8 Tage Usbekistan Rundreise Chiwa - Buchara - Samarkand

8 Tage Usbekistan Rundreise Chiwa - Buchara - Samarkand - Bild 1
8 Tage Usbekistan Rundreise Chiwa - Buchara - Samarkand - Bild 1
  • Usbekistanreise ab / bis Taschkent
  • Garantierte Durchführung ab 2 Personen
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Taschkent - Urgentsch - Chiwa - Wüste Kysylkum - Buchara - Rabat-i-Malik - Samarkand - Taschkent
  • Optionales Nachprogramm: Fergana-Tal (3 Tage / 2 Nächte)

Besichtigung Registanplatz in Samarkand!

Usbekistan ist das Herzland von Zentralasien und hat wie seine Nachbarn keinen Zugang zum Meer. Seit den ältesten Zeiten konnten Waren nur über Land befördert werden. Das Land ist unwirtlich, rund 80% von Usbekistan sind mit Wüste und Steppe bedeckt. Nur Karawanen mit geduldigen und genügsamen Kamelen kamen hier weiter.
Der berühmteste Karawanenweg, die Seidenstraße, verband mehr als ein Jahrtausend lang das Mittelmeer mit China.
In ihrem mittleren Teil überquerte die Seidenstraße den Oxus und führte durch die Wüsten von Transoxanien über Buchara und Samarkand in das Tianshan-Gebirge nach Kaschgar und Dunhuang in China.
Der Oxus heißt heute Amu Darja und Transoxanien entspricht zum großen Teil dem Staat Usbekistan.
Auf diesem berühmten Abschnitt der Seidenstraße erleben Sie die prachtvollste Architektur des alten Zentralasiens!
Reichbeladene Karawanen brachten nicht nur Waren aus aller Welt, sondern auch die unterschiedlichsten Menschen und Meinungen hierher. Es entwickelte sich ein kosmopolitisches und liberales Klima, in dem Kunst und Wissenschaft zur größten Blüte gediehen.
Samarkand und Buchara sind mehr als 2.500 Jahre alt und gehören damit zu den ältesten, ständig bewohnten Städten der Welt.
Der gefürchtete, despotische Herrscher Tamerlan (Timur) hatte auch Sinn für Schönheit. Unter seiner Regierung und der seiner Nachfolger erblühte Samarkand zu legendärer Schönheit, von der man sich entlang der Seidenstraße wunderbare Geschichten erzählte. Der einmalige Registanplatz, die blauen Kuppeln von Gur Emir, Bibi Khanum und Schach-i-Sinda begeistern noch heute Reisende aus aller Welt!
Buchara mit mehr als 140 historischen Baudenkmälern gilt als das am besten erhaltene mittelalterliche Bauensemble in Zentralasien und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Eine besonderes Erlebnis ist der Besuch der Oase Chiwa.
Sie liegt rund 1.000 Straßenkilometer von Taschkent im Norden von Usbekistan zwischen dem Fluß Amudarja und der Grenze zu Turkmenistan und wird daher bei vielen Reisen nicht besucht.
Aber wir meinen, Sie sollten den langen Weg auf sich nehmen und diese vollständig erhaltene, befestigte orientalische Stadt nicht versäumen!
Außerdem erhalten Sie auf der Fahrt durch die Wüste von Chiwa nach Buchara und Samarkand viele Eindrücke, die typisch sind für das Leben in Zentralasien.
Anfang und Ende unserer Rundreise ist die Hauptstadt Taschkent, deren alten, orientalischen und neuen Teil Sie auf einer Stadtrundfahrt kennenlernen.
Überquellende Basare, Moscheen mit einmaligen Fayencen und eine jahrtausendalte Tradition der Gastfreundschaft gehören zu den unvergeßlichen Eindrücken in dem faszinierenden Land Usbekistan, das nur rund fünf Flugstunden von uns entfernt ist.

Unser Reisebaustein läßt Ihnen freie Wahl bei der Buchung Ihrer Flüge ab/bis Deutschland!
Sie können so z.B. eine größere Reise selbst zusammenstellen oder Ihre Bonusmeilen verfliegen.
Aber selbstverständlich sind wir Ihnen bei der Flugbuchung auch gerne behilflich und unterbreiten auf Wunsch ein kostenloses Angebot.


1. Tag: TASCHKENT
Ankunft auf dem Flughafen in Taschkent in eigener Regie.
Begrüßung auf dem Flughafen und Fahrt zu Ihrem Hotel in Taschkent, wo Sie ab 12 Uhr Ihr Zimmer beziehen können.
Rest des Tages zur freien Verfügung für eigene Erkundungen in Taschkent.

