Vietnam Rundreise von Hanoi nach Saigon, 11 Tage ab € 1.599

  • Flug ab / bis Frankfurt mit VIETNAM AIRLINES
  • Vietnamreise vom Roten Fluss zum Mekong
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Hanoi - Halong-Bucht - Hue - Wolkenpaß - Danang - Hoi An - Tra Que - Mekong-Delta - Saigon (Ho Chi Minh-Stadt)
  • Optionales Nachprogramm:
    Badeverlängerung Mui Ne in Vietnam
    Tempel von Angkor in Kambodscha

Erleben Sie vietnamesisches Landleben im Gemüsedorf Tra Que!

Vietnam nimmt den ganzen Osten der Halbinsel Indochina ein. Über rund 3.400 km erstrecken sich seine Küsten vom Golf von Tonkin bis zum Südchinesischen Meer.
Unsere große Rundreise führt Sie von der Halong-Bucht im Norden durch ganz Vietnam bis zum Mekong-Delta im Süden zu den kulturellen und landschaftlichen Höhepunkten.
Zu den kulturellen Höhepunkten, viele sind UNESCO Weltkulturerbe, gehören die Hauptstadt Hanoi, die Zitadelle und die Kaisergräber in Hue, das Cham-Museum in Danang, die alte Hafenstadt Hoi An mit Hunderten von historischen Gebäuden und das legendäre Saigon, das heute Ho Chi Minh-Stadt heißt.
Landschaftliche Höhepunkte sind die überwältigend schöne Halong-Bucht (UNESCO Weltnaturerbe) im Golf von Tonkin, smaragdgrüne Reisfelder mit Wasserbüffeln am Roten Fluß und die Ausichten vom Wolkenpaß zwischen Hue und Danang.
Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch bei den Gemüsebauern im Dorf Tra Que bei Hoi An. Sie können auf den Feldern selbst Hand anlegen und lernen, wie man mit den Gemüsen und ein gutes vietnamesisches Mittagessen bereitet.
Ein weiterer Höhepunkt unserer Vietnamreise ist eine Bootsfahrt durch das Mekong-Delta zu schwimmenden Märkten und Obstgärten. Dies ist der "Garten Eden", nicht nur von Vietnam sondern von ganz Indochina.


Zusätzlich empfehlen wir als:
Nachprogramm:

Vietnam: Badeverlängerung in Mui Ne
Kambodscha: Tempel von Angkor


1. Tag: Frankfurt - HANOI
Flug von Frankfurt nach Hanoi (ca. 11,5 Std.)

2. Tag: HANOI
Ankunft in Hanoi und Begrüßung durch Ihre deutschsprechende Reiseleitung. Fahrt zu Ihrem Hotel direkt in Hanoi.
Die Hauptstadt von Vietnam liegt am mächtigen Roten Fluß, der in der chinesischen Provinz Yunnan entspringt und nahe der Hafenstadt Hai Phong in den Golf von Tonkin mündet. Die frühere Hauptstadt Nordvietnams und seit Juli 1976 Hauptstadt des wiedervereinten Vietnams ist mit rund 6,5 Mio. Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes. Die Innenstadt mit ihren schattigen Alleen und ockerfarbigen Häusern erinnert noch heute an eine französische Stadt in den 1930er Jahren.
Sie unternehmen einen Spaziergang durch die Altstadt von Hanoi. Diese lebendige Gegend mit schmalen Gassen und Geschäftshäusern nennen die Vietnamesen auch "36 Straßen". Die Straßen sind nach dem Handwerk oder den Waren benannt, die hier früher angeboten wurden.
Nahe der Altstadt besuchen Sie den malerischen Hoan Kiem See ("See des zurückgegebenen Schwertes"). In seiner Mitte liegt eine kleine Insel mit dem dreistufigen Schildkrötenturm. Er wurde im 15.Jh. erbaut zur Erinnerung an die Legende vom magischen Schwert, das eine goldene Schildkröte, die einst im See lebte, dem Helden Le Loi übergab und nach siegreichem Kampf gegen die Chinesen zurückforderte.
Im Hoan Kiem See liegt auf der größeren Jadeinsel der Ngoc Son-Tempel ("Tempel des Jadebergs") aus dem 18. Jh. Zur Insel hinüber führt eine elegant gebogene Holzbrücke, deren leuchtend rote Farbe an einen schönen Sonnenaufgang erinnert.

