Myanmar Rundreise von Yangon zum Inle-See, 12 Tage € 1.895

  • Flug ab / bis Frankfurt mit MALAYSIA AIRLINES
  • Burmareise ab / bis Yangon
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Yangon (Rangun) - Bagan - Mount Popa - Mandalay - Ava - Sagaing - Amarapura - Pindaya-Höhlen - Kalaw - Inle-See - Yangon
  • Optional:
    Ballonfahrt über Bagan (Oktober - März)
    Badeverlängerung Ngapali Beach

Besuch der Pindaya-Höhlen im Bergland!

Die "Union of Myanmar", wie der offizielle Name des früheren Burma seit 1989 lautet, ist das größte Land in Indochina und das ethnisch am stärksten vermischte.
Die rund 54 Millionen Einwohner setzen sich aus 135 ethnischen Gruppen zusammen, von denen die Burmesen mit etwa 70% die größte Gruppe bilden. Die übrigen 30% verteilen sich auf sieben Hauptgruppen, zu denen jeweils zahlreiche Untergruppen gehören. Die Siedlungsgebiete dieser Hauptgruppen werden in Burma "Staat" genannt.
Das Bergvolk der Shan ist die zweitgrößte Ethnie in Myanmar (ca. 9%) und ihr Shan-Staat ist der größte Staat, der rund ein Viertel von Burma einnimmt. Hier besuchen Sie die buddhistischen Pindaya-Höhlen, den bunten Markt der Bergvölker in Kalaw und das Bergvolk der Intha am Inle-See.
Einigende Klammer ist der Buddhismus, zu dem sich fast 90% der Einwohner bekennen. Abertausende der schönsten Baudenkmäler im ganzen Land verherrlichen Buddha und seine Lehre. Passend heißt Burma auch das "Goldene Land der Pagoden".
Die einmalige Shwedagon-Pagode in Yangon, die Tempelstadt Bagan und die vielen Tempel und Pagoden in Mandalay, die Mönche auf den Straßen, denen die Gläubigen das tägliche Essen spenden und die endlosen Pilgerströme, die die heiligen Buddhafiguren mit immer neuen Schichten von Blattgold bedecken, all das erleben Sie aus der Nähe und sehen, welche überragende Bedeutung der Buddhismus auch heute noch in Burma hat.
Die um Mandalay liegenden alten Hauptstädte Ava, Sagaing und Amarapura sind weitere kulturelle Höhepunkte Ihrer Burmareise.
Ganz anders als die erhabene Ruhe in den buddhistischen Tempeln ist das fröhliche, laute, bunte Getriebe des Volksglauben an die Nats, das Sie am Mount Popa erleben.
Auch die herrliche Landschaft kommt bei Ihrer Rundreise nicht zu kurz!
Der Irrawaddy-Fluß ist die Lebensader des Landes und durchquert ganz Burma von Norden nach Süden. Sehr schön ist das abwechslungsreiche Bergland im Shan-Staat, das Sie auf der Fahrt von den Pindaya-Höhlen nach Kalaw und weiter zum Inle-See erleben.
Der landschaftliche Höhepunkt Ihrer Reise ist sicher der traumhafte Inle-See, der als schönster See von Asien gilt!
Begleiten Sie uns auf dieser wunderschönen Rundreise durch Myanmar von Yangon bis zum Inle-See und erleben Sie eine völlig andere Welt.
Willkommen in Burma!


Zusätzlich empfehlen wir:
Badeverlängerung Ngapali Beach


1. Tag: Frankfurt - YANGON (RANGUN)
Flug von Frankfurt nach Yangon.

2. Tag: YANGON (RANGUN)
Ankunft in Myanmar auf dem Flughafen Mingaladon in Yangon. Begrüßung durch die deutschsprechende Reiseleitung und Fahrt zu Ihrem Hotel in Yangon.
Nach dem Check In erwartet Sie Ihre Reiseleitung zu einem Begrüßungs-Dinner im Hotel.

