Indochina Rundreise Kambodscha - Vietnam - Laos, 14 Tage ab € 1.686

  • Indochinareise ab Phnom Penh / bis Luang Prabang
  • Reisebeginn jeden Sonntag und Dienstag
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Garantierte Durchführung ab 2 Personen
  • Kambodscha: Phnom Penh - Siem Reap - Angkor Wat - Angkor Thom - Roluos-Gruppe - Vietnam: Saigon - Hue - Hoi An - Danang - Hanoi - Laos: Vientiane - Luang Prabang

In Hue Besuch der Kaisergräber Tu Duc, Khai Dinh und Minh Mang!

Die Halbinsel Indochina bildet die Brücke zwischen den großen Kulturkreisen Indien und China, zwischen Hinduismus und Buddhismus. In dieser besonderen geographischen Lage entwickelten sich einzigartige Kulturen, die mal mehr, mal weniger stark von Indien oder China beeinflußt wurden, immer jedoch ganz eigene Synthesen hervorbrachten. Auf diesen Spuren führt unsere Reise durch Kambodscha, Vietnam und Laos.

Das Königreich Kambodscha ist die erste Station auf Ihrer Rundreise. Kambodscha ist etwa halb so groß wie Deutschland und hat knapp 15 Millionen Einwohner. Fast 90% seiner Bewohner gehören zum Volk der Khmer und mehr als 93% der Einwohner bekennen sich zum Buddhismus. Damit ist Kambodscha das kulturell homogenste Land in Indochina.
Mehr als zwei Drittel von Kambodscha nimmt eine riesige Tiefebene ein mit dem großen Tonle Sap-See im Westen und durchzogen vom mächtigen Mekong, der Lebensader des Landes und von ganz Indochina.
Die üppige Fruchtbarkeit ermöglichte schon früh reiche Ernten, auf deren Grundlage sich die bedeutende Hochkultur des Khmer-Reich entwickelte mit dem Zentrum Angkor (9.-15.Jh.).
Sie besuchen die Hauptstadt Phnom Penh und dann erwartet Sie bereits der erste kulturelle Höhepunkt Ihrer Indochinareise:
die legendären Tempel der Khmer-Könige in Angkor (UNESCO Weltkulturerbe). Hier besuchen Sie u.a. Angkor Wat und die alte Khmer-Hauptstadt Angkor Thom. Angkor ist mehr als nur ein monumentales Ruinenfeld mit einigen der bedeutendsten Baudenkmälern der Menschheit. Angkor bedeutet auch Stimmung. Der allgegenwärtige Urwald mit seinen Geräuschen, der geheimnisvolle Dunst am frühen Morgen und das satte Goldrot am Abend, diese Eindrücke werden Sie nie vergessen.

Vietnam ist die nächste Station auf Ihrer Rundreise durch Indochina. Ihre Reise durch Vietnam beginnt ganz im Süden in Saigon, heute offiziell Ho-Tschi-Minh-Stadt, der größten und geschäftigsten Metropole des Landes.
Auf Ihrer Fahrt in den Norden von Vietnam besuchen Sie die alte Kaiserstadt Hue am Parfümfluß mit der berühmten Zitadelle und die alte Hafenstadt Hoi An mit Hunderten von historischen Häusern und Tempeln unter Denkmalschutz (beide Städte sind UNESCO-Weltkulturerbe) und die moderne Hafenstadt Danang in Zentralvietnam.
Zum Abschluß statten Sie der Hauptstadt Hanoi einen Besuch ab, bevor die Reise weitergeht nach Laos, der dritten Station auf Ihrer Indochinareise.

Laos gehört zu den am wenigsten bekannten Ländern dieser Erde und liegt immer noch abseits der Hauptwege des Tourismus!
Etwa so groß wie Großbritannien, hat Laos nur rund 6 Millionen Einwohner, von denen rund 10 Prozent in der Hauptstadt Vientiane leben. Damit zählt Laos zu den am dünnsten besiedelten Ländern Asiens.
Eingerahmt von Vietnam im Osten, Kambodscha im Süden und Thailand im Westen, hat Laos als einziges Land in Indochina keinen Zugang zum Meer. Es gibt kaum 2000 km Straßen im Land und nur ein Fernsehgerät auf 150 Einwohner. Dreiviertel der Menschen leben von der Landwirtschaft, wobei nur etwa ein Zehntel der Dörfer in der Nähe einer Straße liegt. Nach den internationalen Statistiken ist Laos arm.
Doch das Land ist reich an Kultur, das Leben entspannt, das Essen ausgezeichnet und die Laoten als friedliche und freundliche Buddhisten machen es dem Reisenden leicht, sich in dieses "Dornröschen" zu verlieben.
Seine historische Blüte hatte Laos unter dem Namen Lan Xang ("Reich der Millionen Elefanten") vom 14. bis zum 18. Jh. Dieses Großreich umfasste neben dem heutigen Laos auch Teile von Nordthailand und Burma (Myanmar).
Hauptstadt von Lan Xang war von 1354 bis 1560 Luang Prabang. Viele buddhistische Klöster wurden in dieser Zeit erbaut, die heute zu den größten kulturellen Schätzen des Landes und zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören.
Schließlich wurde Luang Prabang 1563 als Hauptstadt von Laos durch Vientiane abgelöst.
Mit dem Besuch der neuen und alten Hauptstadt von Laos geht diese eindrucksvolle Rundreise durch Indochina zu Ende.


Unser Reisebaustein läßt Ihnen freie Wahl bei der Buchung Ihrer Flüge ab/bis Deutschland!
Sie können so z.B. eine größere Reise selbst zusammenstellen oder Ihre Bonusmeilen verfliegen.
Aber selbstverständlich sind wir Ihnen bei der Flugbuchung auch gerne behilflich und unterbreiten auf Wunsch ein kostenloses Angebot.


1. Tag: PHNOM PENH: STADTRUNDFAHRT (KAMBODSCHA)
Ankunft in Phnom Penh in eigener Regie.
Begrüßung durch die deutschsprechende Reiseleitung und Fahrt in Ihr Hotel im Zentrum von Phnom Penh.

Hinweis:
Das Programm beginnt am Mittag (ca. 13 Uhr). Da viele Flüge erst gegen Nachmittag in Phnom Penh ankommen, kann es erforderlich sein, einen Tag früher anzureisen. Über die Kosten für einen Flughafentransfer und eine zusätzliche Übernachtung im Hotel informieren wir Sie gerne auf Anfrage.

Die Hauptstadt des Königreichs Kambodscha mit rund 2 Mio. Einwohnern liegt sehr schön am "Quatre Bras", dem Zusammenfluß der Flüsse Mekong, Bassac und Tonle Sap.
Die Geschichte von Phnom Penh begann 1372, als eine Khmerfrau namens Penh ein kleines Kloster auf einem Hügel ("Phnom") gründete, um fünf Buddhafiguren aufzustellen, die in einem Baumstamm treibend auf dem Mekong gefunden worden waren.
Nach der Zerstörung von Angkor 1431 durch Truppen der Thai begann Phnom Penhs Aufstieg zur führenden Stadt des Landes. 1866 wurde Phnom Penh die offizielle Hauptstadt von Kambodscha.
Die französischen Kolonialherren bauten die Stadt aus. Obwohl die Stadt unter den Auswirkungen des Vietnamkriegs und des Regimes der Roten Khmer gelitten hat, ist Phom Penh immer noch die schönste, ehemalige französische Kolonialstadt in Indochina.
Auf einer Stadtrundfahrt lernen Sie Phnom Penh kennen:
Der Königspalast wurde 1813 erbaut und ist heute noch offizielle Residenz von König Norodom Sihamoni. Daher sind einige Bereiche der weitläufigen Anlage für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.
Die Silberpagode wird auch als Tempel des Smaragdbuddhas oder Wat Preah Kaeo bezeichnet. Der hölzerne Tempel wurde 1892 von König Norodom erbaut. Der gesamte Boden im Inneren der Pagode ist mit mehr als 5000 silbernen Platten ausgelegt, die zusammen etwa 6 t wiegen.
Im Nationalmuseum sehen Sie die bedeutendste Sammlung von Kunst und Kunstgewerbe, die aus allen Teilen Kambodschas zusammengetragen wurde.
Zum Abschluß bummeln Sie über den Zentralmarkt. Er wurde zwischen 1935 und 1937 im Art-Déco-Stil erbaut und liegt genau im Zentrum von Phom Penh. Von dem zentralen Kuppelbau gehen vier Gebäudearame ab, die auf Stelzen stehen und durch deren Wände dank vieler Öffnungen stetig der Wind weht. So ist die Luft im Innern sehr angenehm und es macht Spaß, an den dicht gedrängten Ständen zu stöbern.

2. Tag: Phnom Penh - SIEM REAP: ANGKOR WAT & ANGKOR THOM
Fahrt zum Flughafen und Flug von Phnom Penh nach Siem Reap (ca. 45 Min.), der zweiten Station Ihrer Reise durch Kambodscha.
Die Provinzstadt von rund 60.000 Einwohnern ist Ausgangspunkt für die Besichtigung der in der Welt einzigartigen Tempel von Angkor, die nur wenige Kilometer nördlich liegen.
Zwischen dem 9. und 15. Jh. ließen die Khmer-Könige in ihrer Hauptstadt Angkor für die hinduistischen Gottheiten Shiva und Vishnu und später für den buddhistischen Bodhisattva Avalokiteshvara mächtige Tempelanlagen errichten, die in der Welt ihresgleichen suchen!
Bis heute wurden mehr als 1.000 Tempel entdeckt. Die archäologische Forschung geht davon aus, daß sich Angkor in seiner Blütezeit im frühen 13. Jh. über ein Gebiet von bis zu 1.000 qkm erstreckte, in dem 1 Million Menschen gelebt haben. Ein komplexes Bewässerungssystem mit kilometerlangen Kanälen und riesigen Staubecken, heute erst zum kleineren Teil erforscht, versorgte die Region mit Wasser.

