6 Tage Myanmar Rundreise Höhepunkte Bagan Mandalay und Inle-See

6 Tage Myanmar Rundreise Höhepunkte Bagan Mandalay und Inle-See - Bild 1
6 Tage Myanmar Rundreise Höhepunkte Bagan Mandalay und Inle-See - Bild 1
  • Burmareise ab / bis Yangon
  • Reisebeginn in Yangon jeden Mittwoch
  • Deutschsprechende Reiseleitung
    und garantierte Durchführung ab 2 Personen
  • Yangon (Rangun) - Bagan - Mandalay - Amarapura - Inle-See - Yangon
  • Optional: Badeverlängerung Ngapali Beach

Burmas kulturelle Höhepunkte in kompakter Rundreise!

Seitdem Aung San Suu Kyi, die Symbolfigur der burmesischen Demokratie, wieder frei ist und als Abgeordnete ins Parlament gewählt wurde, hat eine Aufbruchstimmung ganz Burma erfasst. Erleben Sie den historischen Umbruch in diesem sympathischen Land aus der Nähe!
Die "Union of Myanmar", wie der offizielle Name des früheren Burma seit 1989 lautet, ist das größte Land in Indochina und das ethnisch am stärksten vermischte.
Die rund 54 Millionen Einwohner setzen sich aus 135 ethnischen Gruppen zusammen. Die Burmesen stellen mit etwa 70% die größte Gruppe. Die übrigen 30% verteilen sich auf sieben Hauptgruppen, zu denen jeweils zahlreiche Untergruppen gehören. Die Siedlungsgebiete dieser Hauptgruppen werden in Burma "Staat" genannt.
Die Shan sind die zweitgrößte Ethnie in Myanmar (ca. 9%) und ihr Shan-Staat ist der größte Staat, der rund ein Viertel von Burma einnimmt. Hier besuchen das Bergvolk der Intha am Inle-See.
Einigende Klammer ist der Buddhismus, zu dem sich fast 90% der Einwohner bekennen. Abertausende der schönsten Baudenkmäler im ganzen Land verherrlichen Buddha und seine Lehre. Passend heißt Burma auch das "Goldene Land der Pagoden".
Die einmalige Shwedagon-Pagode in Yangon, die Tempelstadt Bagan und die vielen Tempel und Pagoden in Mandalay, die Mönche auf den Straßen, denen die Gläubigen das tägliche Essen spenden und die endlosen Pilgerströme, die die heiligen Buddhafiguren mit immer neuen Schichten von Blattgold bedecken, all das erleben Sie aus der Nähe und sehen, welche überragende Bedeutung der Buddhismus auch heute noch in Burma hat.
Die nahe Mandalay liegende alte Hauptstadt Amarapura ist ein weiterer kultureller Höhepunkt Ihrer Burmareise.
Auch die herrliche Landschaft kommt bei Ihrer Rundreise nicht zu kurz!
Der Irrawaddy-Fluß ist die Lebensader des Landes und durchquert ganz Burma von Norden nach Süden. Sehr schön ist das abwechslungsreiche Bergland, das Sie auf der Fahrt von Heho zum Inle-See erleben.
Der landschaftliche Höhepunkt Ihrer Reise ist sicher der traumhafte Inle-See, der als schönster See von Asien gilt!
Begleiten Sie uns auf dieser wunderschönen Rundreise zu den kulturellen und landschaftlichen Höhepunkten in Myanmar!

Unser Reisebaustein läßt Ihnen freie Wahl bei der Buchung Ihrer Flüge ab/bis Deutschland!
Sie können so z.B. eine größere Reise selbst zusammenstellen oder Ihre Bonusmeilen verfliegen.
Aber selbstverständlich sind wir Ihnen bei der Flugbuchung auch gerne behilflich und unterbreiten auf Wunsch ein kostenloses Angebot.