3. Tag: YANGON (RANGUN)
1885 nach einem großen Brand neu aufgebaut, wurde Yangon von den Briten unter dem Namen Rangun zur Haupstadt erhoben und zählt inzwischen rund 4,4 Mio. Einwohner.
Noch heute prägen zahlreiche Bauten aus der Kolonialzeit das Stadtbild. Auch wenn der Zahn der Zeit kräftig an den Bauten nagt, die geruhsame, freundliche Lebensart seiner Bewohner und viele Bäume, die erholsamen Schatten spenden, machen Yangon zu einer der faszinierendsten Hauptstädte in Indochina. Die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein.

Die Militärmachthaber haben seit 2002 etwa 320 km nördlich von Yangon eine völlig neue Hauptstadt Nay Pyi Taw (ca. 100.000 Einwohner) aus dem Boden gestampft. Diese Retortenstadt gigantischen Ausmaßes ist offizieller Regierungssitz und soll auch formell Hauptstadt des Landes werden.

Sie unternehmen eine Stadtrundfahrt durch Yangon. Zahllose buddhistische Tempel und Pagoden verleihen der Stadt eine sehr stimmungsvolle Atmosphäre, wie z.B. der Sule-Stupa.
Er hat einen ungewöhnlichen, achteckigen Grundriß, über den sich eine 48 m hohe goldene Spitze erhebt. Nachdem die Spitze vor kurzem neu vergoldet worden ist, erstrahlt sie in besonders hellem Glanz.
In der Kyaukhtatgyi-Pagode statten Sie dem liegenden Buddha einen Besuch ab. Mit einer Länge von 70 m ist es der größte liegende Buddha in Burma.
Anschließend besuchen Sie Bogyoke Aung San Markt, der benannt ist nach General (Bogyoke) Aung San. Aung San spielte in den 1940er Jahren eine bedeutende Rolle in den Unabhängigkeitsbestrebungen von Burma und ist der Vater der berühmtesten Politikerin in Burma und Friedensnobelpreisträgerin: Aung San Suu Kyi.
Der Markt wurde 1926 im Kolonialstil von den Briten erbaut. Mehr als 2000 Geschäfte bieten vielerlei Waren, darunter auch sehr schönes burmesisches Kunsthandwerk an. Der Markt ist bei den Ausländern auch als Scott Market bekannt.

Zum Sonnenuntergang besuchen Sie die Shwedagon Pagode. Nirgendwo in Burma erlebt man die friedvolle Atmosphäre stärker als beim Besuch der unvergleichlichen Shwedagon-Pagode.
Ihre Anfänge liegen 2.500 Jahre zurück. Sie wurde errichtet, um acht heilige Haare von Buddha aufzubewahren und ist heute Myanmars heiligstes Bauwerk, das jeder Burmese wenigstens einmal in seinem Leben besuchen möchte.
98 m hoch erhebt sich der Stupa, der inzwischen mit mehr als 60 Tonnen Blattgold belegt ist. Täglich spenden die frommen Pilger weiteres Blattgold.
Die Spitze verzieren mehr als 5000 Diamanten mit einem Gesamtgewicht von rund 2000 Karat. Um diesen gewaltigen, massiven Stupa herum stehen Dutzende von Standbildern, kleinen Tempeln, Schreinen und Pavillons.
Am späten Nachmittag finden sich viele Pilger ein, die den Stupa im Uhrzeigersinn umrunden. Lassen Sie sich einfangen von dieser außerordentlichen Atmosphäre, die in ganz Asien ihresgleichen sucht, besonders wenn im Licht der untergehenden Sonne die Pagode rot-golden erglüht.

4. Tag: Yangon - BAGAN
Am Morgen Fahrt zum Flughafen. Flug von Yangon nach Bagan (ca. 1 Std.).
Ohne Übertreibung ist Bagan die an historischen Baudenkmälern wohl reichste Stadt in Asien und eine kulturelle Sehenswürdigkeit von ganz außergewöhnlicher Qualität!
In der riesigen Ebene neben dem Irrawaddy-Fluß, einem Gebiet von etwa 40 qkm, stehen, teils verwunschen unter Bäumen und hinter Büschen, buchstäblich Tausende von Pagoden, Schreinen und Tempeln in allen Größen und Formen. Sie könnten hier eine Woche verbringen und hätten erst einen kleinen Teil dieses Schatzhauses buddhistischer Baukunst entdeckt.
In nur wenig mehr als 200 Jahren (1057-1287) entstanden diese atemberaubenden Bauten, als Bagan die erste Hauptstadt eines vereinigten burmesischen Königreiches war. 4.446 Baudenkmäler zählte eine Chronik im 13. Jh.; nach letzten Zählungen ist davon noch rund die Hälfte erhalten.