Der große Höhepunkt der alten Khmer-Tempel ist Angkor Wat. Ein 180 m breiter Wassergraben umschließt ein mächtiges Rechteck von etwa 1,4 x 1,2 km Seitenlänge. In der Mitte erhebt sich der Tempel mit fünf Türmen; der Turm in der Mitte des Tempels ist 65 m hoch!
Mit seinen hoch aufragenden Türmen, außerordentlichen Basreliefs und die Sinne überwältigenden Verzierungen, ist diese riesige Anlage der größte Tempelbau der Welt und eines der bedeutendsten Bauwerke auf Erden!
Im Angkor Wat befinden sich die längsten zusammenhängenden Flachreliefs der Welt, die die äußere Galerie auf ihrer gesamten Länge schmücken und Einblicke in die Geschichte der hinduistischen Mythologie gewähren.
Angkor Wat wurde 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Angkor Thom liegt nur 1 km nördlich von Angkor Wat. Der Name bedeutet "Große Hauptstadt" und bezeichnet die befestigte Hauptstadt des Khmer-Reichs, die König Jayavarman VII um die Wende zum 13. Jh. erbauen ließ.
Ihre Ausmaße sind gewaltig: Acht Meter hoch und 3 km lang sind die mächtigen Mauern und 100 m breit ist der Wassergraben, die ein riesiges Quadrat von 9 qkm Fläche umfassen. Die vier imposanten Stadttore sind 20 m hoch und werden von Darstellungen des Bodhisattva Avalokiteshvara gekrönt.
Bedeutende Bauwerke stehen in der Stadt:
Genau in der Mitte liegt der Bayon, eine quadratische, eingeschossige Tempelanlage. Der Bayon war der Haupttempel der Hauptstadt. Überaus eindrucksvoll sind die Tempeltürme, in deren Stein 200 mehrere Meter hohe, lächelnde Gesichter von Avalokiteshvara gemeißelt wurden. Von den einst etwa 50 Türmen sind heute noch 37 Türme erhalten. Ein 1.200 m langes Basrelief mit über 11.000 Figuren zeigt lebendige Szenen aus dem Alltagsleben im 12. Jh. Seit 1992 gehört der Bayon zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Der Baphuon entstand schon im 11. Jh. vor dem Bau von Angkor Thom. Der mächtige Pyramidentempel erhebt sich mehr als 40 m hoch und war dem Hindugott Shiva geweiht.
Weitere Bauten befinden sich im Königlichen Bezirk, dessen östliche Seite von der 350 m langen Terrasse der Elefanten begrenzt wird. Hier haben die Khmer Könige einst die Paraden ihrer siegreichen Heere abgenommen.
Nördlich der Elefantenterrasse liegt die Terrasse des Leprakönigs. Der eigentümlich Name geht wohl zurück auf König Yasovarman I (899-910). Er gründete Angkor und starb der Überlieferung zufolge an Lepra.

3. Tag: ANGKOR: BANTEAY SREI - BANTEAY SAMRE - TA PROHM - TA KEO
Der ganze Tag steht für Besichtigungen weiterer Tempel in Angkor zur Verfügung:
Der Tempel Banteay Srei liegt etwa 30 km nordöstlich von Angkor Wat. Aus rosa Sandstein erbaut in der Mitte des 10. Jhs., gehört er zu den ältesten und kleinsten Tempeln in Angkor. "Zitadelle der Schönheit" ist die ungefähre Bedeutung des Namens. Auf jeden Fall paßt dieser Name, denn wegen seiner feinen Proportionen und exquisiten Steinmetzarbeiten gehört er zu den kunstvollsten Khmer-Tempeln in Angkor.
Der Tempel Banteay Samre ist noch fast ganz von hinduistischen Vorstellungen geprägt. Es ist aber sehr interessant zu sehen, wie in einigen Reliefs bereits buddhistische Themen dargestellt werden. Der Banteay Samre war nach dem Banteay Srei der zweite Tempel, der in den 1930er Jahren von französischen Archäologen zu großen Teilen wieder aufgerichtet werden konnte.
Bewußt nicht wiederhergestellt wurde der Tempel Ta Prohm. An diesem buddhistischen Tempel aus dem 12. Jh., zeigt der Urwald seine Kraft: Mächtige Wurzeln durchdringen das Mauerwerk, große Bäume wachsen um die Quadersteine herum, überall rascheln Blätter, schlängeln Lianen.
So hatte einst ganz Angkor ausgesehen, als man im 19. Jh. mit der Freilegung der Tempel begann.
Ta Keo wurde im 10. Jh. als erstes Bauwerk in Angkor ganz aus Sandstein errichtet. Mit vier Türmen in den Ecken und einem 50 m hohen zentralen Turm ist er einer der für Angkor so typischen "Tempelberge".
Ein besonderes Erlebnis in Angkor ist der Sonnenuntergang, der die Ruinen in rotgoldenes Licht taucht. Von der obersten Terrasse eines Tempels erleben Sie das Schauspiel.