3. Tag: Hanoi - HALONG-BUCHT
Am Vormittag stehen weitere Sehenswürdigkeiten in Hanoi auf Ihrem Programm.
Aus einem Lotusteich erhebt sich die berühmte Einpfahlpagode. Diesen einzigartigen Bau hatte Kaiser Ly Thai Tong im 11. Jh. errichten lassen. Die kleine Pagode ist aus Holz gebaut und ruht auf nur einem einzigen Steinpfeiler.
In der Nähe besuchen Sie das Ho Chi Minh-Mausoleum, wo Ho Chi Minh - wie Lenin und Mao - in einem gläsernen Sarg ruht. Von hier sind es nur wenige Schritte bis zum luftigen Wohnhaus von Ho Chi Minh, unter dessen Pfeilern er in freier Luft mit dem Politbüro tagte. In diesem bescheidenen Haus lebte Ho Chi Minh von 1948 bis zu seinem Tod 1969.
Dann besichtigen Sie den Tempel der Literatur, eines der am besten erhaltenen Bauwerke der traditionellen vietnamesischen Architektur. Hier wurde 1076 Vietnams erste Universität eingerichtet und bis ins 18. Jh. hinein wurden die Söhne der Mandarine in den Schriften des Konfuzius unterrichtet. Kenntnis der Klassiker des konfuzianischen Schrifttums galt damals als höchste Form der Bildung.

In südöstlicher Richtung verlassen Sie Hanoi und fahren durch das Delta des Roten Flusses. Durch smaragdgründe Reisfelder geht Ihre Fahrt auf der Nationalstraße 5 zur Halong-Bucht.

4. Tag: Halong-Bucht - Hanoi - HUE
Die berühmte Bucht von Halong ist eines der größten Naturwunder in Vietnam. Seit 1994 ist die Halongbucht UNESCO Weltnaturerbe. Sie unternehmen eine unvergeßliche Fahrt auf einer typischen Dschunke (ca. 4 Std.) durch eine der zauberhaftesten Landschaften unserer Erde:
Rund 3.000 Inseln erheben sich aus den klaren, smaragdgrünen Wassern des Golfs von Tonkin. Wind und Wetter haben die Kalksteininseln bizarr geformt, und Tausende von Höhlen in allen Größen und Formen hineingeschliffen.
Eine dieser Höhlen werden Sie besuchen, wie z.B. Hang Dau Go, die gewaltige "Höhle der Wunder", die aus drei Kammern mit mächtigen Stalaktiten besteht. Oder Hang Trong, die "Trommel-Höhle", durch deren zahllosen Stalaktiten und Stalagmiten der Wind weht, daß es sich wie ferner Trommelschlag anhört.
Sie fahren vorbei an schwimmenden Dörfern, sehen Fischer, die Ihre Netze auswerfen und beobachten das tägliche Leben in der Bucht. Für viele Menschen ist die Halongbucht zugleich auch ihr Zuhause, denn sie wohnen auf ihren Schiffen, die sie zu ganzen Siedlungen zusammenbinden.
An Bord Ihrer Dschunke serviert man Ihnen derweil ein Mittagessen mit fangfrischen Fischen aus der Halong-Bucht.
Anschließend Fahrt westwärts auf dem Highway 5 zurück nach Hanoi zum Noi Bai Flughafen.
Flug von Hanoi nach Hue (ca. 1 Std.) in Zentralvietnam, der nächsten Station auf Ihrer Vietnamreise. Begrüßung durch die örtliche, deutschsprechende Reiseleitung und Fahrt in Ihr Hotel in Hue.