Sie besichtigen einige der großartigsten Tempel und Pagoden:
Mit dem Bau der Shwezigon-Pagode begann König Anawrahta (1044-1077), fertiggestellt wurde sie aber erst von seinem Nachfolger, König Kyansittha um 1090. Die Pagode markierte ursprünglich die nördliche Stadtgrenze und diente zur Aufbewahrung einer heiligen Buddhafigur. Nach dem Vorbild der Glockenform des Stupa wurden dann fast alle Stupa in Burma gebaut.
Der indisch anmutende Tempel Gubyaukhyi in Wetkyi-In (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Tempel in Myinkabe) wurde im frühen 13. Jahrhundert erbaut und 1468 renoviert. Die feinen Fresken sowie die einmalige Architektur machen diesen Tempel besonders interessant.
Ananda Pahto ist der schönste Tempel in Bagan! Er wurde um 1105 erbaut und gehört heute zu den besterhaltenen Tempeln in Bagan.
Der Gubyaukgyi-Tempel in Myinkaba wurde 1113 erbaut. Dieser Tempel ist bekannt für seine gut erhaltenen Stuckarbeiten an den Außenwänden. Die wunderbaren Wandmalereien im Innern datieren alle aus der Zeit des Tempelbaus. Sie sind die ältesten, originalen Wandmalereien in Bagan!
Die Shwesandaw-Pagode ließ König Anawrahta nach der Eroberung Thantons 1057 errichten. Es ist das erste Monument in Bagan, bei dem man über Treppen von den quadratischen, unteren Terrassen zur runden Basis des Stupa gelangen kann.
Von dieser Pagode aus genießen Sie den fantastischen Sonnenuntergang über der Ebene von Bagan, der all die herrlichen Bauwerke im goldenen Licht verzaubert.

5. Tag: Bagan - Mount Popa - MANDALAY
Am frühen Morgen haben Sie Gelegenheit zu einem unvergeßlichen Erlebnis: Mit einem Heißluft-Ballon schweben Sie lautlos über die Tempel und Pagoden von Bagan und stärken sich mit einem Champagnerfrühstück (nur von Oktober-März).
Am Vormittag fahren Sie wenige Kilometer zum Mount Popa, der legendären Heimat der "Nats". Der Glaube an diese Naturgeister, die Berge, Bäume, Seen und Flüsse aber auch bestimmte Orte bewohnen oder in Personen hineinfahren, datiert aus vorbuddhistischer Zeit und ist heute besonders auf dem Land noch tief im Volk verwurzelt.
737 m hoch erhebt sich der markante Felsen aus der Ebene südlich von Bagan, auf dessen Gipfelplateau die vergoldeten Spitzen zahlreicher Tempel in der Sonne funkeln.
Nach altem Volksglauben residieren auf Mount Popa 37 der mächtigsten Nats. So ist Mount Popa das wichtigste Heiligtum der Nat-Religion und Ziel vieler Pilger, in deren Gesellschaft Sie die mehr als 700 überdachten Stufen zum Gipfel hinaufsteigen können.
Die Treppe ist bevölkert von Scharen von Affen, die es als selbstverständlich erachten, von den Besuchern gefüttert zu werden. Achten Sie auf Mützen und Sonnenbrillen, die von den frechen Affen gerne geklaut werden!
In den Tempeln und Andachtsräumen auf dem Gipfel bieten Nat-Gadaws, weibliche Medien, den Pilgern ihre Dienste an. In Trance versetzt, treten sie mit den Nats in Verbindung, an die der Pilger seine Fragen stellen kann.
Da fast alle Nats früher einmal Menschen waren, sind ihre Bedürfnisse auch heute oft noch sehr menschlich. So kann es sein, daß der Nat erst einmal eine rauchen will oder ein Bier trinken möchte, ehe er bereit ist, Fragen zu beantworten. Außerdem lieben die Nats bunte Farben und laute Musik, so daß es auf und am Mount Popa sehr farbenfroh und lebhaft zugeht.
Aber auch wenn Sie die Nats nicht befragen möchten, allein der prachtvolle Ausblick auf die Landschaft bis nach Bagan belohnt die Mühe des Aufstiegs.