4. Tag: Angkor: Roluos Gruppe - SAIGON (VIETNAM)
Die drei Tempel der Roluos-Gruppe Preah Ko, Bakong und Lolei liegen südöstlich der eigentlichen Angkor-Tempel. Bereits im 9. Jh. erbaut, gehörten sie zur alten Khmer-Hauptstadt Hariharalaya, die erst um das Jahr 900 durch Angkor abgelöst wurde. Zahlreiche Tempeltürme, schöne Reliefs und Stuckverzierungen prägen die Tempel der Roluos Gruppe.
Besonders beeindruckend ist der Bakong, der 881 Gott Shiva geweiht wurde. Mit einer Fläche von 900 x 700 m und 9 Türmen war der Bakong der erste Staatstempel im jungen Khmer-Reich und der größte Tempel in Indochina.
Mit der Besichtigung der Roluos-Gruppe endet Ihr Aufenthalt in Angkor und Kambodscha. Fahrt zum Flughafen. Flug von Siem Reap nach Saigon in Vietnam, der nächsten Station auf Ihrer Indochinareise.
In Saigon begrüßt Sie die örtliche, deutschsprechende Reiseleitung und begleitet den Transer zu Ihrem Hotel direkt in Saigon.

5. Tag: SAIGON (HO CHI MINH-STADT)
Die ehemalige Hauptstadt von Südvietnam ist mit etwa 5,5 Mio. Einwohnern die größte und geschäftigste Stadt des Landes. Mit rund 21.500 Einwohnern pro Quadratkilometer ist sie zugleich die dichtest besiedelte Region Vietnams. Der offizielle Name ist seit 1976 "Ho Chi Minh-Stadt", doch bevorzugen viele Einheimische den alten Namen Saigon.
Am Anfang Ihrer Stadtrundfahrt steht ein Bummel auf der Dong Khoi-Straße. Dieses ist die legendäre "Rue Catinet" aus der französischen Kolonialzeit. Damals wie heute ist sie die Haupteinkaufsstraße im Zentrum von Saigon mit einer großen Auswahl an Kunsthandwerk und vietnamesischen Lackarbeiten.
Weiter sehen Sie in der Stadt das alte Rathaus, das Hotel de Ville der Kolonialzeit und das Opernhaus. Sie besuchen die Kathedrale Notre Dame und auch das alte Postamt im französischen Kolonialstil.
Dann besichtigen Sie den früheren Präsidentenpalast (heute: Palast der Wiedervereinigung), durch dessen große Gittertore am 30. April 1975 nordvietnamesische Panzer eindrangen und den Vietnamkrieg beendeten. Diese originalen Panzer stehen heute als Denkmal vor dem Palast.
Dann besuchen Sie die Chinatown von Saigon. Ein Teil der Stadt im 5. Distrikt heißt Cholon und wurde von chinesischen Kaufleuten als Handelsplatz (Cho Lon bedeutet großer Markt), gegründet und macht heute noch seinem Namen alle Ehre.
Zum Abschluß Ihrer Stadterkundung besuchen Sie den Binh Tay-Markt, auf dem nahezu alles angeboten wird, was sich verkaufen läßt und den Thien Hau-Tempel aus dem 18. Jh., zu dem viele Frauen kommen.

6. Tag: SAIGON: TAY NINH & CU CHI-TUNNEL
Mit dem Bus fahren Sie zunächst nach Tay Ninh, zur großen Kathedrale der Caodai-Sekte, die besonders im äußersten Süden Vietnams viele Anhänger hat.
Zwischen 1933 und 1955 errichtet, ist die Architektur der Kathedrale eine ähnlich kühne Vermischung unterschiedlichster Stile wie die Philosophie des Caodaismus selbst:
Gegründet in den frühen 1920er Jahren als einzigartige Verschmelzung von weltlichen und religiösen Philosophien des Westens und des Ostens. Zu den vom Caodai erleuchteten Geistern zählen u.a. William Shakespeare, Louis Pasteur, Victor Hugo und Lenin.
In der Caodai-Kathedrale nehmen Sie an einem Gottesdienst teil.
Auf der Fahrt zurück nach Saigon besuchen Sie den Ort Cu Chi (ca. 40 km nordwestlich von Saigon). Hier hatte der Vietcong in den 1960er Jahren ein rund 200 km langes Tunnelsystem in die Erde gegraben mit Kommandoständen, Krankenhäusern, Schutzräumen, Küchen und Waffenfabriken.
Zwischen 1960 und 1975 waren die Partisanen hier vor Verfolgungen geschützt und konnten unbemerkt zu Kommandoaktionen in die Region von Saigon einsickern. Die Amerikaner haben die Cu Chi-Tunnel nie entdeckt.