5. Tag: HUE
Hue, die alte Kaiserstadt der Nguyen-Dynastie, war von 1802 bis 1945 die offizielle Hauptstadt von Vietnam. Die Stadt mit etwa 300.000 Einwohnern zählt noch heute zu den bedeutendsten kulturellen Zentren des Landes.
Mit einem typisch vietnamesischen Cyclo erkunden Sie die Stadt.
Im Zentrum liegt die berühmte Zitadelle, die "Verbotene Stadt" der vietnamesischen Kaiser. Trotz schwerer Schäden in der Tet-Offensive des Vietcong 1968 ist die Zitadelle eines der wichtigsten kulturellen Denkmäler in Vietnam und seit 1993 UNESCO Weltkulturerbe.
Durch das prachtvolle Ngo Mon (Mittagstor) betreten Sie die Kaiserstadt und gelangen über die "Goldene Wasserbrücke" zum "Palast des höchsten Friedens", in dem die Kaiser ihre Audienzen abhielten. Im Tempel "The Mieu" werden die Schreine von sieben Kaisern der Nguyen-Dynastie verehrt.
Diesem Tempel gegenüber steht der vollständig erhaltene, herrliche Prunkpavillon. Neun riesige Bronzegefäße, von denen jedes einen Nguyen-Kaiser repräsentiert, säumen die Fassade.
Am Nachmittag unternehmen Sie eine Fahrt auf dem Parfümfluß durch eine traumhaft schöne Landschaft. Auf dem Fluß sehen Sie viele schmale Holzboote, auf denen Vietnamesen mit Strohhüten hocken und geschickt ihre Netze auswerfen. Andere tauchen auf den Grund und laden Flußkies in ihre Boote, den sie dann an Bauunternehmer verkaufen.
Ziel Ihrer Schiffsfahrt ist die Thien Mu-Pagode (Pagode der Himmlischen Dame) aus dem frühen 17. Jh. Der kleine Tempel und die siebenstöckige Pagode waren in den frühen 1960er Jahren ein Zentrum des buddhistischen Widerstands gegen Diem, den katholischen ersten Staatspräsidenten von Südvietnam.
1963 fuhr der Mönch Thich Quang Duc von der Thien Mu Pagode nach Saigon, wo er sich aus Protest gegen Präsident Diem auf offener Straße verbrannte. Das Foto ging seinerzeit durch die Weltpresse. Der Wagen, mit dem der Mönch gefahren ist, wird in einem kleinen Gedenkpavillon ausgestellt.
Anschließend bummeln Sie über den Dongba-Markt, wo frischgepresster Zuckerrohrsaft oder köstliche Baguettes von freundlichen vietnamesischen Händlerinnen angeboten werden. Zum Abschluß dieses Tages besuchen Sie eines der in Hue sehr beliebten Gartenhäuser.

6. Tag: Hue - Danang - HOI AN
Vor den Toren der Stadt besuchen Sie eins der berühmten Kaisergräber in Hue:
Kaiser Tu Duc ließ sich 1864 eine kleine Palastanlage errichten, harmonisch in die Landschaft eingefügt mit Seen, Wäldern und Hügel. Zu seinen Lebzeiten, Tu Duc starb erst 1883, nutzte der Kaiser die Anlage zur Meditation, zum Angeln und für Theateraufführungen. Das Kaisergrab von Tu Duc gilt als das schönste von allen Kaisergräbern.
Sie verlassen Hue und setzen Ihre Reise fort in südlicher Richtung auf der Nationalstraße 1. Die Straße führt durch eine herrliche Berglandschaft mit spektakulären Ausblicken. Sie überqueren den Wolkenpaß (Hai Van), mit einer Höhe von 1.219 m die Wetterscheide zwischen dem gemäßigten Klima des Nordens und dem tropischen Süden.
Weiter geht die Busfahrt vorbei an der kristallklaren Lagune von Lang Co und schließlich erreichen Sie Danang. Mit rund 1,1 Mio. Einwohnern ist sie die viertgrößte Stadt des Landes und wichtigste Industrie- und Hafenstadt in Zentralvietnam.
Hier besichtigen Sie das Cham-Museum, das mehr als 300 ausgezeichnete Steinfiguren und Steinreliefs zeigt, die aus der Zeit des antiken hinduistisch-buddhistischen Königreichs Champa stammen. Diese geheimnisvolle Hochkultur erstreckte sich etwa in der Zeit vom 4.-15. Jh. von Hue bis nach Südvietnam. Die herrlichen Skulpturen spiegeln 1000 Jahre Chamgeschichte und sind eine der bedeutendsten Sammlungen von Chamkunst in der Welt! Dann geht die Fahrt weiter an die Küste nach Hoi An, das etwa 30 Kilometer südlich von Danang liegt. Hoi An hat etwa 75.000 Einwohner und liegt am Thu Bon Fluß unweit der Mündung in das Südchinesische Meer.

