11 Tage Japan Rundreise Glanzlichter zwischen Tokio und Kyoto

11 Tage Japan Rundreise Glanzlichter zwischen Tokio und Kyoto - Bild 1
11 Tage Japan Rundreise Glanzlichter zwischen Tokio und Kyoto - Bild 1
  • Flug ab / bis Frankfurt oder München mit LUFTHANSA
  • Oder 10 Tage Reise ab Tokio / bis Osaka ohne Flug
  • Japanreise mit deutschsprechender Reiseleitung
  • Viele Termine mit garantierter Durchführung
  • Tokio - Nikko - Kamakura - Fuji Hakone Nationalpark - Zug Shinkansen - Okayama - Hiroshima - Insel Miyajima - Nara - Kyoto - Osaka

Fahrt mit Expresszug Shinkansen!

Japan ist ein großartiges und sehr sicheres Reiseland!
Die ausgezeichnete Infrastruktur, die Fülle von kulturellen Sehenswürdigkeiten und die sprichwörtliche Höflichkeit und Hilfsbereitschaft der Japaner machen das Reisen zu einem sehr angenehmen Erlebnis.

Unsere Japan-Rundreise bringt Sie zu den kulturellen Glanzlichtern auf der Hauptinsel Honshu zwischen der Hauptstadt Tokio und der Kaiserstadt Kyoto. Zusätzlich unternehmen Sie noch einen Abstecher in den Westen nach Hiroshima und zur wunderschönen Insel Miyajima.
Auf unserer Reise durch Japan sehen Sie Kamakura, Residenz des ersten Shoguns von Japan, die erste Hauptstadt von Japan Nara, einen der schönsten Landschaftsgärten von Japan in Okayama und den Fuji-Hakone-Nationalpark mit dem majestätischen Berg Fuji.
Natürlich gehört zu einer Japanreise auch die Fahrt mit dem legendären Shinkansen, dem ersten Hochgeschwindigkeitszug der Welt.

Unsere Reise ermöglicht Ihnen auch einen guten Einblick in den Alltag mit direktem Kontakt zu den freundlichen und hilfsbereiten Japanern.
Deshalb fahren Sie nicht nur mit dem Reisebus durch Japan sondern auch mit den hervorragenden öffentlichen Verkehrsmitteln.
Verschiedentlich gehen Sie auch ein Stück zu Fuß und haben bei diesen Spaziergängen zu den Sehenswürdigkeiten Zeit und Gelegenheit, die Menschen in ihrem Alltagsleben kennenzulernen.
Tagesstrecken von ca. 3-4 km Länge mit gelegentlichen Steigungen und Treppen sollten Sie zu Fuß bewältigen können.

Uns liegt ein aktuelles Gutachten der japanischen Niederlassung des TÜV Rheinland vor, das die radiologische Unbedenklichkeit unserer Reiserouten durch Japan bescheinigt. Auf Wunsch mailen wir Ihnen gerne das Gutachten.

Willkommen im Reiseland Japan -
besonders schön zur Zeit der Kirschblüte und der Herbstlaubfärbung!


1. Tag: Deutschland / Österreich / Schweiz - TOKIO
Flug vom gebuchten Flughafen in Deutschland, Österreich oder Schweiz nach Tokio (ca. 11 Std.).

2. Tag: TOKIO
Morgens Ankunft auf dem Flughafen Narita bei Tokio.
"Yokoso" - Willkommen in Japan!
Ein Vertreter unserer Agentur begrüßt Sie auf dem Flughafen und begleitet die Fahrt mit dem Bus zu Ihrem zentral in Tokio gelegenen Hotel im Stadtviertel Asakusa (ca. 65 km).
Wie in Japan üblich, beziehen Sie ab 15 Uhr Ihr Zimmer.
Tokio ist keine alte Stadt. Im 15. Jh. gegründet, wurde das Dorf namens Edo erst nach der Meiji-Revolution 1868 zur Hauptstadt von Japan.
Dabei stellte man den Namen der bisherigen Hauptstadt Kyo To um zu To Kyo, was "östliche Hauptstadt" bedeutet.
Die traditionelle japanische Holzbauweise führte immer wieder zu verheerenden Feuersbrünsten, zuletzt im Zweiten Weltkrieg, so daß die heutige Bausubstanz recht neu ist.

