Japan Rundreise Kulturelle Glanzlichter, 11 Tage ab € 2.099

  • Flug ab / bis Frankfurt mit LUFTHANSA
  • Oder 10 Tage Reise ab Tokio / bis Osaka ohne Flug
  • Japanreise mit deutschsprechender Reiseleitung
  • Tokio - Nikko - Kamakura - Fuji Hakone Nationalpark - Zug Shinkansen - Okayama - Hiroshima - Insel Miyajima - Nara - Kyoto - Osaka

Garantierte Durchführung ab 2 Personen!
Die meisten Flüge Frankfurt - Tokio mit Airbus A 380!


Japan ist ein großartiges und sehr sicheres Reiseland! Die ausgezeichnete Infrastruktur, die Fülle von kulturellen Sehenswürdigkeiten und die sprichwörtliche Höflichkeit und Hilfsbereitschaft der Japaner machen das Reisen zu einem sehr angenehmen Erlebnis.

Unsere Rundreise bringt Sie zu den kulturellen Höhepunkten auf der Hauptinsel Honshu zwischen der Hauptstadt Tokio im Osten und Hiroshima im Westen. Dazwischen sehen Sie Kamakura, Residenz des ersten Shoguns von Japan, die alten Kaiserstädte Nara und Kyoto, einen der schönsten Landschaftsgärten von Japan in Okayama und den schneebedeckten Fujiyama. Natürlich gehört zur Reise auch die Fahrt mit dem legendären Shinkansen, dem ersten Hochgeschwindigkeitszug der Welt.

Unsere Reise ermöglicht Ihnen auch einen guten Einblick in den Alltag mit direktem Kontakt zu den freundlichen und hilfsbereiten Japanern. Deshalb fahren Sie nicht nur mit dem Reisebus durch Japan sondern auch mit den hervorragenden öffentlichen Verkehrsmitteln. Verschiedentlich gehen Sie auch ein Stück zu Fuß und haben bei diesen Spaziergängen zu den Sehenswürdigkeiten Zeit und Gelegenheit, die Menschen in ihrem Alltagsleben kennenzulernen.
Tagesstrecken von ca. 3-4 km Länge mit gelegentlichen Steigungen und Treppen sollten Sie zu Fuß bewältigen können.



1. Tag: Deutschland - TOKIO
Flug von Deutschland nach Tokio (ca. 11 Std.).

2. Tag: TOKIO
Morgens Ankunft auf dem Flughafen Narita bei Tokio.
"Yokoso" - Willkommen in Japan!
Ein Vertreter unserer Agentur begrüßt Sie auf dem Flughafen und begleitet die Fahrt mit dem Bus zu Ihrem zentral in Tokio gelegenen Hotel im Stadtviertel Asakusa (ca. 65 km); Zimmerbezug am frühen Nachmittag. .
Tokio ist keine alte Stadt. Im 15. Jh. gegründet, wurde das Dorf namens Edo erst nach der Meiji-Revolution 1868 zur Hauptstadt von Japan. Dabei stellte man den Namen der bisherigen Hauptstadt Kyo To um zu To Kyo, was "östliche Hauptstadt" bedeutet. Die traditionelle japanische Holzbauweise führte immer wieder zu verheerenden Feuersbrünsten, zuletzt im Zweiten Weltkrieg, so daß die heutige Bausubstanz recht neu ist.