7. Tag: HOI AN & TRA QUE
Das Leben der Vietnamesen auf dem Land lernen Sie heute kennen.
Eine kleine Fahrradtour durch die Reisfelder bringt Sie nach Tra Que, das als "Gemüsedorf" in ganz Vietnam bekannt ist.
Sie sehen, wie Gemüse und Kräuter angebaut werden und können den Bauern auch ein wenig zur Hand gehen. Dann besuchen Sie eine Bauernfamilie in ihrem Haus.
Die frischen Gemüse geben der regionalen Küche ihr spezielles Aroma und Sie sehen die Zubereitung eines typischen Gerichts mit Gemüse aus Tra Que.
Nach dem Mittagessen sollten Sie Ihren Füßen ein Kräuterbad und eine vietnamesische Massage gönnen.

Dann geht die Fahrt mit dem Fahrrad zurück nach Hoi An und besuchen die in Vietnam einzigartige Altstadt.
Schon zur Zeit der Champa-Könige ein bedeutender Hafen, entwickelte sich Hoi An zunächst unter dem Namen Faifo zu einem der bedeutendsten Handelshäfen in Asien. Die reichen Kaufleute bauten sich schöne Häuser und stifteten Tempel und Pagoden.
Die Verlandung des Hafens begünstigte später dann den Aufstieg von Danang zur führenden Hafenstadt. Hoi An fiel in einen Dornröschenschlaf und konnte deshalb bis heute das Bild einer Stadt des 18. Jhs. bewahren.
Über 800 historische Bauwerke sind registriert und machen Hoi An zu einem wahren Freilichtmuseum und seit 1999 auch zum UNESCO Weltkulturerbe:
z.B. der chinesische Quang Cong-Tempel aus dem Jahr 1653, die Phuoc Kien-Pagode von 1690, die älteste Pagode der Stadt Chua Chuc Thanh von 1454, das Quan Thang Haus, eines der ältesten und hübschesten Häuser in Hoi An.
Das bekannteste Bauwerk ist die überdachte japanische Brücke. Sie wurde 1593 von der japanischen Gemeinde in Hoi An erbaut, um ihr Viertel mit dem der Chinesen auf der anderen Seite des Flusses zu verbinden. Die Brücke bekam ein Dach, so daß sie auch Schutz vor Regen und Sonne bot.
Der erlebnisreiche Tag findet seinen geruhsamen Abschluß bei einer Bootsfahrt auf dem Thu Bon-Fluß. Sie besuchen das Dorf Kim Bong auf der kleinen Insel Cam Kim. Schon seit Jahrhunderten leben hier ausgezeichnete Holzschnitzer, die u.a. viele der schönen Kaufmannshäuser in Hoi An verziert haben. Fahrt zurück nach Hoi An.

8. Tag: Hoi An - Danang - SAIGON
Vormittag zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Gelegenheit für weitere Entdeckungen im "Freilichtmuseum" Hoi An.
Hoi An ist berühmt in Vietnam für seine Laternen, die in vielen Farben und Formen in kleinen Handwerksbetrieben hergestellt werden. Sie können sich in einem solchen Familienbetrieb umsehen und eine kleine Laterne kaufen als hübsches Andenken an Ihre Vietnamreise.
Dann geht die Fahrt mit dem Bus zum Flughafen in Danang. Flug von Danang nach Saigon (ca. 1,5 Std.). Auf dem Flughafen begrüßt Sie Ihre deutschsprechende Reiseleitung und begleitet Sie in Ihr Hotel in Saigon.