Tokio zählt mit mehr als 12 Mio. Einwohnern zu den größten Städten der Welt. Moderne Wolkenkratzer aus Glas und Stahl erheben sich im Stadtbild, die nachts im Schein riesiger Neon-Reklamen leuchten. Die berühmte Ginza ist eine der edelsten und teuersten Einkaufs- und Geschäftsstraßen der Welt.
Und doch ist Tokio eine Metropole ganz eigener Art!
Neben diesen üblichen Bauten, wie man sie auch in anderen Mega-Städten findet, erstreckt sich auf einer riesigen Fläche, völlig unübersichtlich und wirr, ein ganz anderes, geradezu dörfliches Tokio!
Schmale, zweigeschossige kleine Häuser stehen dicht an dicht. Die Gäßchen dazwischen sind oft so eng, daß nur ein Auto hindurch paßt, bei dem man kaum die Türen aufmachen kann (daher hat der typisch japanische Kleintransporter Schiebetüren! Wir kennen sogar Gäßchen, in denen ein europäischer Mann mit den Schultern anstößt!).
Eine Fülle kleiner Familienlokale und "Tante Emma-Läden" beleben das Straßenbild und machen jeden Bummel zu einem Erlebnis, bei dem es viel zu entdecken gibt.
Mag die Bebauung auch ziemlich planlos sein (selbst Taxifahrer müssen öfters nach dem Weg fragen), Japans Hauptstadt hat ein ganz vorzügliches U-Bahn- und S-Bahn-System, in dem sich auch der Tourist gut zurechtfindet und so schnell und preiswert eigene Entdeckungsfahrten unternehmen kann.

3. Tag: TOKIO
Am Morgen begrüßt Sie Ihre deutschsprechende Reiseleitung, die Sie während Ihrer Rundreise bis Kyoto begleitet.
Dann machen Sie sich auf, Tokio zu erkunden. Streng genommen gibt es gar keine Stadt Tokio! 23 selbständige Bezirke bilden den Kern eines Ballungsraums mit Namen Tokio.
Folglich gibt es keinen Bürgermeister von Tokio und auch kein Rathaus. Überkommunale Aufgaben wie etwa die Organisation der Wasserversorgung oder der Feuerwehr erfüllt die Präfektur Tokio, zu der zusätzlich das Umland mit einigen weiteren Großstädten gehört.
Inmitten eines weitläufigen Parks besuchen Sie den Meiji-Schrein. Sie betreten den bedeutendsten Shinto-Schrein Tokios durch ein 13 m hohes "Torii" (Schreintor), das höchste Japans.
Der Schrein erinnert an Kaiser Meiji, dem es 1868 im Zuge der Meiji-Restauration gelungen war, nach rund 600 Jahren des Shogunats die Macht wieder in das Kaiserhaus zu verlagern.
Dann geht es weiter in den Stadtteil Roppongi im Bezirk Minato. In Roppongi Hills wurde 2003 der Mori Tower errichtet, ein exklusiver Bau mit 54 Stockwerken für Büros, Geschäfte und sogar ein Kunstmuseum.
Von der Aussichtsplattform in etwa 240 m Höhe bietet sich Ihnen ein großartiger Panoramarundblick über das sich endlos ausbreitende Tokio.
Aus dem Häusermeer empor ragt der imposante Tokyo Skytree. Seit seiner Einweihung im Mai 2012 ist er mit 634 Metern der höchste Fernsehturm der Welt und nach dem Burj Khalifa in Dubai das zweithöchste Bauwerk der Welt!
Der Ballungsraum Tokio verfügt über ein hervorragendes U-Bahn-System, das man auch als Ausländer gut benutzen kann. Bei einer Fahrt mit der Metro können Sie sich selbst davon überzeugen.
Von der U-Bahnstation spazieren Sie zum "Kokyo", dem Kaiserpalast in Tokio.
Die weitläufige Anlage ist heute der größte bewohnte Kaiserpalast der Welt. Nur am Geburtstag des Tenno (Kaiser) ist ein Teil des Kaiserpalasts für die Öffentlichkeit zugänglich.
Deshalb posieren Scharen von Japanern für ein Foto vor der Nijubashi-Brücke, die über den Wassergraben zum Haupttor führt.
Dann bummeln Sie über die berühmte Ginza, Tokios eleganteste und teuerste Einkaufsstraße.
Zum Abschluß dieses erlebnisreichen Besichtigungstages besuchen Sie den Stadtteil Asakusa im Bezirk Taito. Asakusa war bis zum Zweiten Weltkrieg das klassische Unterhaltungsviertel von Tokio mit vielen Restaurants, Bars, Theatern und Kinos.
Hier besuchen Sie Senso-ji, den ältesten und heute noch populärsten buddhistischen Tempel in Tokio. Der Tempel ist der buddhistischen Göttin der Barmherzigkeit geweiht, die in Japan Kannon heißt und bei den Tokiotern sehr beliebt ist!
Der Weg zum Kannon-Tempel führt über die stets belebte Ladenstraße Nakamise Dori, wo Sie bis in die späten Nachtstunden preiswert einkaufen können und weiter durch das Donnertor mit einem riesigen, 300 kg schweren, roten Lampion.
Dicht umlagert ist das Weihrauchbecken im Kannon-Tempel: nach dem Volksglauben hat der Weihrauch, mit der Hand auf schmerzende Körperteile gebracht, heilende Wirkung.