Tokio zählt mit mehr als 12 Mio. Einwohnern zu den größten Städten der Welt. Moderne Wolkenkratzer aus Glas und Stahl erheben sich im Stadtbild, die nachts im Schein riesiger Neon-Reklamen leuchten; die berühmte Ginza ist eine der edelsten und teuersten Einkaufs- und Geschäftsstraßen der Welt.
Und doch ist Tokio eine Metropole ganz eigener Art. Neben diesen üblichen Bauten, wie man sie auch in anderen Mega-Städten findet, erstreckt sich auf einer riesigen Fläche, völlig unübersichtlich und wirr, ein ganz anderes, geradezu dörfliches Tokio! Schmale, zweigeschossige kleine Häuser stehen dicht an dicht; die Gäßchen dazwischen sind oft so eng, daß nur ein Auto hindurch paßt, bei dem man kaum die Türen aufmachen kann (daher hat der typisch japanische Kleintransporter Schiebetüren! Wir kennen sogar Gäßchen, in denen ein europäischer Mann mit den Schultern anstößt!). Eine Fülle kleiner Familienlokale und "Tante Emma-Läden" beleben das Straßenbild und machen jeden Bummel zu einem Erlebnis, bei dem es viel zu entdecken gibt.
Mag die Bebauung auch ziemlich planlos sein (selbst die Taxifahrer müssen des öfteren nach dem Weg fragen), Japans Hauptstadt hat ein ganz vorzügliches U-Bahn- und S-Bahn-System, in dem sich auch der Tourist gut zurechtfindet und so schnell und preiswert eigene Entdeckungsfahrten unternehmen kann.

3. Tag: TOKIO
Am Morgen begrüßt Sie Ihre deutschsprechende Reiseleitung, die Sie während Ihrer Rundreise bis Kyoto begleitet.
Heute lernen Sie einige der sehr verschiedenen Stadtteile von Tokio kennen. Streng genommen gibt es gar keine Stadt Tokio! 23 selbständige Bezirke bilden den Kern eines Ballungsraums mit Namen Tokio. Folglich gibt es keinen Bürgermeister von Tokio und auch kein Rathaus. Überkommunale Aufgaben wie etwa die Organisation der Wasserversorgung oder der Feuerwehr erfüllt die Präfektur Tokio, zu der zusätzlich das Umland mit einigen weiteren Großstädten gehört.
Mit dem Bus geht die Fahrt zunächst nach Roppongi im Bezirk Minato. In Roppongi Hills wurde 2003 der Mori Tower errichtet, ein exklusiver Bau mit 54 Stockwerken für Büros, Geschäfte und sogar ein Kunstmuseum. Von der Aussichtsplattform in etwa 240 m Höhe bietet sich Ihnen ein großartiger Panoramarundblick über das sich endlos ausbreitende Tokio.
Anschließend besuchen Sie den Meiji-Schrein inmitten eines weitläufigen Parks. Sie betreten den bedeutendsten Shinto-Schrein Tokios durch ein 13 m hohes "Torii" (Schreintor), das höchste Japans. Der Schrein erinnert an Kaiser Meiji, dem es 1868 gelungen war, nach rund 600 Jahren des Shogunats die Macht wieder in das Kaiserhaus zu verlagern.
Sumidaku ist ein weiterer Bezirk, benannt nach dem Fluß Sumida, der durch den Westen dieses Bezirks fließt. Bei einer Bootsfahrt auf dem Sumida haben Sie einen guten Blick auf die beeindruckende Skyline von Tokio. Sie sehen u.a. die schon imposante Baustelle des Tokyo Sky Tree. Nach seiner Fertigstellung wird er mit 634 Metern der höchste Fernsehturm der Welt sein!
Ihr Ziel ist der Stadtteil Asakusa im Bezirk Taito. Asakusa war bis zum Zweiten Weltkrieg das klassische Unterhaltungsviertel von Tokio mit vielen Restaurants, Bars, Theatern und Kinos.
Hier besuchen Sie Senso-ji, den ältesten und heute noch populärsten buddhistischen Tempel in Tokio. Der Tempel ist der buddhistischen Göttin der Barmherzigkeit geweiht, die in Japan Kannon heißt und bei den Tokiotern sehr beliebt ist! Der Weg zum Kannon-Tempel führt über die stets belebte Ladenstraße Nakamise Dori, wo Sie bis in die späten Nachtstunden preiswert einkaufen können und weiter durch das Donnertor mit einem riesigen, 300 kg schweren, roten Lampion. Dicht umlagert ist das Weihrauchbecken im Kannon-Tempel: nach dem Volksglauben hat der Weihrauch, mit der Hand auf schmerzende Körperteile gebracht, heilende Wirkung.