9. Tag: SAIGON & MEKONGDELTA
Heute erleben Sie den ganzen verschwenderischen Reichtum, den eine üppige Natur diesem schönen Land schenkt! Ein Ausflug führt Sie ins Mündungsdelta des Mekongs, mit 4.500 km einer der längsten Flüsse in Asien.
Song Cuu Long - "Fluß der Neun Drachen" - nennen die Vietnamesen das gewaltige Mekongdelta. In diesem fruchtbaren Garten Eden wächst genug Reis, um das ganze Land zu ernähren.
Hinzu kommen Kokosnüsse, Zuckerrohr, viele verschiedene Arten von tropischen Früchten, wie z.B. Ananas, Papayas, Jackfruit, Durian, Bananen oder Mango und viele Fischarten. Das flache Land ist üppig grün und von vielen Kanälen durchzogen. Eine Bootsfahrt durch diesen wunderschönen Flecken Erde ist ein traumhaftes Erlebnis!
Durch schmale Kanäle und Seitenarme des Mekong geht Ihre Bootsfahrt zu den Mekong-Inseln, auf denen tropische Früchte angebaut werden.
Sie besuchen verschiedene Handwerksbetriebe, die Reispaste, Puffreis, Kokosnuss-Bonbons, getrocknete Longan-Früchte und andere örtliche Delikatessen herstellen.
Nach einem Mittagessen bei einer vietnamesischen Bauernfamilie geht die Fahrt mit dem Bus zurück nach Saigon, wo Sie am frühen Abend ankommen.

10. Tag: Saigon (Ho Chi Minh-Stadt) - FRANKFURT
Die ehemalige Hauptstadt von Südvietnam ist mit rund 7 Mio. Einwohnern die größte und geschäftigste Stadt des Landes. Mit rund 21.500 Einwohnern pro Quadratkilometer ist sie zugleich die dichtest besiedelte Region Vietnams. Der offizielle Name ist seit 1976 "Ho Chi Minh-Stadt", doch bevorzugen viele Einheimische den alten Namen Saigon.
Auf der Stadtrundfahrt sehen Sie den früheren Palast des Staatspräsidenten von Südvietnam (heute: Palast der Wiedervereinigung), durch dessen große Gittertore am 30. April 1975 nordvietnamesische Panzer eindrangen und den Vietnamkrieg beendeten. Diese originalen Panzer stehen heute als Denkmal vor dem Palast.
Außerdem sehen Sie die Kathedrale Notre Dame sowie das alte Rathaus, Postamt und Opernhaus im französischen Kolonialstil.
Der Stadtteil Cholon wurde von chinesischen Kaufleuten als Handelsplatz (Cho Lon = großer Markt) gegründet und macht heute noch seinem Namen alle Ehre.
Zum Abschluß bummeln Sie auf der Dong Khoi-Straße. Dieses ist die legendäre "Rue Catinet" aus der französischen Kolonialzeit. Damals wie heute ist sie die Haupteinkaufsstraße im Zentrum von Saigon mit einer großen Auswahl an Kunsthandwerk und vietnamesischen Lackarbeiten.

Danach endet leider Ihre Rundreise durch das schöne Vietnam.
Am späten Abend Fahrt zum Flughafen.
Flug von Saigon nach Frankfurt (ca. 13 Std.).

11. Tag: FRANKFURT
Morgens Ankunft in Frankfurt


NACHPROGRAMM: Badeverlängerung
am Strand von Mui Ne nahe Phan Thiet:

10. Tag: Saigon - MUI NE
Fahrt von Saigon nach Mui Ne (ca. 200 km, ca. 3,5 Std.). Nachmittags Ankunft am schönen Strand von Mui Ne, einem Fischerort direkt am Südchinesischen Meer etwa 15 km von Phan Thiet entfernt.
Bekannt sind die großen Sanddünen von Mui Ne, denen der kräftige Seewind ständig neue Formen gibt. Der frische Wind macht Mui Ne auch zu einem Surfparadies.