Unser persönlicher Tipp:
Nach Möglichkeit sollten Sie am Abend eine Vorstellung des Kabuki-Theaters auf der Ginza besuchen (Buchung und Bezahlung vor Ort; abhängig vom Spielplan). Ganz anders als das sehr stilisierte No-Theater ist Kabuki ausgesprochen volkstümlich mit vielen Szenen, die auch westlichen Reisenden gefallen!

4. Tag: TOKIO (NIKKO)
Tag zur freien Verfügung für eigene Entdeckungen in Tokio.
Wir empfehlen Ihnen aber, an unserer Fahrt mit dem Bus nach Nikko (Ausflugspaket) teilzunehmen, denn Nikko MUSS man gesehen haben!
Etwa 120 km nördlich von Tokio liegt das Städtchen Nikko im landschaftlich sehr schönen Nikko Nationalpark. Zwischen dem 8. und 17. Jh. wurden herrliche buddhistische Tempel und shintoistische Schreine erbaut.
Sie liegen heute in einem Wald von prächtigen, jahrhundertealten Zedern und gehören zu Japans schönsten Bauten und zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Der Rinnoji-Tempel entstand bereits 766 und ist der älteste Tempel in Nikko. Klar und einfach sind die schlichten Linien dieses Bauwerks.
Ganz anders der Toshogu-Schrein! 1634-1636 erbaut zur Verherrlichung von Ieyasu, dem Gründer des Tokugawa-Shogunats.
Leuchtend rot lackiert, üppig mit Metall beschlagen und überreich mit Schnitzereien und Bemalungen verziert, bietet der Schrein einen oppulenten Anblick, wie er in Japan nahezu einzigartig ist.
Wenn Sie den Stall für die heiligen Pferde des Schreins aufmerksam betrachten, dann entdecken Sie die berühmteste Darstellung in Nikko: drei Affen, die nichts Böses hören, sehen und sagen!
Sie besuchen den Taiyuin-Tempel und den Toshogu-Schrein.
Dann geht am frühen Abend die Fahrt mit dem Bus zurück nach Tokio.