Dann führt Ihre Burmareise weiter auf recht guter Straße von Bagan durch eine wunderschöne Landschaft und viele kleine Dörfer nach Mandalay (ca. 300 km, ca. 7 Std.). Unterwegs fahren Sie durch Meiktila, wo 1945 die Alliierten die Japaner besiegten.

6. Tag: MANDALAY
Mandalay war Burmas letzte Hauptstadt, bevor Ende des 19. Jhs. die Briten das ganze Land unterworfen und Rangun zur neuen Hauptstadt erkoren hatten.
Mit rund 900.000 Einwohnern ist Mandalay heute die zweitgrößte Stadt des Landes und ein bedeutendes kulturelles und religiöses Zentrum. Seine Klöster zählen zu den wichtigsten in Burma und von allen buddhistischen Mönchen sollen etwa 60% im Gebiet von Mandalay leben.
Ihren Namen verdankt die Stadt dem Mandalay Hill, einem 236 m hohen Hügel, der sich nordöstlich des Mandalay Forts erhebt.
In diesem Fort, eine mächtige Anlage mit 8 m hohen Ziegelmauern von einer Kantenlänge von jeweils 2 km, stand einst der Königspalast. Nach seiner Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde er inzwischen wieder vollständig rekonstruiert.
Bei der Stadtbesichtigung sehen Sie u.a. die Mahamuni-Pagode. König Bodawpaya ließ sie 1784 errichten und vom Osteingang her durch eine mit Ziegelsteinen gepflasterte Straße mit seinem Palast verbinden.
Mittelpunkt des Heiligtums ist die hochverehrte Mahamunistatue, die 1784 von Mrauk U nach Burma bebracht wurde. Der 4 m hohe Bronze-Buddha zählt zu den ganz großen Heiligtümern Myanmars.
Im Laufe der Zeit haben Abertausende frommer Pilger die Figur mit einer 15 cm dicken Schicht Blattgold überzogen. Sie können den Handwerkern zuschauen, wie sie das Gold geduldig in hauchdünne Streifen hämmern. Jeden Morgen um vier Uhr waschen die Mönche Buddhas Antlitz und putzen ihm die Zähne.
Die Kuthodaw-Pagode wird auch als das "größte Buch der Welt" bezeichnet. Um den zentralen Stupa herum stehen 729 Marmortafeln mit dem vollständigen Wortlaut der Tripitaka (Lehre Buddhas). Bei einer täglichen Lektüre von 8 Stunden soll es 450 Tage dauern, den ganzen Text zu lesen!
In der Kyauktawgyi-Pagode sehen Sie die riesige Statue eines sitzenden Buddhas, die aus einem einzigen Marmorblock gehauen wurde. Der Marmorblock aus den Minen des nahen Sagyin war so gewaltig, daß 10.000 Männer dreizehn Tage brauchten, um ihn auf einem eigens dafür gegrabenen Kanal an Ort und Stelle zu transportieren.
Das Shwenandaw-Kloster ist ein traditionelles burmesisches Holzkloster und das einzige erhaltene Gebäude des Mandalay Forts.
Vom Mandalay Hill bietet sich Ihnen ein weiter Ausblick auf den Palast, die Stadt und die mit Pagoden übersäte Landschaft, die im goldenen Licht der untergehenden Sonne badet. Dem berühmten Mönch U Khanti wird zugeschrieben, den Bau vieler Gebäude auf und um den Berg nach der Gründung von Mandalay angeregt zu haben.