Der Ballungsraum Tokio verfügt über ein hervorragendes U-Bahn-System, das man auch als Ausländer gut benutzen kann. Bei einer Fahrt mit der Metro können Sie sich selbst davon überzeugen. Dann spazieren Sie zum "Kokyo", dem Kaiserpalast in Tokio. Die Nijubashi-Brücke führt über den Wassergraben zum Haupttor, vor dem meist Scharen von Japanern für ein Foto posieren. Dann bummeln Sie über die berühmte Ginza, Tokios eleganteste und teuerste Einkaufsstraße.
Nicht versäumen sollten Sie am Abend die Gelegenheit zum Besuch einer Vorstellung des Kabuki-Theaters auf der Ginza (Buchung und Bezahlung vor Ort; abhängig vom Spielplan). Ganz anders als das sehr stilisierte No-Theater ist Kabuki ausgesprochen volkstümlich mit vielen Szenen, die auch westlichen Reisenden gefallen!

4. Tag: TOKIO (NIKKO)
Tag zur freien Verfügung für eigene Entdeckungen in Tokio.
Wir empfehlen Ihnen aber, an unserer Fahrt mit dem Bus nach Nikko (Ausflugspaket) teilzunehmen, denn Nikko MUSS man gesehen haben!
Etwa 120 km nördlich von Tokio liegt das Städtchen Nikko eingerahmt von der landschaftlichen Schönheit des Nikko Nationalparks. Weltberühmt ist der weitläufige Schrein- und Tempelbezirk (UNESCO Weltkulturerbe), überragt von 15.000 prächtigen, mehre hundert Jahre alten Zedern.
Sie beginnen Ihre Besichtigung im Rinnoji-Tempel, dem ältesten Tempel in Nikko. Berühmt ist die Halle der Drei Buddha, darunter eine Darstellung von Kannon mit tausend Armen. Die Ursprünge dieses Tempels reichen in das 8. Jh. zurück und entsprechend klar und einfach sind die schlichten Linien des Bauwerks.
Ganz anders der Toshogu-Schrein! 1634-1636 erbaut zur Verherrlichung von Ieyasu, dem Gründer des Tokugawa-Shogunats. Leuchtend rot lackiert, üppig mit Metall beschlagen und überreich mit Schnitzereien und Bemalungen verziert, bietet der Schrein einen oppulenten Anblick, wie er in Japan nahezu einzigartig ist. Es ist ein Erlebnis, die zahlreichen Bauten dieses riesigen Schreins zu erkunden.
Wenn Sie den Stall für die heiligen Pferde des Schreins aufmerksam betrachten, dann entdecken Sie die berühmteste Darstellung in Nikko: drei Affen, die nichts Böses hören, sehen und sagen!
Am frühen Abend Fahrt mit dem Bus zurück nach Tokio.

5. Tag: Tokio - Kamakura - FUJI HAKONE NATIONALPARK
Am Morgen Fahrt mit dem Bus an die Pazifikküste nach Kamakura (ca. 50 km). Yoritomo, der erste Shogun der japanischen Geschichte, errichtete hier den Sitz seiner Militärregierung. Von 1192 bis 1333 wurde Japan von Kamakura aus regiert (Kamakura-Zeit). Heute nur noch eine beschauliche Kleinstadt, zeugen immer noch 65 buddhistische Tempel und 19 Shinto-Schreine von der bedeutenden Vergangenheit.
Im Hasedera-Tempel sehen Sie tausende von Figuren des Gottes Jizo, der als Schutzheiliger der Kinder oft auch als Kind dargestellt wird. Im Kotokuin-Tempel besuchen Sie den berühmten Großen Buddha Daibutsu aus dem 13. Jh. Die fast 13 m hohe Sitzfigur aus Bronze meditiert heute im Freien, weil der ursprüngliche Tempelbau von einer Flutwelle zerstört wurde. Mit halbgeschlossenen Augen und einem sanften Lächeln gilt dieser Buddha auch als "schönster Japaner".
Am Nachmittag geht die Fahrt mit dem Bus weiter in den Fuji-Hakone Nationalpark (ca. 85 km). Ein Ausflug mit Bus und Boot (wetterabhängig) führt Sie in die Bergwelt Hakones und des Ashisees. Nach dem Häusermeer von Tokio ist diese Landschaft eine willkommene Abwechslung. Bei klarer Sicht haben Sie einen überwältigenden Blick auf den heiligen Berg Fuji.
Ihr Gepäck wird vormittags schon zu Ihrem Hotel in Hiroshima vorausgebracht. Bitte nehmen Sie nur leichtes Handgepäck für die heutige Übernachtung mit. Am Abend sollten Sie die Gelegenheit nutzen und in einem typisch japanischen Onsen (Thermalbad) entspannen.

