihre Lampen an, so daß kleine Lichter über das Wasser schweben. Ein farbenprächtiger Sonnenuntergang läßt den Tag ausklingen - das Leben kann so einfach sein ...

4. Tag: Kerala Backwaters - PERIYAR-NATIONALPARK
Pünktlich zum Sonnenaufgang werden Sie vom Gezwitscher der Vögel geweckt. Während des gemütlichen Frühstücks an Bord herrscht auf dem Wasser und am Ufer ein reges Treiben, wenn die Fischer ihre Arbeit beginnen.
Leider endet heute die urtümlich gemütliche Fahrt mit dem Hausboot. Aber der nächste Höhepunkt in Südindiens Traumlandschaft Kerala erwartet Sie. Vorbei an den für Kerala typischen Tee- und Gewürzplantagen geht die Fahrt nach Periyar in das Wildschutzgebiet, das 1982 zum Periyar-Nationalpark wurde. in den grünen Cardamon Hills.
In den grünen Hügeln der Cardamon Hills fahren Sie mit einem Boot auf gewundenen Kanälen und dem aufgestauten See durch den Dschungel des Periyar Nationalparks. Hier gibt es viele Tiere zu entdecken. Besonders in der Trockenzeit (Dezember - April) kommen die Tiere zum Trinken ans Ufer. Sie sehen Affen, Nilgiri, Rotwild und mit etwas Glück Elefanten und vielleicht sogar einen der Tiger.
Es gibt hier mehr als 240 Vogelarten und 112 Arten von Schmetterlingen. Periyar ist ein kleines Paradies und mit seiner Ruhe, seinem Wasser und den vielen Palmen typisch für die Landschaft von Kerala.

5. Tag: Periyar-Nationalpark - MADURAI
Kerala ist das Land "wo der Pfeffer wächst". Gewürzplantagen, auf denen Pfeffer, Curry, Muskatnuß und Ingwerknollen angebaut werden, säumen Ihren Weg. Sie verlassen den Bundesstaat Kerala und fahren weiter nach Madurai, die kulturelle Hauptstadt des Bundesstaats Tamil Nadu (ca. 145 km).
Die "heimliche Hauptstadt Südindiens" hat etwa 1,3 Mio. Einwohner. Charmante Gäßchen und bunte Märkte erwarten Sie. Es ist eine der ältesten Städte in Südindien und seit vielen Jahrhunderten ein Zentrum der Gelehrsamkeit und der frommen Pilger.
Minakshi, Shivas Frau, ist die Schutzheilige der Stadt. Ihr zu Ehren wurde der überwältigende Minakshi-Tempel errichtet. Mit seiner unübersehbaren Fülle von Figuren, leuchtenden Farben und täglich mehr als 10.000 Pilgern ist der Minakshi-Tempel einer der großen Höhepunkte jeder Reise durch Südindien!
Am Abend erleben Sie hier eine hinduistische Zeremonie, die die Heirat zwischen Parvati und Gott Shiva symbolisiert. Begleitet wird die Zeremonie von farbenfroh geschmückten Tempel-Elefanten und Schwärmen von Blumenverkäufern und Musikanten. Ein Fest für die Sinne!