7. Tag: MANDALAY (AVA - SAGAING - AMARAPURA)
Nur wenige Kilometer von Mandalay entfernt liegen die berühmten drei "verlassenen Städte", die ehemaligen Hauptstädte Amarapura, Sagaing und Ava (Inwa).
Ava war Hauptstadt von 1364-1841, länger als jede andere Stadt! Sie liegt am Irrawaddy-Fluß auf derselben Seite wie Mandalay in der Nähe der Ava Brücke. Die mächtigen Stadtmauern sind noch gut zu erkennen, die meisten übrigen Bauten hat ein Erdbeben im Jahre 1838 zerstört. Erhalten blieb das sehr schöne Maha Aungmye Bonzan-Kloster.
Nach kurzer Fahrt erreichen Sie Sagaing, Hauptstadt von 1315-1364 und 1760-1764. Am rechten Ufer des Irrawaddy gelegen, wird Sagaing weiterhin als das religiöse Zentrum Myanmars angesehen.
Im Volksmund heißt die Stadt auch "Klein-Bagan", wegen der etwa 600 Pagoden und Klöster mit mehr als 3.000 Mönchen, die sich auf, an und um den Sagaing Hügel erheben.
Außerdem gibt es hier fast 100 Meditationszentren. Von den zahlreichen Stupas ist besonders der Kaughmudaw-Stupa zu nennen, dessen mächtige Spitze sich 46 m hoch erhebt.
Amarapura, die "Stadt der Unsterblichen", war Hauptstadt von 1783-1823 und 1841-1857. Da bei dem häufigen Verlegen der Hauptstadt der aus Holz erbaute Königspalast jedesmal zerlegt und am neuen Ort wiederaufgebaut wurde, blieben in der "verlassenen" Hauptstadt fast nur die aus Stein errichteten Sakralbauten zurück.
Vom alten Königspalast sind nur noch das Schatzhaus und ein Wachturm erhalten. Vier Pagoden markieren heute noch die vier Ecken der einst quadratischen Anlage. Sie sehen die große Kyauktawgyi-Pagode, das Kloster Bagaya Kyaung und die U Bein-Brücke, die über den flachen Taungthaman-See führt. Mit einer Länge von 1,2 km ist sie die längste Teakholz-Brücke der Welt.

8. Tag: Mandalay - Pindaya - KALAW
Flug von Mandalay nach Heho im Shan-Staat in Nordostmyanmar. Von hier geht die Fahrt mit dem Bus noch etwa 80 km bis Pindaya. Auf dem letzten Abschnitt von Aungban nach Pindaya windet sich die Straße durch eine herrliche Berglandschaft, in der Reis trocken angebaut wird. Hier leben die Bergvölker der Pa-O und Danu.
Die kleine Stadt Pindaya selbst ist ein Zentrum der burmesisch sprechenden Taungyo und bekannt für ihre Sandsteinhöhlen und seinen malerischen See. Den See überragt ein Sandsteinrücken, in den seit dem 12. Jh. Höhlen gegraben wurden, in die fromme Pilger Buddha-Figuren in allen Größen brachten. Heute sollen es mehr als 8.000 Figuren sein, jedenfalls so viele, daß die Mönche der Shwe U Min Pagode, volkstümlich einfach Pindaya-Höhlen genannt, keine weiteren Figuren mehr annehmen.
Ihre Burmareise führt weiter durch die malerische Berglandschaft nach Kalaw. 1.320 m hoch und wunderschön in großen Pinienwäldern gelegen, war Kalaw wegen seines angenehm milden Klimas eine beliebte Sommerfrische der britischen Kolonialherren. Viele Häuser im englischen Stil sind noch erhalten. Mit nur rund 26.000 Einwohnern ist das Leben in Kalaw auch heute noch beschaulich.
Ein buntes Gemisch verschiedener Bergvölker lebt in Kalaw und den umliegenden Bergen: Shan, Nepalesen, indische Muslime, Palaung, Pao, Danu u.a.m.

Sie besuchen den bunten Markt, auf dem Angehörige der verschiedenen Bergvölker kaufen und verkaufen. Anschließend unternehmen Sie einen kleinen Rundgang durch die Stadt, die einige schöne Tempel und Pagoden zu bieten hat, wie den Stupa Aung Chang Tha, den ein goldglitzerndes Mosaik bedeckt oder Nee Paya mit einer Buddhafigur aus lackiertem Bambus. Interessant ist auch die katholische Christuskirche. Italienische Missionare begannen im 19. Jh. mit der Missionierung der Bergvölker in Burma.