6. Tag: Fuji Hakone Nationalpark - Zug Shinkansen - Okayama - HIROSHIMA
Frühe Fahrt mit dem Bus vom Fuji Hakone Nationalpark zur Bahnstation Shin Fuji. Hier hält der Expresszug Shinkansen, der Sie in gut 3 Stunden in das 600 km entfernte Okayama bringt. Bereits 1964 in Dienst gestellt, ist Shinkansen der erste Hochgeschwindigkeitszug der Welt. Der Shinkansen erreicht nicht nur hohe Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h sondern vor allem sehr hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten von etwa 200 km/h, da er auf eigener Trasse ohne Verkehr von anderen Zügen fährt.
In Okayama unterbrechen Sie die Bahnfahrt. Hier erwartet Sie einer der drei berühmtesten Landschaftsgärten Japans, der Korakuen. Dieser herrliche Landschaftsgarten wurde 1786 angelegt und gehört zu dem noch bestehenden alten Schloß.
Dann geht es zurück zum Bahnhof und nach kurzer Fahrt mit dem Zug Shinkansen treffen Sie am Abend in Hiroshima ein, der nächsten Station Ihrer Rundreise durch Japan (ca. 160 km).
Heute abend können Sie selber kochen. In einem der zahlreichen Okonomiyaki-Restaurants stellt man Ihnen eine heiße Eisenplatte auf den Tisch und dazu Mehl, Wasser, Eier, Gewürze, Gemüse, Fisch, Fleisch und was sich sonst noch braten läßt. Sie mischen sich nach Ihrem Geschmack einen Fladen, der auf der Eisenplatte gebraten wird - und fertig ist die "Japanische Pizza"!

7. Tag: HIROSHIMA & INSEL MIYAJIMA
Als am 6. August 1945 um 8:15 Uhr 580 m hoch über Hiroshima die erste Atombombe gezündet wurde, begann ein neues Kapitel der Menschheitsgeschichte. Von den unbeschreiblichen Verwüstungen ist heute nichts mehr zu sehen, denn seit 1949 wurde die Stadt rasch wieder aufgebaut. Nur die Ruine der ehemaligen Industrie- und Handelskammer ist als "Atombombenkuppel" im Zustand ihrer Zerstörung erhalten worden und dient heute als Mahnmal. Sie besuchen die Gedenkstätten mit dem Friedensmuseum und spazieren durch den Friedenspark, dem Zentrum der Bombenexplosion.
Nicht weit von Hiroshima liegt in der Seto-Inlandsee, dem großen Binnenmeer, das die Inseln Honshu, Shikaku und Kyushu trennt, die heilige Insel Miyajima. Der Name bedeutet "Schrein-Insel". Hier besuchen Sie den einzigartigen Itsukushima-Schrein, dessen Gebäude dicht am Ufer im Meer auf Stelzen stehen. Bei Flut scheint der ganze Schrein im Meer zu schwimmen. Itsukshima gilt als schönster Shinto-Schrein in Japan. Berühmt ist das Torii, das sich bei Flut rot glänzend im Wasser spiegelt.
Am frühen Abend geht die Fahrt mit Fähre und Zug zurück zum Hotel in Hiroshima.