Zusätzlich empfehlen wir:
Badeverlängerung Ngapali Beach


1. Tag: YANGON (RANGUN)
Ankunft in Myanmar auf dem internationalen Flughafen in eigener Regie. Der Flughafen liegt in Mingaladon, etwa 15 km nördlich von Yangon. Fahrt in Ihr gebuchtes Hotel direkt in Yangon. Begrüßung durch die deutschsprechende Reiseleitung.

Hinweis:
Das Programm beginnt am Mittag. Da viele Flüge erst gegen Mittag in Yangon ankommen, kann es erforderlich sein, einen Tag früher anzureisen. Über die Kosten für einen Flughafentransfer und eine zusätzliche Übernachtung im Hotel informieren wir Sie gerne auf Anfrage.

1885 nach einem großen Brand neu aufgebaut, wurde Yangon von den Briten unter dem Namen Rangun zur Haupstadt erhoben und zählt inzwischen rund 4,4 Mio. Einwohner. Noch heute prägen zahlreiche Bauten aus der Kolonialzeit das Stadtbild. Auch wenn der Zahn der Zeit kräftig an den Bauten nagt, die geruhsame, freundliche Lebensart seiner Bewohner und viele Bäume, die erholsamen Schatten spenden, machen Yangon zu einer der faszinierendsten Hauptstädte in Indochina. Die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein.

Die Militärmachthaber haben 2002 begonnen, etwa 320 km nördlich von Yangon eine völlig neue Hauptstadt Nay Pyi Taw (ca. 100.000 Einwohner) aus dem Boden zu stampfen. Diese Retortenstadt gigantischen Ausmaßes ist heute Regierungssitz und offizielle Hauptstadt von Burma.

Sie unternehmen eine Stadtrundfahrt durch Yangon. Zahllose buddhistische Tempel und Pagoden verleihen der Stadt eine sehr stimmungsvolle Atmosphäre.
Der Sule-Stupa hat einen ungewöhnlichen, achteckigen Grundriß, über den sich eine 48 m hohe goldene Spitze erhebt. Nachdem die Spitze vor kurzem neu vergoldet worden ist, erstrahlt sie in besonders hellem Glanz.
Das Nationalmuseum befindet sich im ehemaligen Gebäude der Bank of India. Sehr interessant sind alte Fotos vom Königspalasts in Mandalay und vom kolonialen Rangun. Die bedeutendsten Exponate sind der Kronschatz der burmesischen Könige bestehend aus reichverzierten Schwertern, Waffen und vielerlei Gefässen sowie prachtvollen Juwelen. Höhepunkt der Besichtigung ist der acht Meter hohe Löwenthron von Thibaw Min, dem letzten König von Burma (1878-1885) mit überreichem Schnitzwerk, das Szenen aus der burmesischen Mythologie darstellt.
Anschließend besuchen Sie Bogyoke Aung San Markt, der benannt ist nach General (Bogyoke) Aung San. Aung San spielte in den 1940er Jahren eine bedeutende Rolle in den Unabhängigkeitsbestrebungen von Burma und ist der Vater der berühmtesten Politikerin in Burma und Friedensnobelpreisträgerin: Aung San Suu Kyi.
Der Markt wurde 1926 im Kolonialstil von den Briten erbaut. Mehr als 2000 Geschäfte bieten vielerlei Waren, darunter auch sehr schönes burmesisches Kunsthandwerk an. Die Wege im Markt sind mit Kopfstein gepflastert.

Zum Sonnenuntergang besuchen Sie die Shwedagon Pagode. Nirgendwo in Burma erlebt man die friedvolle Atmosphäre stärker als beim Besuch der unvergleichlichen Shwedagon-Pagode.
Ihre Anfänge liegen 2.500 Jahre zurück. Sie wurde errichtet, um acht heilige Haare von Buddha aufzubewahren und ist heute Myanmars heiligstes Bauwerk, das jeder Burmese wenigstens einmal in seinem Leben besuchen möchte.
98 m hoch erhebt sich der Stupa, der inzwischen mit mehr als 60 Tonnen Blattgold belegt ist. Täglich spenden die frommen Pilger weiteres Blattgold.
Die Spitze verzieren mehr als 5000 Diamanten mit einem Gesamtgewicht von rund 2000 Karat.
Um diesen gewaltigen, massiven Stupa herum stehen Dutzende von Standbildern, kleinen Tempeln, Schreinen und Pavillons.
Am späten Nachmittag finden sich viele Pilger ein, die den Stupa im Uhrzeigersinn umrunden. Lassen Sie sich einfangen von dieser außerordentlichen Atmosphäre, die in ganz Asien ihresgleichen sucht, besonders wenn im Licht der untergehenden Sonne die Pagode rot-golden erglüht.

2. Tag: Yangon - BAGAN
Am Morgen Fahrt zum Flughafen. Flug von Yangon nach Bagan (ca. 1 Std.).
Ohne Übertreibung ist Bagan die an historischen Baudenkmälern wohl reichste Stadt in Asien und eine kulturelle Sehenswürdigkeit von ganz außergewöhnlicher Qualität!
In der riesigen Ebene neben dem Irrawaddy-Fluß, einem Gebiet von etwa 40 qkm, stehen - teils verwunschen unter Bäumen und hinter Büschen - buchstäblich Tausende von Pagoden, Schreinen und Tempeln in allen Größen und Formen. Sie könnten hier eine Woche verbringen und hätten erst einen kleinen Teil dieses Schatzhauses buddhistischer Baukunst entdeckt.
In nur wenig mehr als 200 Jahren (1057-1287) entstanden diese atemberaubenden Bauten, als Bagan die erste Hauptstadt eines vereinigten burmesischen Königreiches war. 4.446 Baudenkmäler zählte eine Chronik im 13. Jh.; nach letzten Zählungen ist davon noch rund die Hälfte erhalten.

Sie besichtigen einige der großartigsten Tempel und Pagoden:
Mit dem Bau der Shwezigon-Pagode begann König Anawrahta (1044-1077), fertiggestellt wurde sie aber erst von seinem Nachfolger, König Kyansittha um 1090. Die Pagode markierte ursprünglich die nördliche Stadtgrenze und diente zur Aufbewahrung einer heiligen Buddhafigur. Nach dem Vorbild der Glockenform des Stupa wurden dann fast alle Stupa in Burma gebaut.
Der indisch anmutende Tempel Gubyaukhyi in Wetkyi-In (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Tempel in Myinkabe) wurde im frühen 13. Jahrhundert erbaut und 1468 renoviert. Die feinen Fresken sowie die einmalige Architektur machen diesen Tempel besonders interessant.
Ananda Pahto ist der schönste Tempel in Bagan! Er wurde um 1105 erbaut und gehört heute zu den besterhaltenen Tempeln in Bagan.
Der Gubyaukgyi-Tempel in Myinkaba wurde 1113 erbaut. Dieser Tempel ist bekannt für seine gut erhaltenen Stuckarbeiten an den Außenwänden. Die wunderbaren Wandmalereien im Innern datieren alle aus der Zeit des Tempelbaus. Sie sind die ältesten, originalen Wandmalereien in Bagan!
Der Manuha-Tempel wurde im Jahre 1059 erbaut. Im Innern des Tempels befindet sich die recht ungewöhnliche Kombination von drei sitzenden und einem liegenden Buddha.
Die Pagode Shwesandaw Paya ließ König Anawrahta nach der Eroberung Thantons 1057 errichten. Es ist das erste Monument in Bagan, bei dem man über Treppen von den quadratischen, unteren Terrassen zur runden Basis des Stupa gelangen kann.
Die Dörfer rund um Bagan sind berühmt für die feinsten Lackarbeiten in Burma. Beim Besuch einer Werkstatt sehen Sie, mit welch sorgfältiger, filigraner Mühe diese Lackarbeiten hergestellt werden.
Von einer Pagode aus genießen Sie dann den fantastischen Sonnenuntergang über der Ebene von Bagan, der all die herrlichen Bauwerke im goldenen Licht verzaubert.

3. Tag: Bagan - MANDALAY (AMARAPURA)
Fahrt zum Flughafen und Flug von Bagan nach Mandalay (ca. 30 Min.).
Nur wenige Kilometer entfernt, liegt die ehemalige Hauptstadt Amarapura.
Amarapura, die "Stadt der Unsterblichen", war Hauptstadt von 1783-1823 und 1841-1857. Da bei dem häufigen Verlegen der Hauptstadt der aus Holz erbaute Königspalast jedesmal zerlegt und am neuen Ort wiederaufgebaut wurde, blieben in der "verlassenen" Hauptstadt fast nur die aus Stein errichteten Sakralbauten zurück.
Vom alten Königspalast sind noch das Schatzhaus und ein Wachturm erhalten. Vier Pagoden markieren heute die vier Ecken der einst quadratischen Anlage. Sie sehen die große Kyauktawgyi-Pagode, das Kloster Bagaya Kyaung und die U Bein-Brücke, die über den flachen Taungthaman-See führt. Mit einer Länge von 1,2 km ist sie die längste Teakholz-Brücke der Welt.
Von Amarapura geht die Fahrt dann zurück nach Mandalay.
Mandalay war Burmas letzte Hauptstadt, bevor Ende des 19. Jhs. die Briten das ganze Land unterworfen und Rangun zur neuen Hauptstadt erkoren hatten.
Mit rund 900.000 Einwohnern ist Mandalay heute die zweitgrößte Stadt des Landes und ein bedeutendes kulturelles und religiöses Zentrum. Seine Klöster zählen zu den wichtigsten in Burma und von allen buddhistischen Mönchen sollen etwa 60% im Gebiet von Mandalay leben.
Ihren Namen verdankt die Stadt dem Mandalay Hill, einem 236 m hohen Hügel, der sich nordöstlich des Mandalay Forts erhebt.
In diesem Fort, eine mächtige Anlage mit 8 m hohen Ziegelmauern von einer Kantenlänge von jeweils 2 km, stand einst der Königspalast. Nach seiner Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde er inzwischen wieder vollständig rekonstruiert.
Bei der Stadtbesichtigung sehen Sie u.a. die Mahamuni-Pagode. König Bodawpaya ließ sie 1784 errichten und vom Osteingang her durch eine mit Ziegelsteinen gepflasterte Straße mit seinem Palast verbinden.
Mittelpunkt des Heiligtums ist die hochverehrte Mahamunistatue, die 1784 von Mrauk U in Rakhaing nach Burma bebracht wurde. Der 4 m hohe Bronze-Buddha zählt zu den ganz großen Heiligtümern Myanmars.
Im Laufe der Zeit haben Abertausende frommer Pilger die Figur mit einer 15 cm dicken Schicht Blattgold überzogen. Sie können den Handwerkern zuschauen, wie sie das Gold geduldig in hauchdünne Streifen hämmern. Jeden Morgen um vier Uhr waschen die Mönche Buddhas Antlitz und putzen ihm die Zähne.
Die Kuthodaw-Pagode wird auch als das "größte Buch der Welt" bezeichnet. Um den zentralen Stupa herum stehen 729 Marmortafeln mit dem vollständigen Wortlaut der Tripitaka (Lehre Buddhas). Bei einer täglichen Lektüre von 8 Stunden soll es 450 Tage dauern, den ganzen Text zu lesen!
In der Kyauktawgyi-Pagode sehen Sie die riesige Statue eines sitzenden Buddhas, die aus einem einzigen Marmorblock gehauen wurde. Der Marmorblock aus den Minen des nahen Sagyin war so gewaltig, daß 10.000 Männer dreizehn Tage brauchten, um ihn auf einem eigens dafür gegrabenen Kanal an Ort und Stelle zu transportieren.
Das Shwenandaw-Kloster ist ein traditionelles burmesisches Holzkloster und das einzige erhaltene Gebäude des Mandalay Forts. Ursprünglich befand sich dieses Gebäude innerhalb des Palastkomplexes und wurde als Gemach des Königs Mindon und seiner Hauptkönigin genutzt, in dem der König auch starb. Nach Mindons Tod ließ König Thibaw Min das Gebäude 1880 an die heutige Stelle versetzen und als Kloster einrichten.
Vom Mandalay Hill genießen Sie im goldenen Licht der untergehenden Sonne einen herrlich Blick auf die Stadt und den Königspalast sowie die vielen Pagoden in der Umgebung.

4. Tag: Mandalay - Heho INLE-SEE
Fahrt zum Flughafen und Flug von Mandalay nach Heho (ca. 20 Min.). Durch die malerische Berglandschaft des Shan-Staats geht Ihre Fahrt vorbei an vielen Dörfern der Bergvölker der Pa-O und Danu, die hier Reis trocken anbauen.
Schließlich erreichen Sie den landschaftlichen Höhepunkt Ihrer Burmareise, den traumhaft schönen Inle-See (ca. 2 Std.).
Der schönste See in Myanmar und wahrscheinlich in ganz Asien liegt 875 m hoch in den Bergen. Aus der spiegelglatten Wasserfläche erheben sich Fischerkanus und "schwimmende Felder", auf denen Gemüse angebaut wird. Hohe Berge rahmen den See auf beiden Seiten ein.
Sie unternehmen eine Bootsfahrt über den Inle-See. Sie besuchen einen örtlichen Markt (kein Markt bei Vollmond und Neumond) und ein Dorf der Intha am See.
Die Ufer säumen 17 Dörfer, die auf Stelzen im Wasser stehen und vom Bergvolk der Intha besiedelt sind. Die Intha haben eine ganz einzigartige Form der Fortbewegung entwickelt: als "Einbeinruderer" rudern sie ihre schlanken Boote mit nur einem Bein - und haben so die Hände frei!
Vor dem Anlegesteg erhebt sich die Phaung Daw U Pagode, das bedeutendste Heiligtum am Inle-See. Im Erdgeschoß gibt es viele kleine Geschäfte, die die typischen, farbenfrohen Schulterbeutel der Shan und unterschiedliches Kunsthandwerk verkaufen.
Sie besuchen das Dorf Inn Paw Khon, wo Seide gewoben wird und das Nga Phe Kyaung Kloster, auch bekannt als "Kloster der Springenden Katzen", weil die Mönche Katzen dressiert haben, durch kleine Reifen zu springen.

5. Tag: Inle-See - Heho - YANGON (RANGUN)
Fahrt vom Hotel über den Inle-See und Weiterfahrt mit dem Bus zum Flughafen in Heho. Flug von Heho nach Yangon (ca. 45 Min.).
Fahrt ins Hotel. Nachmittag zur freien Verfügung für eigene Entdeckungen in Yangon.
Bummeln Sie am Abend durch die Stadt und über die bunten Märkte. Mit etwas Glück erleben Sie vielleicht ein typisches "Pwe", eine höchst populäre Mischung aus (lauter) Musik, Komödie und Gauklertum, bei der sich die Leute meist die ganze Nacht hindurch amüsieren.
Wenn Sie es bis jetzt noch nicht getan haben, ist es höchste Zeit, einer aus dem burmesischen Leben nicht wegzudenkenden Institution einen Besuch abzustatten - einem Teeladen. Bei einem Glas Tee mit Milch und Zucker (manchmal auch etwas Salz) können Sie die vielfältigen Eindrücke Ihrer Burmareise noch einmal vorüberziehen lassen.

6. Tag: YANGON
Heute endet Ihre Rundreise zu den Höhepunkten in Myanmar und es heißt Abschied nehmen von einem zauberhaften Land in Indochina.
Fahrt zum Flughafen und Ende der Burmareise.

Weiterreise oder Heimflug in eigener Regie.
Hierbei sind wir Ihnen auf Wunsch gerne behilflich. Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4

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