2. Tag: TASCHKENT - CHIWA
Nach dem Frühstück beginnt die Stadtbesichtigung.
Die Hauptstadt von Usbekistan hat mehr als 2,4 Mio. Einwohner. Sie liegt in den Ausläufern des gewaltigen Tienschan-Gebirges in einer vom Fluß Tschirschik bewässerten Oase.
1930 wurde Taschkent die Hauptstadt der gerade gegründeten Usbekischen Sozialistischen Sowjetrepublik. Das verheerende Erdbeben von 1966 zerstörte große Teile der Stadt.
Danach erstand Taschkent neu als moderne Stadt mit viel Grün. Als Usbekistan 1991 von der Sowjetunion unabhängig wurde, blieb Taschkent Hauptstadt und wirtschaftliche und kulturelle Metropole des Landes.
Während der Stadtrundfahrt besuchen Sie die Altstadt, von der ein großer Teil das Erdbeben von 1966 überstanden hat. Hier ist Taschkent noch ganz orientalisch mit verwinkelten Gassen, übervölkerten malerischen Basaren und wunderschönen Bauwerken alt-usbekischer Architektur.
Die Medrese Kukaldasch von 1560 zeigt schönen Fayencenschmuck am großen Hauptportal, die Medrese Barak-Khan (16.Jh.) birgt im Inneren zwei Mausoleen und das große Kuppelmausoleum Kaffal Schaschi aus dem frühen 16. Jh. ist eines der bedeutendsten Bauwerke aus der Zeit der Schaibaniden.
Ein Erlebnis ist der alte Basar "Tschor-Su". Zwischen einer Fülle von Obst, Gemüse, Kräutern und Gewürzen, gackernden Hühnern und Ständen von Handwerkern aller Art drängen sich Scharen von Besuchern wie Usbeken, Russen, Tadschiken, Turkmenen oder Kirgisen. Die halbe zentralasiatische Steppe scheint sich hier ein Stelldichein zu geben!
Ganz anders ist das moderne Taschkent, das 1966 völlig neu aufgebaut werden mußte. Hier sehen Sie u.a. den Amir-Timur-Platz mit einem Reiterstandbild des Mongolenkhans Timur (Tamerlan), das Denkmal für die Erdbebenopfer von 1966, das Opern- und Ballettheater sowie das Unabhängigkeitsdenkmal.
1977 wurde mit dem Bau der ersten Metro in ganz Zentralasien begonnen, deren Streckennetz heute rund 40 km beträgt.
Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Flug von Taschkent nach Urgentsch (ca. 1 Std.).
Die moderne Stadt Urgentsch gehört zu den großen Oasen am Fluß Amu Darja. Gemüse und Baumwolle werden hier angepflanzt.
Sie überqueren den Amu Darja und nach einigen Kilometern erwartet Sie der erste Höhepunkt Ihrer Usbekistanreise, die Oase Chiwa.

3. Tag: CHIWA
Zusammen mit Buchara und Samarkand gehört Chiwa zu den Schätzen des Orients, die sich wie Perlen entlang der legendären Seidenstraße reihen.
Chiwa - "Die Geheimnisvolle" - liegt in der Oase Choresm zwischen den Wüsten Kysylkum und Karakum nahe der Grenze zu Turkmenistan.
Schon in alten Zeiten haben die Karawanen hier an einem Brunnen gerastet, den der Sage zufolge Sem, Noahs ältester Sohn, hatte graben lassen. Um diesen Brunnen, der heute noch erhalten ist, entwickelte sich im Laufe von zweieinhalb Jahrtausenden die Stadt.
Eine mächtige Stadtmauer, mehr als 2 km lang und 8 m hoch, umschließt noch heute die Altstadt "Itschan Kala", die ihren orientalischen Charakter vollständig bewahrt hat:
enge Gassen, aus ungebrannten Ziegeln gebaute Wohnhäuser, mehr als 60 reich geschmückte Medresen und Moscheen, zwei Paläste, eine Karawanserei, Mausoleen, Minarette und Bäder machen Chiwa zu einem wahren Freilichtmuseum orientalischer Baukunst!
Stellvertretend für die vielen Sehenswürdigkeiten von Chiwa seien hier nur erwähnt die alte Festung Kohne Ark und das farbenprächtige Minarett Kalta Menar, das einmal mit 70 m das höchste Minarett der islamischen Welt werden sollte. Allerdings ist das Minarett nie über 28 m Höhe hinausgekommen.
Sie verbringen den ganzen Tag mit Besichtigungen in Chiwa und werden trotzdem am Abend das Gefühl haben, das es immer noch vieles zu entdecken gibt.

4. Tag: Chiwa - BUCHARA
Tagesetappe ca. 490 km
Ihre Rundreise führt von Chiwa zunächst durch fruchtbare Oasen am Amu Darja. Die Häuser am Wegesrand sind oft mit Wein bewachsen. Bei einer Rast in einer usbekischen "Tschaychana" können Sie sich mit einem Glas Tee stärken.
Dann folgt Ihr Weg der der alten Seidenstraße in südöstlicher Richtung durch die beeindruckende Wüsten- und Steppenlandschaft der Wüste Kysylkum. Immer wieder begegnen Ihnen Kamele und Reiter mit beladenen Eselchen.
Am späten Nachmittag erreichen Sie die nächsten Höhepunkt Ihrer Usbekistanreise: Buchara.
Buchara - auch "Die Edle" genannt - ist einzigartig unter den Städten an der Seidenstraße!
Ihre Anfänge lassen sich weit in vorchristliche Zeiten zurückverfolgen. Schon vor mehr als 2.500 Jahren war Buchara eine wichtige Oasenstadt in der Sandwüste Kysylkum. In sogdischer Zeit war Buchara einer von mehreren blühenden Stadtstaaten, die über die Seidenstraße Fernhandel betrieben.
Seinen ersten Höhepunkt erlebte Buchara als Hauptstadt des Samanidenreichs im 9. und 10. Jh. