8 Tage Usbekistan Rundreise Samarkand - Buchara - Wüste Kysylkum

8 Tage Usbekistan Rundreise Samarkand - Buchara - Wüste Kysylkum - Bild 1
8 Tage Usbekistan Rundreise Samarkand - Buchara - Wüste Kysylkum - Bild 1
  • Usbekistanreise ab / bis Taschkent
  • Garantierte Durchführung ab 2 Personen
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Taschkent - Samarkand - Wüste Kysylkum - Aydarkulsee - Buchara - Ugam-Chatkal-Nationalpark - Charvaksee - Taschkent

Übernachtung im Jurtencamp in der Wüste Kysylkum!

Eine spannende Mischung aus Kultur und Natur erwartet Sie bei unserer Usbekistanreise!
In Samarkand und Buchara erleben Sie die prachtvollste Architektur an der alten Seidenstraße durch Zentralasien. Mehr als 2.500 Jahre alt, gehören Samarkand und Buchara zu den ältesten, ständig bewohnten Städten der Welt.
Samarkand erblüte unter der despotischen Herrschaft von Tamerlan (Timur) zu legendärer Schönheit, von der man sich entlang der Seidenstraße wunderbare Geschichten erzählte. Der einmalige Registanplatz, die blauen Kuppeln von Gur Emir, Bibi Khanum und Schach-i-Sinda begeistern noch heute Reisende aus aller Welt!
Buchara hat heute noch mehr als 140 historische Baudenkmäler. Damit gilt die Altstadt von Buchara als das am besten erhaltene mittelalterliche Bauensemble in Zentralasien und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Aber auch die Landschaft von Usbekistan ist beeindruckend!
Als Herzland von Zentralasien hat Usbekistan - wie seine Nachbarn - keinen Zugang zum Meer. Wüste und Steppe bedecken den größten Teil des Landes, in denen Kamele wie zu Zeiten der Seidenstraße heute noch wichtige Transportdienste leisten.
Die größte Wüste ist die Wüste Kysylkum, die allein rund 40% von Usbekistan bedeckt. Sie fahren zum Aydarkulsee in der Wüste Kysylkum, wo Sie in einem typischen Jurtencamp übernachten.
Sie erkunden Fauna und Flora, können auf einem zweihöckrigen Kamel zum Aydarkulsee reiten und am Abend beim Lagerfeuer vor Ihrer Jurte einen überwältigenden Sternenhimmel bewundern.
Bevor Sie die Hauptstadt Taschkent erkunden, fahren Sie in die westlichen Ausläufer des Tianshan-Gebirges nahe Taschkent.
Im Ugam-Chatkal Nationalpark unternehmen Sie eine kleine, leichte Wanderung im Chimgangebirge und besuchen den Charvaksee, wunderschön zwischen den hohen Bergen gelegen.
Lassen Sie sich einnehmen vom Zauber des orientalischen Usbekistans:
Überquellende Basare, Moscheen mit einmaligen Fayencen und eine jahrtausendalte Tradition der Gastfreundschaft gehören zu den unvergeßlichen Eindrücken in dem faszinierenden Land Usbekistan, das nur rund fünf Flugstunden von uns entfernt ist.

Unser Reisebaustein läßt Ihnen freie Wahl bei der Buchung Ihrer Flüge ab/bis Deutschland!
Sie können so z.B. eine größere Reise selbst zusammenstellen oder Ihre Bonusmeilen verfliegen.
Aber selbstverständlich sind wir Ihnen bei der Flugbuchung auch gerne behilflich und unterbreiten auf Wunsch ein kostenloses Angebot.


1. Tag: TASCHKENT
Ankunft auf dem Flughafen in Taschkent in eigener Regie.
Begrüßung durch Ihre deutschsprechende Reiseleitung und Fahrt zu Ihrem Hotel in Taschkent.
Die Hauptstadt von Usbekistan hat mehr als 2,4 Mio. Einwohner. Sie liegt in den westlichen Ausläufern des gewaltigen Tianshan-Gebirges in einer vom Fluß Tschirschik bewässerten Oase.

2. Tag: Taschkent - SAMARKAND
Tagesetappe ca. 350 km
Am Vormittag beginnt Ihre Usbekistanreise mit der Fahrt in das unvergleichliche Samarkand.
Samarkand ist mehr als 2.750 Jahre alt und gehört zu den ältesten Städten der Welt. Als Marakanda war sie Hauptstadt von Sogdien.
Der Aufstieg zur wichtigsten Kultur- und Handelsstadt in Mittelasien erfolgte unter dem legendären Herrscher Timur (Tamerlan), der auf seinen Kriegszügen zwei einfache Regeln befolgte:
Er tötete alle Feinde und ließ alle Handwerker und Künstler nach Samarkand bringen, damit sie seine Hauptstadt zum "glanzvollen Antlitz der Erde" ausbauten.
Dieses gelang vorzüglich; im 15.-17. Jh., dem "Goldenen Zeitalter" der Stadt, wurden in Samarkand eine Vielzahl der herrlichsten Bauten errichtet, die noch heute alle Sinne betören.
Am Nachmittag beginnen Ihre Besichtigungen in Samarkand mit dem Mausoleum Gur Emir ("Grab des Fürsten"). Es wurde um die Zeit von Timurs Tod (1405) fertig gestellt als prächtige Grablege der Timuriden-Dynastie.
Ganz in der Nähe von Gur Emir besuchen Sie das Mausoleum Ruchabad. Das Grabmal stammt wohl noch vom Ende des 14. Jhs. und ist das älteste Bauwerk aus der Zeit der Timuriden.
Der Höhepunkt des heutigen Tages, der architektonische Höhepunkt der Seidenstraße und das Wahrzeichen von Usbekistan ist der in der Welt einmalige Registanplatz (15. Jh.). Er ist eingerahmt von drei Medresen:
Medrese Ulughbek aus dem frühen 15. Jh. ist eine der ältesten Medresen in Zentralasien
Medrese Tella-kari ("Die Goldgeschmückte") aus dem 17.Jh. Das Innere ist einfach überwältigend: die reichen Muster wurden verschwenderisch mit Gold geschmückt!
Medrese Schir-dar ("Tigerhaus") aus dem frühen 17. Jh. mit zwei Tigerdarstellungen über dem Hauptportal.
Die Medresen Ulughbek und Schir-dar liegen sich genau gegenüber, so daß sie einander zu spiegeln scheinen. Diese Anordnung entspricht einer im Orient beliebten Bauweise, dem Kosh-Prinzip. So ist der Registan nicht einfach nur ein leerer Platz sondern Bindeglied zwischen zwei fast gleichen Bauwerken, die ihm Rahmen und Größe geben.
Sie werden dem Kosh-Prinzip auch in Buchara begegnen.

3. Tag: Samarkand - Wüste Kysylkum - JURTENCAMP (AYDARKULSEE)
Tagesetappe ca. 260 km
Am Vormittag setzen Sie Ihre Besichtigungen in Samarkand fort und besuchen faszinierende Bauten aus der Blütezeit der islamischen Baukunst:
Sie besichtigen das Observatorium von Ulug Bek aus dem 15.Jh. mit einem tief in die Erde eingebauten Sextanten.
Die Moschee Bibi Khanum (15. Jh.) war einstmals die größte Moschee in Zentralasien und vielleicht als Grablege der Frauen der Timuriden-Dynastie gedacht. Leider geriet der Bau für die technischen Verhältnisse seiner Zeit so gewaltig, daß er kurz vor seiner Vollendung teilweise einstürzte.
Aber auch als Torso, überragt von einer prachtvollen, türkisfarbenen Kuppel, ist Bibi Khanum immer noch eine der schönsten Moscheen in Usbekistan.
Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch der Nekropole Schach-i-Sinda (9.-19. Jh.), eine der ältesten Kultstätten Zentralasiens. Ein Cousin des Propheten Mohammed soll im 7. Jh. hier bestattet worden sein und in der Folge wurden immer weitere Gräber errichtet.
Ihr heutiges Aussehen erhielt die Nekropole im 14. und 15. Jh. unter den Timuriden. 16 Mausoleen und Moscheen mit farbigen Majolika-Kacheln verziert säumen einen schmalen Gang.

Dann verlassen Sie Samarkand und fahren auf der Strecke der alten Seidenstraße nach Westen in Richtung Buchara. Hinter dem Städtchen Navoi biegen Sie von der Hauptstraße ab und fahren nach Norden tiefer hinein in die endlose Wüste Kysylkum.
"Kysylkum" bedeutet "Roter Sand", der in vielen Schattierungen den Boden bedeckt. Die Kysylkum ist jedoch nicht nur eine Sand- sondern auch eine Kies- und Schotterwüste. Mit einer Fläche von rund 200.000 qkm nimmt sie etwa 40 Prozent des Staatsgebiets von Usbekistan ein.
Es gibt verschiedene Berge, so daß die Wüste landschaftlich abwechslungsreicher ist, als man es sich bei einer Wüste gemeinhin vorstellt. Außerdem ist die Wüste Kysylkum reich an Bodenschätzen. Neben Gold und Silber gibt es hier Uran, Erdöl und Erdgas. Dennoch ist die Kysylkum kaum besiedelt.
Nach etwa 50 km erreichen Sie das Städtchen Nurata, die einzige größere Siedlung im weiten Umkreis. Die kleine Stadt blickt auf eine lange Geschichte zurück. 327 v. Chr. wurde sie unter dem Namen Nur von keinem Geringeren gegründet als Alexander dem Großen!
Alexander ließ eine Festung bauen, deren Überreste heute noch zu sehen sind. Außerdem ließ er Kareze anlegen, unterirdische Kanäle, in denen Wasser durch die heiße Wüste in die Stadt fließen konnte, ohne unterwegs zu verdunsten. Dank der Bewässerung und einer Quelle ist Nurata sehr grün.
Nurata ist seit dem 10. Jh. ein wichtiger islamischer Pilgerort.
Von Nurata sind es noch einmal rund 60 km bis zum Ziel Ihrer heutigen Fahrt, dem usbekischen Jurtencamp in der Nähe des Westufers des Aydarkulsee.
Der Aydarkulsee ist gewissermaßen das Gegenteil des Aralsees.
Der Aralsee im Westen von Usbekistan trocknet aus weil die sowjetische Planwirtschaft immer neue Rekorde in der Baumwollernte erzielen wollte.
So wurden Amudarja und Syrdarja, die Quellflüsse des Aralsees, so stark für die Bewässerung der Baumwollfelder angezapft, daß der Aralsee zur Wüste wird.
Umgekehrt wurde die Wüste zum Aydarkulsee!
Als ein verheerendes Hochwasser den Staudamm des Syrdarja zu überfluten drohte, mußte man 1969-1970 12 Monate lang etwa 21 Kubikkilometer Wasser in die Wüste leiten. So entstand der Aydarkulsee, der seither immer wieder mit Wasser aus dem Syrdarja aufgefüllt wird.
Heute ist der See rund 250 km lang und bis zu 15 km breit. Man hat verschiedene Fischarten im See ausgesetzt und eine vielfältige Vogelwelt - oft Flüchtlinge vom Aralsee - hat sich angesiedelt.
Die heutige Nacht verbringen Sie in einer Jurte, dem typischen, runden "Zelthaus" der Nomaden in Zentralasien. Die Jurte ist ein reines Naturprodukt und besteht im wesentlichen nur aus einem Holzgestänge und Wolle, als Filz außen und als Teppiche innen. In nur 1 Stunde kann eine Familie ihre Jurte auf- oder abbauen und auf zwei Kamelen transportieren. Reich verziert und dick mit Teppichen ausgelegt ist die Jurte sehr gemütlich!
Sie erkunden Fauna und Flora in der Umgebung des Jurtencamps und können auch einen Ritt auf einem Kamel wagen. In der Wüste Kysylkum haben die Kamele zwei Höcker. Sie heißen hier "baktrische Kamele" während bei uns der wenig einfühlsame Name "Trampeltier" verbreitet ist.
Nach dem Abendessen in der "Speisejurte" können Sie am Lagerfeuer sitzen und alten Liedern der Nomaden lauschen und sich von einem funkelnden Sternenhimmel überwältigen lassen, wie Sie ihn vielleicht noch nie im Leben gesehen haben!

4. Tag: Wüste Kysylkum (Aydarkulsee) - BUCHARA
Tagesetappe ca. 220 km Am Morgen können Sie etwa eine Stunde auf dem Kamel zum Aydarkulsee reiten (oder gehen oder fahren). Man kann im See schwimmen (das Wasser ist leicht salzig) und Fische fangen, die zum Mittagessen gebraten werden.
Dann geht es zurück zum Jurtencamp und es heißt Abschied nehmen von einem großartigen Landschafterlebnis in der Wüste Kysylkum.
Mit dem Bus setzen Sie Ihre Usbekistanreise fort und erreichen am Abend Buchara.

5. Tag: BUCHARA (BUXORO)
Buchara - auch "Die Edle" genannt - ist einzigartig unter den Städten an der Seidenstraße!
Ihre Anfänge lassen sich weit in vorchristliche Zeiten zurückverfolgen. Schon vor mehr als 2.500 Jahren war Buchara eine wichtige Oasenstadt in der Sandwüste Kysylkum. In sogdischer Zeit war Buchara einer von mehreren blühenden Stadtstaaten, die über die Seidenstraße Fernhandel betrieben.
Seinen ersten Höhepunkt erlebte Buchara als Hauptstadt des Samanidenreichs im 9. und 10. Jh. Tschingis Khan zerstörte die Stadt und in der Zeit der Timuriden (1370 - 1507) war Buchara nur eine Provinzstadt im Schatten von Samarkand.
Aber mit dem Aufstieg der als "Usbeken" geeinten Steppenvölker erlebte Buchara im 16. Jh. eine neue Blütezeit.
Die usbekische Scheibaniden-Dynastie baute Buchara zu ihrer glänzenden Haupstadt aus. Die Scheibaniden schufen viele der Medresen, Moscheen, Mausoleen und Minarette, die heute noch das Stadtbild prägen.
Die orientalische Altstadt von Buchara mit mehr als 140 historischen Baudenkmälern gilt als das am besten erhaltene mittelalterliche Bauensemble in Zentralasien und gehört seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Die meisten Bauwerke befinden sich innerhalb der Stadtmauer auf einem relativ kleinen Gebiet, das gut zu Fuß erkundet werden kann.
In den engen Gäßchen mit zahllosen Fußgängern und Lastenträgern und in den kuppelbedeckten Basaren fühlen Sie sich um Jahrhunderte zurückversetzt! Im Schatten der Gewölbe werden duftende Gewürze, Seidenstoffe und Teppiche verkauft, als zögen immer noch große Handelskarawanen entlang der Seidenstraße durch die Wüsten.
Das Wahrzeichen von Buchara ist das fast 50 m hohe Kalon-Minarett von 1127. Es gehört zu der gleichnamigen Kalon-Moschee, die ihre heutige Form aber erst im 16. Jh. erhalten hat.
Im Kosh-Prinzip direkt gegenüber liegt die wunderschöne Medrese Mir-i-Arab. Das mit herrlichen Fayencen geschmückte Hauptportal wird von zwei leuchtend türkisfarbenen Kuppeln flankiert, die prachtvoll in der Sonne strahlen.
Mir-i-Arab wurde 1536 erbaut und dient bis heute ihrem ursprünglichen Zweck als Koranschule.
Im Zentrum von Buchara liegt Lab-i Haus, ein großes Wasserbecken wie sie einst zur Wasserversorgung in der ganzen Stadt angelegt worden waren. Lab-i Haus liegt direkt an der Seidenstraße: hier nahm die Hauptgeschäftsstraße ihren Anfang, führte durch die Basare und dann weiter aus der Stadt hinaus in die Wüste.
Im Wasser spiegeln sich schöne Bauten, wie die alte Pilgerherberge Chanaka Nadir Diwan Begi (1620), die Medrese Nadir Diwan Begi (1623) und die Medrese Kukuldasch (1569), die größte Medrese in Buchara und Zentralasien mit 160 Wohnzellen.
Ein wahrhaft einzigartiger Bau ist das Mausoleum der Samaniden. Im frühen 10. Jh. ausschließlich aus Lehmziegeln errichtet, ist es mit der Klarheit seiner Linien und dem schier unerschöpflichen Erfindungsreichtum seines Dekors ein herrausragendes Meisterwerk der frühesten islamischen Architektur!
Beeindruckend ist die mächtige Festung Ark, errichtet auf einem künstlich aufgeworfenen Hügel. Hinter den dicken Mauern residierten einst die Herren von Buchara. Viele Gebäude auf dem Gelände des Ark sind noch erhalten.
Buchara wird auch "Die Weise" genannt. Neben ihrer Bedeutung als Handelsort war die Stadt auch ein wichtiges Zentrum der frühen islamischen Gelehrsamkeit, die bis weit in das europäische Geistesleben hinein wirkte.
Waren die Medresen ursprünglich Schulen nur für das Studium des Koran, erweiterten sich mit der Zeit Forschung und Lehre vor allem auf Astronomie, Mathematik und Naturwissenschaften.
Legendäre Gelehrte wie der Naturforscher und Arzt Avicenna (980-1037) oder Al Biruni, der 1018 bereits den Erdradius bis auf 0,5% genau berechnete oder Muhammed ibn Musa al Choresmi, der im 9. Jh. die Algebra entwickelte, lebten und lehrten in den herrlichen Medresen, die heute noch von dieser großen Zeit künden.
Am Abend Fahrt zum Bahnhof von Buchara, wo Sie um 20 Uhr im Schlafwagen nach Taschkent abfahren.

6. Tag: TASCHKENT & UGAM-CHITKAL NATIONALPARK
Tagesetappe ca. 180 km Am Morgen gegen 7 Uhr fährt der Nachtzug in den Bahnhof von Taschkent ein. Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine weitere Fahrt in die Landschaft von Usbekistan.
Ihre Fahrt geht in den Ugam-Chitkal Nationalpark in den westlichen Ausläufern des riesigen Tianshan-Gebirges. 1992 gegründet ist der Ugam-Chitkal Nationalpark heute das größte Naturschutzgebiet in Usbekistan.
Dichte Wälder und weite Bergwiesen mit üppig blühenden Wildblumen und duftenden Gräsern und Kräutern prägen das Bild dieser herrlichen Landschaft! Viele Tiere, darunter der sehr seltene Schneeleopard, durchstreifen die meist schneebedeckten Berge.
Der höchste Berg ist der Große Chimgan mit 3.309 m. Im Chimgangebirge unternehmen Sie eine kleine, leichte Wanderung.
Dann besuchen Sie den Charvaksee, der die Flüsse Pskem, Koksui und Chatkal aufstaut. Mit seinen drei Armen - vollendet eingebettet in die herrliche Berglandschaft - und seinem stillen, blauen Wasser, in dem sich die schneebedeckten Berge spiegeln, ist der Charvaksee der schönste Bergsee in Usbekistan und ein beliebtes Ausflugsziel der Taschkenter.
Am späten Nachmittag geht Ihre Fahrt zurück nach Taschkent, wo Sie Ihr Hotel beziehen.

7. Tag: TASCHKENT
1930 wurde Taschkent die Hauptstadt der gerade gegründeten Usbekischen Sozialistischen Sowjetrepublik. Das verheerende Erdbeben von 1966 zerstörte große Teile der Stadt. Danach erstand Taschkent neu als moderne Stadt mit viel Grün.
Als Usbekistan 1991 von der Sowjetunion unabhängig wurde, blieb Taschkent Hauptstadt und wirtschaftliche und kulturelle Metropole des Landes.
Während der Stadtrundfahrt besuchen Sie die Altstadt, von der ein großer Teil das Erdbeben von 1966 überstanden hat. Hier ist Taschkent noch ganz orientalisch mit verwinkelten Gassen, übervölkerten malerischen Basaren und wunderschönen Bauwerken alt-usbekischer Architektur.
Die Medrese Kukaldasch von 1560 zeigt schönen Fayencenschmuck am großen Hauptportal, die Medrese Barak-Khan (16.Jh.) birgt im Inneren zwei Mausoleen und das große Kuppelmausoleum Kaffal Schaschi aus dem frühen 16. Jh. ist eines der bedeutendsten Bauwerke aus der Zeit der Schaibaniden.
Ein Erlebnis ist der alte Basar "Tschor-Su". Zwischen einer Fülle von Obst, Gemüse, Kräutern und Gewürzen, gackernden Hühnern und Ständen von Handwerkern aller Art drängen sich Scharen von Besuchern wie Usbeken, Russen, Tadschiken, Turkmenen oder Kirgisen. Die halbe zentralasiatische Steppe scheint sich hier ein Stelldichein zu geben!
Ganz anders ist das moderne Taschkent, das 1966 völlig neu aufgebaut werden mußte. Hier sehen Sie u.a. den Amir-Timur-Platz mit einem Reiterstandbild des Mongolenkhans Timur (Tamerlan), das Denkmal für die Erdbebenopfer von 1966, das Opern- und Ballettheater sowie das Unabhängigkeitsdenkmal.
1977 wurde mit dem Bau der ersten Metro in ganz Zentralasien begonnen, deren Streckennetz heute rund 40 km beträgt.

8. Tag: TASCHKENT
Eine erlebnisreiche Rundreise durch Usbekistan mit den kulturellen Höhepunkten Samarkand und Buchara sowie großartigen Landschaftserlebnissen in der Wüste Kysylkum und im Ugam-Chatkal Nationalpark geht zu Ende.
Fahrt zum Flughafen, wo die Reise endet.

Weiterreise oder Heimflug in eigener Regie.
Hierbei sind wir Ihnen auf Wunsch gerne behilflich. Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4

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https://www.merkurreisen.de/asien/usbekistan-reisen/usbekistan-rundreise-samarkand-buchara-wueste-kysylkum

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