5. Tag: Tokio - Kamakura - FUJI HAKONE NATIONALPARK
Ihre Reise durch Japan beginnt am Morgen mit einer Busfahrt zunächst nach Kamakura an der Pazifikküste (ca. 50 km).
Yoritomo, der erste Shogun der japanischen Geschichte, errichtete hier den Sitz seiner Militärregierung. Von 1192 bis 1333 wurde Japan von Kamakura aus regiert (Kamakura-Zeit).
Heute nur noch eine beschauliche Kleinstadt, zeugen immer noch 65 buddhistische Tempel und 19 Shinto-Schreine von der bedeutenden Vergangenheit.
Im Hasedera-Tempel sehen Sie tausende von Figuren des Gottes Jizo, der als Schutzheiliger der Kinder oft auch als Kind dargestellt wird.
Im Kotokuin-Tempel besuchen Sie den berühmten Großen Buddha Daibutsu aus dem 13. Jh. Die fast 13 m hohe Sitzfigur aus Bronze meditiert heute im Freien, weil der ursprüngliche Tempelbau von einer Flutwelle zerstört wurde.
Mit halbgeschlossenen Augen und einem sanften Lächeln gilt dieser Buddha auch als "schönster Japaner".
Am Nachmittag geht die Fahrt mit dem Bus weiter in den Fuji-Hakone Nationalpark (ca. 85 km).
Je nach Wetterlage unternehmen Sie mit dem Bus, Boot oder mit der Seilbahn einen Ausflug in die Berge von Hakone und des Ashisees.
Nach dem Häusermeer von Tokio ist diese Landschaft eine willkommene Abwechslung. Bei klarer Sicht haben Sie einen überwältigenden Blick auf den heiligen Berg Fuji.
Ihr Gepäck wird vormittags schon zu Ihrem Hotel in Hiroshima vorausgebracht.
Bitte nehmen Sie nur leichtes Handgepäck für die heutige Übernachtung mit. Am Abend haben Sie Gelegenheit zu einem erholsamen Thermalbad in einem typisch japanischen Onsen.

6. Tag: Fuji Hakone Nationalpark - Zug Shinkansen - Okayama - HIROSHIMA
Am Morgen Fahrt mit dem Bus vom Fuji Hakone Nationalpark zur Bahnstation Shin Fuji. Hier besteigen Sie den Expresszug Shinkansen, der Sie in gut 3 Stunden in das 600 km entfernte Okayama bringt.
Bereits 1964 in Dienst gestellt, ist Shinkansen der erste Hochgeschwindigkeitszug der Welt. Der Shinkansen erreicht nicht nur hohe Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h sondern vor allem sehr hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten von etwa 200 km/h, da er auf eigener Trasse ohne Verkehr von anderen Zügen fährt.
In Okayama unterbrechen Sie die Bahnfahrt.
Hier erwartet Sie einer der drei berühmtesten Landschaftsgärten Japans, der Korakuen. Dieser herrliche Landschaftsgarten wurde 1786 angelegt und gehört zu dem noch bestehenden alten Schloß.
Dann geht es zurück zum Bahnhof und nach kurzer Fahrt mit dem Zug Shinkansen treffen Sie am Abend in Hiroshima ein, der nächsten Station Ihrer Rundreise durch Japan (ca. 160 km). Heute abend können Sie selber kochen. In einem der beliebten Okonomiyaki-Restaurants stellt man Ihnen eine heiße Eisenplatte auf den Tisch und dazu Mehl, Wasser, Eier, Gewürze, Gemüse, Fisch, Fleisch und was sich sonst noch braten läßt.
Sie mischen sich nach Ihrem Geschmack einen Fladen, der auf der Eisenplatte gebraten wird - und fertig ist die "Japanische Pizza"!

7. Tag: HIROSHIMA & INSEL MIYAJIMA
Als am 6. August 1945 um 8:15 Uhr 580 m hoch über Hiroshima die erste Atombombe gezündet wurde, begann ein neues Kapitel der Menschheitsgeschichte.
Von den unbeschreiblichen Verwüstungen ist heute nichts mehr zu sehen, denn seit 1949 wurde die Stadt rasch wieder aufgebaut.
Nur die Ruine der ehemaligen Industrie- und Handelskammer ist als "Atombombenkuppel" im Zustand ihrer Zerstörung erhalten worden und dient heute als Mahnmal.
Sie besuchen die Gedenkstätten mit dem Friedensmuseum und spazieren durch den Friedenspark, dem Zentrum der Bombenexplosion.
Nicht weit von Hiroshima liegt in der Seto-Inlandsee, dem großen Binnenmeer, das die Inseln Honshu, Shikaku und Kyushu trennt, die heilige Insel Miyajima.
Der Name bedeutet "Schrein-Insel". Hier besuchen Sie den einzigartigen Itsukushima-Schrein, dessen Gebäude dicht am Ufer im Meer auf Stelzen stehen. Bei Flut scheint der ganze Schrein im Meer zu schwimmen.
Itsukshima gilt als schönster Shinto-Schrein in Japan. Berühmt ist das Torii, das sich bei Flut rot glänzend im Wasser spiegelt.
Am frühen Abend geht die Fahrt mit Fähre und Zug zurück zum Hotel in Hiroshima.