7. Tag: Saigon - HUE
Fahrt zum Flughafen und Flug von Saigon nach Hue (ca. 2 Std.), wo Sie ein weiterer kultureller Höhepunkt auf Ihrer Indochinareise erwartet. Auf dem Flughafen begrüßt Sie Ihre deutschsprechende Reiseleitung und dann geht die Fahrt in Ihr Hotel in Hue.
Hue ist die alte Kaiserstadt der Nguyen-Dynastie und war von 1802 bis 1945 offizielle Hauptstadt von Vietnam. Mit etwa 300.000 Einwohnern zählt Hue noch heute zu den bedeutendsten kulturellen Zentren des Landes.
Vor den Toren der Stadt besuchen Sie zwei der berühmten Kaisergräber in Hue:
Kaiser Tu Duc ließ sich 1864 eine kleine Palastanlage errichten, harmonisch in die Landschaft eingefügt mit Seen, Wäldern und Hügel. Zu seinen Lebzeiten, Tu Duc starb erst 1883, nutzte der Kaiser die Anlage zur Meditation, zum Angeln und für Theateraufführungen. Das Kaisergrab von Tu Duc gilt als das schönste von allen Kaisergräbern.
Kaiser Khai Dinh (1885-1925) war einer der letzten Kaiser von Vietnam. 1922 hatte er als erster vietnamesischer Kaiser Europa (Frankreich) besucht. Sein Grab ist eine kühne Verquickung unterschiedlicher vietnamesischer und europäischer Stile und im Inneren sehr farbig gestaltet.

8. Tag: HUE: PARFÜMFLUSS & KAISERSTADT
Ihr Programm beginnt am Vormittag mit einer Bootsfahrt auf dem Parfümfluß durch eine traumhaft schöne Landschaft. Auf dem Fluß sehen Sie viele schmale Holzboote, auf denen Vietnamesen mit Strohhüten hocken und geschickt ihre Netze auswerfen. Andere tauchen auf den Grund und laden Flußkies in ihre Boote, den sie dann an Bauunternehmer verkaufen.
Ziel Ihrer Schiffsfahrt ist die Thien Mu-Pagode (Pagode der Himmlischen Dame) aus dem frühen 17. Jh. Der kleine Tempel und die siebenstöckige Pagode waren in den frühen 1960er Jahren ein Zentrum des buddhistischen Widerstands gegen Diem, den katholischen ersten Staatspräsidenten von Südvietnam.
1963 fuhr der Mönch Thich Quang Duc von der Thien Mu Pagode nach Saigon, wo er sich aus Protest gegen Präsident Diem auf offener Straße verbrannte. Das Foto ging seinerzeit durch die Weltpresse. Der Wagen, mit dem der Mönch gefahren ist, wird in einem kleinen Gedenkpavillon ausgestellt.
Anschließend besuchen Sie ein weiteres, bedeutendes Kaisergrab:
Das Grab des Kaisers Minh Mang (1791-1841) ist eine der schönsten Anlagen, weil sich die harmonische Architektur und die schöne Landschaft wundervoll ergänzen.
Dann besuchen Sie die alte Kaiserstadt in der berühmten Zitadelle. Trotz schwerer Beschädigungen in der Tet-Offensive des Vietcong 1968 ist die Zitadelle eines der wichtigsten kulturellen Denkmäler in Vietnam und seit 1993 UNESCO Weltkulturerbe.
Durch das prachtvolle Ngo Mon (Mittagstor) betreten Sie die Kaiserstadt und gelangen über die "Goldene Wasserbrücke" zum "Palast des höchsten Friedens", in dem die Kaiser ihre Audienzen abhielten.
Im Tempel "The Mieu" werden die Schreine von sieben Kaisern der Nguyen-Dynastie verehrt. Diesem Tempel gegenüber steht der vollständig erhaltene herrliche Prunkpavillon. Neun riesige Bronzegefäße, von denen jede einen Nguyen-Kaiser repräsentiert, säumen die Fassade.
Wenn die Zeit noch reicht, können Sie auf dem Dongba-Markt frischgepressten Zuckerrohrsaft oder köstliche Baguettes von freundlichen vietnamesischen Händlerinnen kaufen.