8. Tag: Hiroshima - Nara - KYOTO
Am Vormittag geht Ihre Fahrt mit Bus oder Zug weiter nach Nara, dem nächsten Glanzlicht Ihrer Reise (ca. 360 km). Im Jahre 710 wurde Nara zur ersten ständigen Hauptstadt von Japan, von der aus 74 Jahre lang das Land regiert wurde. Daher gilt Nara als Wiege der japanischen Kultur.
Die Fülle von kulturellen Sehenswürdigkeiten, Klöstern, Tempeln und Schreinen im Nara Park lassen sich bequem zu Fuß erkunden; sie werden dabei von zahmem Rotwild begleitet, das sich gerne füttern läßt (Automaten mit Tierfutter stehen im Park).
Zu den größten und beeindruckendsten Bauten, die in der Nara-Periode (710-784) errichtet wurden, gehört der Todaiji-Tempel. Die große Halle ist mit 49 m Höhe und 51 m Breite der größte Holzbau der Welt. Darinnen thront "Daibutsu", 15 m hoch ist es die größte bronzene Buddhastatue der Welt, die aus 437 Tonnen Bronze gegossen wurde. Sehenswert ist auch der Kasuga-Schrein aus dem 8. Jh. Den Weg zum Schrein säumen mehr als 3.000 Stein- und Bronzelaternen, die Gläubige im Laufe der Jahrhunderte gestiftet haben.
Nachmittags Fahrt per Bus oder Zug weiter nach Kyoto zu Ihrem zentral gelegenen Hotel (ca.40 km).

9. Tag: KYOTO
Als den Kaisern von Japan gegen Ende der Nara-Periode die buddhistischen Mönche zu mächtig geworden waren, ließen sie bis 794 als ganz neue Hauptstadt Kyoto errichten, das fast 1.100 Jahre lang bis 1869 kaiserliche Residenz bleiben sollte.
Die Kaiserstadt Kyoto zählt mit ihrer Fülle an kulturellen Glanzlichtern, darunter 1.600 buddhistische Tempel und 400 Shinto-Schreine, zu den interessantesten Städten in Asien. Die wechselvolle Geschichte Kyotos hat der Stadt ein einzigartiges kulturelles Erbe hinterlassen. Der Palast, einige Villen und Gärten gehören immer noch zum Besitz des Kaisers und können nur mit Genehmigung des Kaiserlichen Hofamts (Imperial Household Agency) besucht werden.
Dank seiner unvergleichlichen kulturellen Bedeutung für Japan ist Kyoto im Zweiten Weltkrieg bewußt geschont worden und daher heute eine der besterhaltenen Städte in Japan!
Sie besuchen einige der schönsten Tempel und Gärten in Kyoto. Der Ryoanji-Tempel ist weltberühmt für seinen Zen-Garten: einige bizarre Steine inmitten einer feingeharkten Kiesfläche, die wie Felseninseln in einem Meer oder Gebirge über den Wolken erscheinen. So einfach die Anlage, so endlos kann man sie betrachten!
Wunderschön ist der Goldene Pavillon (Kinkakuji) in einem Park gelegen. Das Nijo-Schloß wurde 1630 von Ieyasu, dem Begründes des Tokugawa-Shogunats, erbaut. Durch die offenen Schiebetüren schauen Sie in die Räume hinein und fühlen sich in das Palastleben im 17. Jh. zurückversetzt.
Am Nachmittag können Sie auf der Shijo- und Kawaramachi-Straße an vielen Geschäften vorbei bummeln.