6. Tag: MADURAI
Heute besuchen Sie einige herausragende Sehenswürdigkeiten in Madurai.
Mariamman Teppakkulam ist der größte Tempelteich in Indien. Der 305 qm große Teich diente als Wasserreservoir für die Stadt und heute noch für rituelle Handlungen der Pilger. 1646 ließ König Thirumalai Nayak inmitten des Teichs einen Tempel errichten.
Der Palast des Königs Thirumalai Nayak aus dem Jahr 1636 hat riesige Ausmaße. In 23 m Höhe wölbt sich eine riesige Kuppel über dem Thronsaal, 12 m hohe Säulen tragen das Dach, 84 x 50 m mißt der Innenhof.
Das berühmteste Bauwerk der Stadt ist der unvergleichliche Minakshi-Tempel, dessen wesentliche Teile im 17. Jh. erbaut wurden. Den ganzen, rechteckigen Tempelbezirk (300 x 500 m) umschließen Mauern. Darin liegt der eigentliche Tempel (200 x 250 m), ebenfalls von Mauern umgeben. Auf jeder Seite öffnet ein Tor den Zugang zum Tempel.
Diese Tortürme (Gopurams) sind einzigartige Monumente südindischer Baukunst: bis zu 50 m hoch steigen sie in den Himmel, auf bis zu neun Stockwerken tummeln sich farbige Figuren von Göttern, Dämonen, Zwergen, Riesen und anderen Wesen. Man kann sich kaum sattsehen an der Vielfalt und Fantasie der Darstellungen.
Der Minakshi-Tempel gehört zu den bedeutendsten und größten Tempelanlagen in Indien.

7. Tag: Madurai - Trichy - TANJORE (THANJAVUR)
Ihr erstes Ziel heute ist Tiruchirappalli (ca. 100 km). Die Großstadt mit etwa 780.000 Einwohnern wird meist nur kurz "Trichy" genannt.
Neben der lebhaften Altstadt besuchen Sie das berühmte Wahrzeichen der Stadt, das Rock Fort, das sich imposant auf einem 83 m hohen Felsen erhebt.
437 Stufen wollen erklommen werden, bevor ein fantastischer Ausblick Sie für die Mühen entlohnt. Von hier oben überblicken Sie die ganze Stadt, den Fluß Cauvery und den riesigen Komplex des Ranganatha-Tempels.

Auf der Insel Srirangam im Fluß Cauvery liegt die Tempelstadt Ranganatha, erbaut im 13.-17. Jh. Mit einer Fläche von 960 x 825 m ist es das größte Vishnu-Heiligtum in Südindien.
Die äußere Umfassungsmauer zieren 21 prächtige Gopurams (Tortürme), deren höchster fast 100 m aufragt! Sieben Höfe gruppieren sich um den eigentlichen Tempel. In den äußeren Höfen sind Unterkünfte für Pilger, Lagerräume und ein ganzer Basar untergebracht.
Weiterfahrt zu Ihrem Tagesziel Tanjore (ca. 50 km).

8. Tag: TANJORE (THANJAVUR)
Tanjore, das eigentlich Thanjavur heißt, ist die alte Hauptstadt der Chola-Dynastie. Das Chola-Reich (ca. 9.-13. Jh.) war einst eine der stärksten und kulturhistorisch bedeutendsten Mächte Südostasiens.
Sie besuchen den Brihadisvara-Tempel. Um 1.000 n. Chr. erbaut, ist dieser Tempel die Krönung der Architektur des Chola-Reichs und einer der großartigsten Tempel, die jemals in Indien errichtet wurden!
Mit überreichem Figurenschmuck erhebt sich der Hauptturm über 16 Stockwerke 66 m in die Höhe. Ein 80 t schwerer Monolith schließt den Turm ab. Im Innenhof liegt ein Stier aus schwarzem Granit: Nandi, Shivas Reittier. 4 m hoch und 5 m lang ist es die zweitgrößte Nandifigur in Indien.

9. Tag: Tanjore - MAHABALIPURAM
Auf der Ostseite von Südindien fahren Sie entlang der Koromandelküste nach Mahabalipuram, auch Mamallapuram genannt, das direkt an der Küste liegt (ca. 300 km).