9. Tag: Hue - Danang - HOI AN
Sie verlassen Hue und setzen Ihre Reise durch Vietnam fort in südlicher Richtung auf der Nationalstraße 1. Die Straße führt durch eine herrliche Berglandschaft mit spektakulären Ausblicken. Sie überqueren den Wolkenpaß (Hai Van), mit einer Höhe von 1.219 m die Wetterscheide zwischen dem gemäßigten Klima des Nordens und dem tropischen Süden.
Weiter geht die Fahrt vorbei an der kristallklaren Lagune von Lang Co und schließlich erreichen Sie Danang. Mit rund 1,1 Mio. Einwohnern ist sie die viertgrößte Stadt des Landes und wichtigste Industrie- und Hafenstadt in Zentralvietnam.
Hier besichtigen Sie das Cham-Museum, das mehr als 300 ausgezeichnete Steinfiguren und Steinreliefs zeigt, die aus der Zeit des antiken hinduistisch-buddhistischen Königreichs Champa stammen. Diese geheimnisvolle Hochkultur erstreckte sich etwa in der Zeit vom 4.-15. Jh. von Hue bis nach Südvietnam. Die herrlichen Skulpturen spiegeln 1000 Jahre Geschichte der Cham und sind eine der bedeutendsten Sammlungen von Chamkunst in der Welt!
Vorbei am berühmten China Beach geht Ihre Fahrt weiter zu den Marmorbergen. Mitten aus den Reisfeldern erheben sich diese fünf Berge aus Marmor, benannt nach den Naturelementen Wasser, Feuer, Erde, Holz und Metall. Im größten Berg (Wasser) gibt es zahlreiche Höhlen und buddhistische Heiligtümer, die noch heute viele Pilger besuchen.
Schließlich erreichen Sie das Ziel Ihrer heutigen Fahrt, Hoi An, das etwa 30 Kilometer südlich von Danang liegt. Hoi An hat rund 75.000 Einwohner und liegt am Thu Bon Fluß unweit der Mündung in das Südchinesische Meer.
Schon zur Zeit der Champa-Könige ein bedeutender Hafen, entwickelte sich Hoi An zunächst unter dem Namen Faifo zu einem der bedeutendsten Handelshäfen in Asien.
Die Verlandung des Hafens begünstigte später dann den Aufstieg von Danang zur führenden Hafenstadt.
Hoi An fiel in einen Dornröschenschlaf und konnte deshalb bis heute das Bild einer Stadt des 18. Jhs. bewahren.
Über 800 historische Bauwerke sind registriert und machen Hoi An zu einem wahren Freilichtmuseum und seit 1999 auch zum UNESCO-Weltkulturerbe, das man am besten zu Fuß erkundet:
z.B. der chinesische Quang Cong-Tempel aus dem Jahr 1653, die Phuoc Kien-Pagode von 1690, die älteste Pagode der Stadt Chua Chuc Thanh von 1454, das Quan Thang Haus, eines der ältesten und hübschesten Häuser in Hoi An oder natürlich die berühmte, überdachte japanische Brücke.
Sie wurde 1593 von der japanischen Gemeinde in Hoi An erbaut, um ihr Viertel mit dem der Chinesen auf der anderen Seite des Flusses zu verbinden. Die Brücke bekam ein Dach, so daß sie auch Schutz vor Regen und Sonne bot.
Hoi An ist berühmt in Vietnam für seine Laternen, die in vielen Farben und Formen in kleinen Handwerksbetrieben hergestellt werden. Sie besuchen einen solchen Familienbetrieb. Wenn Sie mögen, können Sie eine (kleine) Laterne kaufen als hübsches Souvenir Ihrer Indochinareise.

10. Tag: Hoi An - Danang - HANOI
Am Morgen Fahrt von Hoi An zum Flughafen und Flug von Danang nach Hanoi (ca. 1,5 Std.). Fahrt mit dem Bus zu Ihrem Hotel in Hanoi.
Die frühere Hauptstadt Nordvietnams und seit Juli 1976 Hauptstadt des wiedervereinten Vietnams ist mit rund 6,5 Mio. Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes. Die Innenstadt mit ihren schattigen Alleen und ockerfarbigen Häusern erinnert noch heute an eine französische Stadt in den 1930er Jahren.
In der Altstadt von Hanoi liegt der malerische Hoan Kiem See ("See des zurückgegebenen Schwertes"). In seiner Mitte liegt eine kleine Insel mit dem dreistufigen Schildkrötenturm. Er wurde im 15.Jh. erbaut zur Erinnerung an die Legende vom magischen Schwert, das eine goldene Schildkröte, die im See lebte, dem Helden Le Loi übergab und nach siegreichem Kampf gegen die Chinesen zurückforderte.
Im Hoan Kiem See liegt auf der größeren Jadeinsel der Ngoc Son-Tempel ("Tempel des Jadebergs") aus dem 18. Jh. Zur Insel hinüber führt eine elegant gebogene Holzbrücke, deren leuchtend rote Farbe an einen schönen Sonnenaufgang erinnert.
Zu Fuß entdecken Sie das alte Viertel von Hanoi. Diese lebendige Gegend mit schmalen Gassen und Geschäftshäusern heißt auch "36 Straßen". Die meisten Straßen wurden ganz praktisch nach dem Handwerk oder den Waren benannt die hier früher angeboten wurden. Noch heute finden Sie hier geschickte Handwerker jeder Art, denen man gerne bei ihrer Arbeit zusieht.
Einen hervorragenden Einblick in die Kultur der 54 verschiedenen Völkergruppen, die in Vietnam leben, gibt Ihnen das Völkerkunde-Museum. Hier sehen Sie nicht nur sehr vielfältige Kunsterzeugnisse. Neben dem Museumsgebäude befindet sich ein Freilichtmuseum mit traditionellen Langhäusern und anderen typischen Gebäuden der verschiedenen Völker.
Für den Abend empfehlen wir Ihnen ein besonderes Erlebnis: besuchen Sie ein in der Welt wahrhaft einzigartiges Puppentheater, die berühmten "Wasserpuppen", die es nur in Vietnam gibt (Buchung und Bezahlung vor Ort). Lassen Sie sich überraschen!