10. Tag: KYOTO
Tag zur freien Verfügung für eigene Entdeckungen in Kyoto.
Alternativ können Sie an unserem Ausflug "Kyoto entdecken" teilnehmen (Ausflugspaket).
Zusammen mit Ihrer deutschsprechenden Reiseleitung entdecken Sie weitere Höhepunkte der Kaiserstadt. Mit dem Bus geht die Fahrt zunächst zum Silbernen Pavillon (Ginkakuji) im Nordosten von Kyoto. 1482 vom Shogun Yoshimasa errichtet, sollte der Bau sein Altersruhesitz werden. In den turbulenten Zeiten der Feudalkriege ist es dazu nicht gekommen; der Silberne Pavillon ist seither ein buddhistischer Tempel.
Der Weg über den Philosophenweg bis zum Heian-Schrein ist besonders zur Kirschblütenzeit ein Erlebnis. Der leuchtendrote Heian-Schrein wurde 1895 erbaut zur 1.100 Jahrfeier der Gründung von Kyoto.
Im alten Stadtteil Gion gibt es noch eines der in Japan selten gewordenen "hanamachi", ein Geisha-Viertel. Hier unterhalten klassische Geishas, was etwa "Person der Künste" bedeutet, mit traditionellen japanischen Künsten wie Musik, Gesang, Tanz, Kalligraphie, Teezeremonie und Konversation. Die Ausbildung dauert Jahre und entsprechend teuer ist die Engagierung einer Geisha.
Wir empfehlen, an unserem Japanischen Abend teilzunehmen (optional), bei dem Sie einen Eindruck von der Kunst einer Geisha bekommen!
Zum Abschluß dieses Ausflugs haben Sie vom Kiyomizu-Tempel hoch über Kyoto noch einmal einen schönen Blick auf diese einzigartige Stadt der japanischen Kultur.
Fahrt zurück zum Hotel mit dem Taxi.

11. Tag: Kyoto - Osaka - FRANKFURT
Heute endet Ihre Rundreise zu den kulturellen Glanzlichtern in Japan. Es heißt Abschied nehmen von einem der faszinierendsten Länder in Asien: "Sayonara".
Frühe Fahrt mit dem Bus von Kyoto zur Flughafen-Insel Kansai bei Osaka (ca. 90 km). Mitten in der Bucht von Osaka wurde 1994 mit beträchtlichem Aufwand vom Stararchitekt Renzo Piano ein moderner Flughafen auf einer künstlich angelegten Insel gebaut.
Flug von Osaka nach Frankfurt. Ankunft in Frankfurt am Nachmittag.

Das Reiseangebot finden Sie mit allen Daten und Leistungen unter:

http://www.merkurreisen.de/asien/japan-reisen/japan-rundreise-kulturelle-glanzlichter

Beratung und Buchung unter der Rufnummer: 02274 700 23 26 und 02274 700 23 27

Weitere Angebote finden Sie immer unter: www.merkurreisen.de

Als Familienbetrieb sind wir sehr um persönlichen Service bemüht. Sie brauchen sich bei uns nicht durchzufragen, Ihren Ansprechpartner erreichen Sie sofort!
Wir kennen unsere Zielgebiete und informieren Sie ehrlich und aus erster Hand.

Seit 1990 sind wir als Reiseveranstalter auf dem deutschsprachigen Markt. Unsere Spezialität sind hochwertige kulturelle Rundreisen und Reisebausteine weltweit für Menschen, die an fremden Ländern und deren Sehenswürdigkeiten interessiert sind.

Ilona Blaume-Sander / Rüdiger Blaume
MERKUR-REISEN GmbH
Römerstr. 19
50189 Elsdorf
Tel.: +49(0)2274 - 7 00 23 25
www.merkurreisen.de
eMail: info@merkurreisen.de

Umsatzsteuer-ID: DE 186615894, HR B 28354 Köln
Geschäftsführer: Rüdiger Blaume & Ilona Blaume-Sander

Änderungen vorbehalten. Maßgeblich ist die Reisebestätigung

  &nbps;
  • 298
KL693262
  • Merkurreisen
  • Römer Str. 19
    50189 Elsdorf, Deutschland
  • 02274 7002327
  • 155