11.-14. Tag: MUI NE
Genießen Sie vier erholsame Tage am Strand.

Wenn Sie mögen, können Sie einen kleinen Ausflug vor Ort buchen:
Besuch auf dem Berg Ta Cu, der etwa 20 km südwestlich von Phan Thiet liegt. Mit einer Seilbahn schweben Sie den 649 m hohen Berg hinauf, auf dem sich die buddhistische Ta Cu Pagode erhebt. Bekannt in ganz Vietnam ist der liegenden Buddha: 49 m lang und 11 m hoch ist es die größte Statue eines liegenden Buddhas in Vietnam. Auf dem Gipfel können Sie auch eine Wanderung (ca. 2 Std.) zum 100 Jahre alten buddhistischen Kloster Linh Son Truong Tho unternehmen.

15. Tag: Mui Ne - Saigon - FRANKFURT
Fahrt von Mui Ne nach Saigon. Abends Flug nach Frankfurt.

16. Tag: FRANKFURT
Morgens Ankunft in Frankfurt


Verlängerung Kambodscha
Besuch der Tempel von Angkor:

10. Tag: Saigon - SIEM REAP (KAMBODSCHA)
Abends Fahrt zum Flughafen und Flug von Saigon nach Siem Reap. Begrüßung durch die deutschsprechende Reiseleitung und Fahrt ins Hotel in Siem Reap.
Die Provinzstadt Siem Reap mit rund 60.000 Einwohnern ist Ausgangspunkt für die Besichtigung der in der Welt einzigartigen Tempel von Angkor, die nur wenige Kilometer entfernt liegen.
Zwischen dem 9. und 15. Jh. ließen die Khmer-Könige in ihrer Hauptstadt Angkor für die hinduistischen Gottheiten Shiva und Vishnu und später für den buddhistischen Bodhisattva Avalokiteshvara mächtige Tempelanlagen errichten, die in der Welt ihresgleichen suchen!
Bis heute wurden mehr als 1.000 Tempel entdeckt. Die archäologische Forschung geht davon aus, daß sich Angkor in seiner Blütezeit im frühen 13. Jh. über ein Gebiet von mehr als 1.000 qkm erstreckte, in dem bis zu 1 Million Menschen gelebt haben. Ein komplexes Bewässerungssystem mit kilometerlangen Kanälen und riesigen Staubecken, heute erst zum kleineren Teil erforscht, versorgte die Menschen und Felder mit Wasser.

11. Tag: TEMPEL VON ANGKOR: TA PROHM & ANGKOR THOM
Am Ta Prohm, einem buddhistischen Tempel aus dem 12. Jh., zeigt der Urwald seine Kraft: Mächtige Wurzeln durchdringen das Mauerwerk, große Bäume wachsen um die Quadersteine herum, überall rascheln Blätter, schlängeln Lianen.
Sie besuchen das kleine Reservoir Srah Srang (im Gegensatz zu den anderen Reservoirs in Angkor noch vollkommen intakt) und den Pyramidentempel Pre Rup. Mit seinen fünf Türmen bereitet er den Weg für die Architektur von Angkor Wat.
Der Östliche Mebon ist ein Tempelberg aus der Mitte des 10. Jhs.; seine Ecken schmücken Figuren von Löwen und Elefanten. Ursprünglich stand er auf einer kleinen Insel im östlichen Baray, einem gewaltigen, rechteckigen Wasserreservoir, das heute trocken ist.
Mit einem knatternden "Tuk-Tuk" besuchen Sie am Nachmittag Angkor Thom, eine befestigte Stadt von gewaltigen Ausmaßen. Acht Meter hoch und 3 km lang sind die mächtigen Mauern und 100 m breit ist der Wassergraben, die ein riesiges Quadrat von 9 qkm Fläche umfassen. Die vier imposanten Stadttore sind 20 m hoch und werden von Darstellungen des Bodhisattva Avalokiteshvara gekrönt. Bedeutende Bauwerke stehen in der Stadt:
Genau in der Mitte liegt der Bayon, eine quadratische, eingeschossige Tempelanlage. Ein 1.200 m langes Basrelief mit über 11.000 Figuren zeigt lebendige Szenen aus dem Alltagsleben im 12. Jh. 49 Türme mit riesigen Köpfen von Avalokiteshvara überragen die Anlage.
Der Baphuon ist ein heute noch 43 m hoher Pyramidentempel, der den Weltberg Meru symbolisiert. Weitere Bauten befinden sich im Königlichen Bezirk, dessen östliche Seite von der 350 m langen Terrasse der Elefanten begrenzt wird. Hier haben die Khmer Könige einst die Paraden ihrer siegreichen Heere abgenommen.
Nördlich der Elefantenterrasse liegt die Terrasse des Leprakönigs. Der eigentümlich Name geht wohl zurück auf König Yasovarman I (899-910). Er gründete Angkor und starb der Überlieferung zufolge an Lepra.