10. Tag: MAHABALIPURAM
Mahabalipuram war die bedeutendste Hafenstadt und zweite Hauptstadt der tamilischen Pallava-Dynastie, die ihre große Blüte in Südindien zwischen 575 und 897 n. Chr. hatte.
Direkt am Strand entstanden hier vom 5.-8 Jh. einige der bedeutendsten Bauten südindischer Tempelarchitektur, die seit 1985 zum UNESCO Weltkulturerbe gehören.
Sie besuchen die "Fünf Rathas", Tempel mit reichem Figurenschmuck, die jeder aus einem einzigen Felsblock gehauen wurden. Ratha bedeutet "Wagen" und diese in Indien einzigartigen fünf Tempel erinnern an alte Tempel- oder Prozessionswagen.
Der unvergleichliche Küstentempel (Shore Tempel) ist vermutlich der letzte erhaltene Tempel eines riesigen Komplex, der sich 10 km die Küste entlang erstreckt haben soll. Neben den Tempeln ist das Flachrelief "Herabkunft des Ganges" (auch "Buße des Arjuna" genannt) von größter kulturhistorischer Bedeutung.
Mit einer Fläche von 27 m Länge und 9 m Höhe ist es vielleicht auch das größte Flachrelief der Welt. Es zeigt wohl den Lauf des Ganges, wie er in alten Schriften beschrieben wurde mit vielen figürlichen Darstellungen aus dem alltäglichen Leben und der reichen hinduistischen Fabelwelt.
Nachmittag zur freien Verfügung.
Der kleine Ort eignet sich auch für eine Erholung am Meer. Kilometerlang erstrecken sich die feinen Sandstrände, die von den sonst verbreiteten Souvenirhändlern noch wenig heimgesucht sind.
Hier können Sie eine Badeverlängerung einlegen, Strand und Meer genießen, weitere Ufertempel erkunden oder auch einen Ausflug in die heilige Stadt Kanchipuram unternehmen.

11. Tag: Mahabalipuram - MADRAS (CHENNAI)
Den Vormittag können Sie noch für ein Bad im Meer nutzen. Dann fahren Sie weiter zur letzten Station Ihrer Rundreise nach Madras, das seit 1996 offiziell Chennai heißt (ca. 60 km).
Aber die Namen Madras und Chennai sind seit der Entwicklung der Stadt um das britische Fort St. George herum im 17. Jh. immer nebeneinander benutzt worden und so ist es bis heute geblieben.

Sie unternehmen eine Stadtrundfahrt durch Madras. Die Hauptstadt des Bundesstaats Tamil Nadu ist mit rund 5,5 Mio. Einwohnern die viertgrößte Stadt in Indien.
Während der Stadtrundfahrt besuchen Sie das ehemals britische Fort St. George, das bereits 1640 erbaut wurde und Keimzelle für die Stadt Chennai (oder Madras) wurde. Auf dem Gelände des Forts St. George liegt u.a. auch die Kirche St. Mary. Sie wurde 1680 geweiht und ist damit die älteste anglikanische Kirche in Asien.
Es gibt noch einige andere Kirchen in Madras, dessen Einwohner zu fast 9 Prozent Christen sind. Die St. Thomas-Basilika erinnert daran, daß der Überlieferung zufolge der Apostel Thomas 72 n. Chr. in Madras gestorben sein soll.
Das gewaltige Gerichtsgebäude ist 1892 in einem sehr eigenen Mischstil aus europäischen, indischen und islamischen Elementen gebaut worden. Seine beeindruckende Kuppel gilt als Wahrzeichen von Madras.
Außerdem besuchen Sie den Kapaleshvara Tempel, in dem das göttliche Ehepaar Shiva und Parvati verehrt wird. Im Madras Government Museum, das 1857 gegründet wurde, sehen Sie bronzene Götterfiguren aus der Pallava- und Chola-Periode (9.-12. Jh.).
Beliebt bei den Einwohnern ist der 13 km lange Stadtstrand von Madras, der Marina Beach, den an Feiertagen tausende von Menschen bevölkern.

12. Tag: Madras - FRANKFURT
Check out im Hotel bis 12 Uhr. Fahrt zum Flughafen, wo Ihre herrliche Reise durch Südindien endet.

Weiterreise oder Heimflug in eigener Regie.
Hierbei sind wir Ihnen auf Wunsch gerne behilflich.

Das Reiseangebot finden Sie mit allen Daten und Leistungen unter:

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Beratung und Buchung unter der Rufnummer: 02274 700 23 26 und 02274 700 23 27

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