8. Tag: Hiroshima - Nara - KYOTO
Am Morgen geht Ihre Fahrt mit Bus oder Zug weiter nach Nara, dem nächsten Glanzlicht Ihrer Reise durch Japan (ca. 360 km).
Im Jahre 710 wurde Nara zur ersten ständigen Hauptstadt von Japan, von der aus 74 Jahre lang das Land regiert wurde. Daher gilt Nara als Wiege einer spezifisch japanischen Kultur.
Die verschiedenen Klöster, Tempel und Schreine im Nara Park lassen sich bequem zu Fuß erkunden. Sie werden dabei von zahmem Rotwild begleitet, das sich gerne füttern läßt (Automaten mit Tierfutter stehen im Park).
Zu den größten und beeindruckendsten Bauten, die in der Nara-Periode (710-784) errichtet wurden, gehört der Todaiji-Tempel.
Die große Halle ist mit 49 m Höhe und 51 m Breite der größte Holzbau der Welt. Darinnen thront "Daibutsu", 15 m hoch ist es die größte bronzene Buddhastatue der Welt, die aus 437 Tonnen Bronze gegossen wurde.
Sehenswert ist auch der Kasuga-Schrein aus dem 8. Jh. Den Weg zum Schrein säumen mehr als 3.000 Stein- und Bronzelaternen, die Gläubige im Laufe der Jahrhunderte gestiftet haben.
Nachmittags Fahrt per Bus oder Zug weiter nach Kyoto (ca.40 km). Ihr Hotel für die nächsten drei Nächte liegt direkt im Zentrum von Kyoto.

9. Tag: KYOTO
Als den Kaisern von Japan gegen Ende der Nara-Periode die buddhistischen Mönche zu mächtig geworden waren, ließen sie bis 794 Kyoto als ganz neue Hauptstadt errichten. Bis 1869 sollte Kyoto fast 1.100 Jahre lang kaiserliche Residenz bleiben.
Im Laufe der Jahrhunderte entstanden 1.600 buddhistische Tempel und 400 Shinto-Schreine. Dieses reiche kulturelle Erbe macht die Kaiserstadt Kyoto zu einer der sehenswertesten Städte in Asien.
Dank seiner unvergleichlichen kulturellen Bedeutung für Japan ist Kyoto im Zweiten Weltkrieg bewußt geschont worden und daher heute eine der besterhaltenen Städte in Japan!
Der Palast, einige Villen und Gärten gehören immer noch zum Besitz des Kaisers und können nur mit Genehmigung des Kaiserlichen Hofamts (Imperial Household Agency) besucht werden.
Sie besuchen einige der schönsten Tempel und Gärten in Kyoto.
Der Ryoanji-Tempel ist weltberühmt für seinen Zen-Garten: einige bizarre Steine inmitten einer feingeharkten Kiesfläche, die wie Felseninseln in einem Meer oder Gebirge über den Wolken erscheinen. So einfach die Anlage, so endlos kann man sie betrachten!
Wunderschön ist der Goldene Pavillon (Kinkakuji) in einem Park gelegen. Das Nijo-Schloß wurde 1630 von Ieyasu, dem Begründes des Tokugawa-Shogunats, erbaut. Durch die offenen Schiebetüren schauen Sie in die Räume hinein und fühlen sich in das Palastleben im 17. Jh. zurückversetzt.
Am Nachmittag können Sie auf der Shijo- und Kawaramachi-Straße an vielen Geschäften vorbei bummeln. Sehr interessant für einen kleinen Imbiß ist die Marktstraße Nishiki-dori mit einem vielfältigen Angebot von japanischen Gerichten.

