luftgefederte Matratzen / Schlafsystem / Luftbett

luftgefederte Matratzen / Schlafsystem / Luftbett - Bild 1
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Das Luftbett ist eine Kombination aus körpergerechter Bettung des Körpers und ,,Festigkeit" des Systems. Im Gegensatz zu einem Wasserbett findet hier keine Bewegung durch das Element Luft statt. Somit ist die Umstellungsphase nicht länger als beim Kauf einer normalen Matratze. Von außen wird man keinen Unterschied zu einer Matratze erkennen. Daher kann das Luftbett in jedes handelsübliche Bett eingebaut werden. Ein spezieller Lattenrost ist nicht notwendig, denn dieser hat nur noch eine tragende und keine unterstützende Funktion mehr.

Hat Ihr Lattenrost bereits ausgedient, kann anstatt eines Neuen auch eine Pressspanplatte darunter gelegt werden. Diese wird mit ein paar Luftlöchern präpariert um die Luftzirkulation zu gewährleisten und fertig. Kein spezielles Holz erforderlich!

Auch in einem Klappbett kommen sie zum Einsatz. Auch hier gilt den Kern vor dem Aufklappen voll aufzupumpen.

Der Aufbau

Der Luftkern ist das Herzstück des Bettes und passt sich Ihren Schlafbedürfnissen kompromisslos an. Gewährleistet wird dies durch eine stufenlose Regelung der Luftmenge. Um dies möglich zu machen, hat man eine Steuerung mit welcher die Luftmenge reguliert und gespeichert werden kann. Diese Steuerung hängt an einer Pumpe die in der Regel unter dem Bett platziert wird. Sobald der gewünschte Liegekomfort erreicht ist, kann diese ausgesteckt werden und man liegt auf einem stromlosen Schlafsystem. Bei einem Luftbett gibt es auch nicht die übliche Materialermüdung wie bei einer Schaumstoffmatratze (Durchliegen). Da das Element Luft nie ermüdet, hat man ein Produkt-Lebenlang denselben, angenehmen Liegekomfort.

Über einen gewissen Zeitraum wird zwar etwas Luft entweichen, dies kann man mit der Steuerung jedoch sofort wieder ausgleichen. (ca. 1-2 mal im Jahr)

Rund um den Luftkern befindet sich ein Schaumrahmen. Dieser sorgt einerseits für die Stabilität des Bettes und dient andererseits als Aufsitzhilfe. Würde man sich direkt auf den Luftkern setzen (ohne Schaumrahmen), drückt sich dieser zusammen und man rutscht ab. Über dem Luftbett befindet sich noch ein Schaumdeckel (Viscoschaum oder Kaltschaum). Dieser gewährleistet einen weichen Liegekomfort. Je nach Qualität des Bettes ist das ganze System mit einem Netz überzogen, um ein Verbinden des Schaumstoffes mit dem Bezug zu verhindern. Dies kann durch den Schweiß passieren den man in der Nacht verliert. Zu guter Letzt kommt darüber der Überzug und ist wie bei einer Matratze abzipp- und waschbar.

Luftbetten benötigen keine Heizung, da die Luftkammer hervorragend isoliert und sehr wenig Masse durch den Körper erwärmt werden muss. Auch Menschen mit einer niedrigen Wärmeerzeugung brauchen in einem Luftbett keine Unterstützung durch eine Heizung. Dadurch bewahrt der Körper die natürliche Fähigkeit, seine Temperatur selber zu regeln.

Weitere Informationen unter www.waluma.at

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