11. Tag: Hanoi - VIENTIANE (LAOS)
Fahrt zum Flughafen und Flug von Hanoi nach Vientiane in Laos, dem dritten Land auf Ihrer Indochinareise.
Auf dem Flughafen begrüßt Sie Ihre deutschsprechende Reiseleitung. Fahrt in Ihr Hotel in Vientiane.
Als Vieng Chan ("Stadt des Mondes") wurde die kleine befestigte Stadt am Ufer des Mekong 1563 zur Hauptstadt des Königreichs Lan Xang, "Reich der Millionen Elefanten".
Neben dem Königspalast gab es zahlreiche buddhistische Tempel. 1827 verwüsteten thailändische Truppen die Stadt so gründlich, daß sie aufgegeben und die Ruinen dem wuchernden Dschungel überlassen wurden. Erst die französischen Kolonialherren erweckten die Stadt am Ende des 19. Jhs. wieder zum Leben, rekonstruierten die zerstörten Wats und schufen elegante Kolonialbauten und damit das heutige Vientiane.
1970 gab es hier nur eine einzige Ampel und heute noch ist Vientiane mit rund 450.000 Einwohnern eine der beschaulichsten Hauptstädte in Asien. Es gibt wenig Verkehr und noch weniger Verkehrszeichen. Neben den beiden anderen klassischen Städten Indochinas - Saigon und Phnom Penh - scheint in Vientiane die Zeit stehen geblieben zu sein.

Auf einer Stadtrundfahrt lernen Sie Vientiane kennen:
Der Stupa Phat That Luang aus dem 16. Jh. ist das wichtigste Bauwerk in Laos, sowohl ein Symbol der buddhistischen Religion als auch der Macht von Laos.
Wat Si Saket ist ein traditionelles, laotisches Kloster vom Anfang des 19. Jhs., das der Zerstörung durch die Thai entging. Im Hauptgebäude stehen 2052 Buddhafiguren aus Holz, Ton und Bronze.
In der Nähe steht Wat Phra Keo, 1565 errichtet als Heimstatt des berühmten Smaragd-Buddha, den die Thai 1778 nach Bangkok entführten.
Ferner besuchen Sie den ehemaligen königlichen Tempel Ho Pha Keo und Wat Si Muang, den heiligsten Tempel der Hauptstadt, den ständig Scharen von Straßenhändlern umlagern, die Obst, Blumen, Kerzen und Weihrauch als Opfergaben verkaufen.
Patuxai heißt der monumentale Torbogen, der an den Arc de Triomphe in Paris erinnern könnte, wenn nicht die typisch laotischen Motive wären.

12. Tag: Vientiane - LUANG PRABANG
Fahrt zum Flughafen und Flug von Vientiane nach Luang Prabang (ca. 40 Min.) im bergigen Norden von Laos.
Im 14. Jh. war es die erste Hauptstadt des "Reichs der Millionen Elefanten". Mehr als 65 Tempel gab es in der Stadt, von denen heute noch etwa 30 erhalten sind. Dank dieses Kulturschatzes wurde Luang Prabang 1995 UNESCO-Weltkulturerbe.
Die eigentlich verschlafene Kleinstadt mit knapp 50.000 Einwohnern macht durch ihre überreiche Baukunst, die herrliche landschaftliche Lage am Zusammenfluß von Mekong und Nam Khan, gutes Essen und freundliche Einwohner einen unvergeßlichen Eindruck auf den Besucher. In einer anmutigen Berglandschaft 300 m hoch gelegen, erwacht die Stadt aus einem Dornröschenschlaf.
Erst im Februar 1989 wurde die Region für den Tourismus geöffnet. Tempeldächer, die in der Sonne glänzen, verfallende französische Kolonialbauten und die Angehörigen unterschiedlichster Bergvölker wie Hmong, Mien oder Tai, die die Märkte besuchen, geben Luang Prabang seine ganz unnachahmliche Atmosphäre. Luang Prabang gilt zu Recht als eine der schönsten Städte in Indochina!

Sie besuchen Wat Xieng Thong, 1559 am Ufer des Mekong erbaut. Die gold und rot bemalten Gebäude, reich verziert mit Schnitzereien, Gemälden und Mosaiken, machen ihn zum schönsten Tempel der Stadt.
Wat Wisunalat wurde 1513 während der Regierungszeit von Chao Wisunalat gebaut und ist heute der älteste noch genutzte Tempel in Luang Prabang. Sehenswert ist die Sammlung der hölzernen Buddhafiguren aus dem 15. und 16.Jh.
Der Stupa Wat That Luang wurde 1910 errichtet, um die Asche von König Sisavang Vong aufzunehmen. Das Innere der großen Pagode (Sim) stammt aus dem Jahre 1820 und enthält einige Luang-Prabang-Buddhas und andere Kunstgegenstände.
Dann gehen Sie auf der Hauptstraße von Luang Prabang, die an vielen Wats vorbeiführt, von denen Sie noch einige besuchen, wie den Tempel Wat Sene. Der "Tempel der 100.000 Schätze" wurde 1718 erbaut und erhielt als erster Tempel in Luang Prabang rote und gelbe Dachziegel im Stil der Thai-Architektur.
Wat Sene wurde als einer der ersten Tempel schon 1957 restauriert. Der Abt Ajann Khamjan, der hier 1940 zum Priester geweiht wurde, ist einer der meist verehrten Mönche in Luang Prabang und ganz Laos.