12. Tag: TEMPEL VON ANGKOR: ANGKOR WAT & BANTEAY SREI
Zunächst besichtigen Sie Angkor Wat. Ein etwa 180 m breiter Wassergraben umschließt ein mächtiges Rechteck von etwa 1,4 x 1,2 km Seitenlänge. In der Mitte erhebt sich der Tempel mit fünf Türmen, derer höchster 65 m mißt. Mit seinen hoch aufragenden Türmen, außerordentlichen Basreliefs und die Sinne überwältigenden Verzierungen, ist diese riesige Anlage der größte Tempelbau der Welt und eines der bedeutendsten Bauwerke auf Erden!
Im Angkor Wat befinden sich die längsten zusammenhängenden Flachreliefs der Welt, die die äußere Galerie auf ihrer gesamten Länge schmücken und Einblicke in die Geschichte der hinduistischen Mythologie gewähren. Angkor Wat wurde 1992 zusammen mit dem Tempel Banteay Srei in Angkor zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt.
Der Tempel Banteay Srei liegt etwa 30 km nordöstlich von Angkor Wat. Aus rosa Sandstein erbaut in der Mitte des 10. Jhs., gehört er zu den ältesten und kleinsten Tempeln in Angkor. "Zitadelle der Schönheit" ist die ungefähre Bedeutung des Namens. Auf jeden Fall paßt dieser Name, denn wegen seiner feinen Proportionen und exquisiten Steinmetzarbeiten gehört er zu den kunstvollsten Khmer-Tempeln in Angkor.
Am Abend besuchen Sie noch einmal Angkor Wat und erleben dieses Weltwunder in der Abendstimmung.

13. Tag: Tonle Sap See - FRANKFURT
Nach den vielen kulturellen Höhepunkten von Angkor entdecken Sie heute die wunderschöne Landschaft von Kambodscha am Tonle Sap See.
Der Tonle Sap ist der größte See in Indochina. Von Juni bis Oktober drängt das Hochwasser des Mekong in den See und verdreifacht seine normale Größe auf mehr als 10.000 qkm. Die Menschen leben hier vom Reisanbau und Fischfang. Ihre Dörfer am Ufer haben sie wegen der wechselnden Wasserstände auf Stelzen gebaut.
Sie unternehmen eine Bootsfahrt auf dem See, besuchen ein typisches Fischerdorf und essen bei einer einheimischen Familie zu Mittag.
Dann geht die Fahrt zurück zum Flughafen in Siem Reap. Abends Flug über Hanoi nach Frankfurt.

14. Tag: FRANKFURT
Morgens Ankunft in Frankfurt

Das Reiseangebot finden Sie mit allen Daten und Leistungen unter:

http://www.merkurreisen.de/asien/vietnam-reisen/vietnam-rundreise-hanoi-saigon

Beratung und Buchung unter der Rufnummer: 02274 700 23 26 und 02274 700 23 27

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Seit 1990 sind wir als Reiseveranstalter auf dem deutschsprachigen Markt. Unsere Spezialität sind hochwertige kulturelle Rundreisen und Reisebausteine weltweit für Menschen, die an fremden Ländern und deren Sehenswürdigkeiten interessiert sind.

Ilona Blaume-Sander / Rüdiger Blaume
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