10. Tag: KYOTO
Tag zur freien Verfügung für eigene Entdeckungen in Kyoto.
Alternativ können Sie an unserem Ausflug "Kyoto entdecken" teilnehmen (Ausflugspaket). Zusammen mit Ihrer deutschsprechenden Reiseleitung entdecken Sie zu Fuß und mit öffentlichen Bussen weitere Höhepunkte der Kaiserstadt.
Mit dem Bus geht die Fahrt zunächst zum Silbernen Pavillon (Ginkakuji) im Nordosten von Kyoto.
1482 vom Shogun Yoshimasa errichtet, sollte der Bau sein Altersruhesitz werden. In den turbulenten Zeiten der Feudalkriege ist es dazu nicht gekommen; der Silberne Pavillon ist seither ein buddhistischer Tempel.
Der Weg über den Philosophenweg bis zum Heian-Schrein ist besonders zur Zeit der Kirschblüte ein herrliches Erlebnis. Der leuchtendrote Heian-Schrein wurde 1895 erbaut zur 1.100 Jahrfeier der Gründung von Kyoto.
Hoch über Kyoto besuchen Sie den Kiyomizu-Tempel. Von seiner Terrasse, die auf einer sehr kunstvollen Holzkonstruktion ruht, haben Sie einen schönen Blick auf diese einzigartige Stadt der japanischen Kultur.
Der alte Stadtteil Gion im Zentrum steht unter Denkmalschutz. Hier gibt es noch eines der in Japan selten gewordenen "hanamachi", ein Geisha-Viertel.
Klassische Geishas, was etwa "Person der Künste" bedeutet, unterhalten ihre Gäste mit traditionellen japanischen Künsten wie Musik, Gesang, Tanz, Kalligraphie, Teezeremonie und Konversation. Die Ausbildung dauert Jahre und entsprechend teuer ist die Engagierung einer Geisha.
Mit dem Taxi fahren Sie zurück zum Hotel.
Für den Abend empfehlen wir Ihnen unseren Japanischen Abend (optional, nicht bei allen Reiseterminen). Nach einem unterhaltsamen Shabushabu-Feuertopfessen, der typisch japanischen Varianate einer Fleischfondue, erleben Sie den Auftritt einer Maiko. So heißt in Kyoto eine junge Frau in der Ausbildung zur Geisha. Sie führt zwei klassische Tänze auf und Sie gewinnen einen Eindruck von der Kunst einer Geisha!

11. Tag: Kyoto - Osaka - DEUTSCHLAND / ÖSTERREICH / SCHWEIZ
Heute endet Ihre Reise durch Japan zu den kulturellen Glanzlichtern zwischen Tokio und Kyoto. Es heißt Abschied nehmen von einem der faszinierendsten Länder in Asien: "Sayonara".
Frühe Fahrt mit dem Bus von Kyoto zur Flughafen-Insel Kansai bei Osaka (ca. 90 km). Mitten in der Bucht von Osaka wurde 1994 mit beträchtlichem Aufwand vom Stararchitekt Renzo Piano ein moderner Flughafen auf einer künstlich angelegten Insel gebaut.
Flug von Osaka nach Frankfurt (ca. 12 Std.).
Ankunft in Frankfurt am Nachmittag.
Ggf. Weiterflug zu Ihrem Abflughafen in Deutschland, Österreich oder Schweiz. Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4

Das Reiseangebot finden Sie mit allen Daten und Leistungen unter:

https://www.merkurreisen.de/asien/japan-reisen/japan-rundreise-kulturelle-glanzlichter

Beratung und Buchung unter der Rufnummer: 02274 700 23 26 und 02274 700 23 27

Weitere Angebote finden Sie immer unter: www.merkurreisen.de

Als Familienbetrieb sind wir sehr um persönlichen Service bemüht. Sie brauchen sich bei uns nicht durchzufragen, Ihren Ansprechpartner erreichen Sie sofort!
Wir kennen unsere Zielgebiete und informieren Sie ehrlich und aus erster Hand.

Seit 1990 sind wir als Reiseveranstalter auf dem deutschsprachigen Markt. Unsere Spezialität sind hochwertige kulturelle Rundreisen und Reisebausteine weltweit für Menschen, die an fremden Ländern und deren Sehenswürdigkeiten interessiert sind.

Ilona Blaume-Sander / Rüdiger Blaume
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50189 Elsdorf
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