Am späten Nachmittag steigen Sie die Treppen hinauf zur Spitze des 100 m hohen Hügels Phu Si. Hier befinden sich verschiedene Tempelanlagen. Die Tempel sind nicht so bedeutend, aber der Ausblick vom Hügel über die Stadt mit ihren Tempeln im rotgoldenen Licht des Sonnenuntergangs ist herrlich!
Wenn Sie dann herabsteigen, hat sich am Fuß des Hügels der Nachtmarkt aufgebaut, auf dem sehr schöne Textilien und Souvenirs angeboten werden. Sehr gute Textilien fertigen die Frauen vom Bergvolk der Hmong, zu dem sehr viele Händlerinnen auf dem Nachtmarkt gehören.

13. Tag: LUANG PRABANG & PAK OU-HÖHLEN
Am frühen Morgen besuchen Sie einen der vielen Märkte, um das rege Treiben der verschiedenen Bergvölker zu erleben.
Am Ufer des Mekong wurde von 1904 bis 1909 der Palast für den König von Laos erbaut. Hier residierten die laotischen Könige bis 1975, als die kommunistischen Pathet Lao König Sisavang Vatthana zur Abdankung zwangen und damit das mehr als 600 Jahre alte Königtum in Laos endete.
Heute dient der Königliche Palast als Nationalmuseum, das sehr anschauliche Einblicke in die Geschichte von Laos bietet. Sie sehen u.a. die Wohnräume der königlichen Familie, die unverändert erhalten blieben. Außerdem sehen Sie den Thron des Lan Xang Königreichs und viele andere bedeutende Kunstschätze.
Ganz in der Nähe des Königspalasts besuchen Sie noch einen weiteren Höhepunkt der Tempelarchitektur in Luang Prabang: Wat Mai. Im 18. Jh. erbaut, ist Wat Mai einer der größten und schönsten Tempel in Luang Prabang.

Dann unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Mekong zu den Pak Ou-Höhlen (ca. 25 km, Taschenlampe mitnehmen!), die sich in einer Sandsteinklippe am Zusammenfluß von Mekong und Nam Ou befinden. In den beiden Höhlen habe fromme Pilger mehr als 4000 Buddha-Figuren in den unterschiedlichsten Größen aufgestellt.
Während der Fahrt auf dem Mekong zurück nach Luang Prabang kommen Sie an verschiedenen kleinen Dörfern vorbei, in denen viele Angehörige des Bergvolks der Hmong (Meo) wohnen.
Sie besuchen Ban Xang Hai, ein Dorf, das früher für seine Töpferwaren bekannt war. Doch heute füllt das ganze Dorf lieber die Töpfe (die von anderswo herkommen) mit lao-lao, einem Whisky, der aus Klebreis destilliert wird. In Laos ist diese Destillation tradionellerweise Frauenarbeit. Sie sehen die Herstellung und probieren natürlich auch den Reiswhisky, der zusammen mit dem allgegenwärtigen "Beer-Lao" zu den beliebtesten Getränken in Laos gehört.
Dann besuchen Sie Ban Xang Khong, ein Dorf am Stadtrand von Luang Prabang. Hier werden in traditioneller Handarbeit Baumwolle und Seide gewoben und das Seidenpapier Saa geschöpft.

14. Tag: LUANG PRABANG
Mit dem Besuch des wunderschönen Luang Prabang geht Ihre Indochina-Rundreise durch Kambodscha, Vietnam und Laos zu Ende.
Fahrt zum Flughafen und Ende der Reise.

Weiterreise oder Heimflug in eigener Regie.
Hierbei sind wir Ihnen auf Wunsch gerne behilflich.

Das Reiseangebot finden Sie mit allen Daten und Leistungen unter:

http://www.merkurreisen.de/asien/laenderkombinationen-reisen/indochina-rundreise-kambodscha-vietnam-laos

Beratung und Buchung unter der Rufnummer: 02274 700 23 26 und 02274 700 23 27

Weitere Angebote finden Sie immer unter: www.merkurreisen.de

Als Familienbetrieb sind wir sehr um persönlichen Service bemüht. Sie brauchen sich bei uns nicht durchzufragen, Ihren Ansprechpartner erreichen Sie sofort!
Wir kennen unsere Zielgebiete und informieren Sie ehrlich und aus erster Hand.

Seit 1990 sind wir als Reiseveranstalter auf dem deutschsprachigen Markt. Unsere Spezialität sind hochwertige kulturelle Rundreisen und Reisebausteine weltweit für Menschen, die an fremden Ländern und deren Sehenswürdigkeiten interessiert sind.

Ilona Blaume-Sander / Rüdiger Blaume
MERKUR-REISEN GmbH
Römerstr. 19
50189 Elsdorf
Tel.: +49(0)2274 - 7 00 23 25
www.merkurreisen.de
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Umsatzsteuer-ID: DE 186615894, HR B 28354 Köln
Geschäftsführer: Rüdiger Blaume & Ilona Blaume-Sander

Änderungen vorbehalten. Maßgeblich ist die Reisebestätigung

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