9. Tag: Kalaw - INLE-SEE
Am Morgen verlassen Sie Kalaw und erreichen nach etwa 3-stündiger Busfahrt den landschaftlichen Höhepunkt Ihrer Burmareise: den bezaubernden Inle-See.
Der schönste See in Myanmar und wahrscheinlich in ganz Asien liegt 875 m hoch in den Bergen. Aus der spiegelglatten Wasserfläche erheben sich Fischerkanus und "schwimmende Felder", auf denen Gemüse angebaut wird. Hohe Berge rahmen den See auf beiden Seiten ein.
Die Ufer säumen 17 Dörfer, die auf Stelzen im Wasser stehen und vom Bergvolk der Intha besiedelt sind. Die Intha haben eine ganz einzigartige Form der Fortbewegung entwickelt: als "Einbeinruderer" rudern sie ihre schlanken Boote mit nur einem Bein - und haben so die Hände frei!
Nachmittag zur freien Verfügung für eigene Entdeckungen am Inle-See.

10. Tag: Inle-See - Heho - YANGON
Am Morgen unternehmen Sie eine Bootsfahrt über den Inle-See. Aus der Nähe sehen Sie die schwimmenden Felder und beobachten die geschickten Einbeinruderer beim Fischfang.
Am Anlegesteg erhebt sich die Phaung Daw U Pagode, das bedeutendste Heiligtum am Inle-See. Im Erdgeschoß gibt es viele kleine Geschäfte, die die typischen, farbenfrohen Schulterbeutel der Shan und unterschiedliches Kunsthandwerk verkaufen.
Am Nachmittag Fahrt nach Heho (ca. 40 km) und Flug von Heho nach Yangon (ca. 1 Std.).
Abend zur freien Verfügung.
Bummeln Sie am Abend durch die Stadt und über die bunten Märkte. Mit etwas Glück erleben Sie vielleicht ein typisches "Pwe", eine höchst populäre Mischung aus (lauter) Musik, Komödie und Gauklertum, bei der sich die Leute meist die ganze Nacht hindurch amüsieren.
Wenn Sie es bis jetzt noch nicht getan haben, ist es höchste Zeit, einer aus dem burmesischen Leben nicht wegzudenkenden Institution einen Besuch abzustatten - einem Teeladen. Bei einem Glas Tee mit Milch und Zucker (manchmal auch etwas Salz) können Sie die vielfältigen Eindrücke Ihrer großen Rundreise durch Burma von Yangon bis zum Inle-See noch einmal vorüberziehen lassen.

11. Tag: Yangon - FRANKFURT
Heute endet Ihre Burmareise und es heißt Abschied nehmen von einem zauberhaften Land in Indochina.
Fahrt zum Flughafen. Flug von Yangon nach Frankfurt.
Oder Beginn Ihrer Badeverlängerung Ngapali Beach.

12. Tag: FRANKFURT
Morgens Ankunft in Frankfurt


Badeverlängerung Ngapali Beach:

11. Tag: Yangon - NGAPALI
Fahrt zum Flughafen in Yangon. Flug von Yangon nach Thandwe (ca. 1 Std.) und Fahrt nach Ngapali (ca. 10 km). Einchecken im Hotel.
Rest des Tages zur freien Verfügung.

12.-14. Tag: NGAPALI
Drei ganze Tage zur freien Verfügung zum Baden und Erholen am Palmenstrand

15. Tag: Ngapali - YANGON
Fahrt von Ngapali nach Thandwe und Flug von Thandwe nach Yangon.
Fahrt zum Hotel in Yangon.

16. Tag: Yangon - FRANKFURT
Zeit zur freien Verfügung.
Fahrt zum Flughafen. Flug von Yangon nach Frankfurt.

17. Tag: FRANKFURT
Morgens Ankunft in Frankfurt

Das Reiseangebot finden Sie mit allen Daten und Leistungen unter:

http://www.merkurreisen.de/asien/myanmar-burma-reisen/myanmar-rundreise-yangon-inle-see

Beratung und Buchung unter der Rufnummer: 02274 700 23 26 und 02274 700 23 27

Weitere Angebote finden Sie immer unter: www.merkurreisen.de

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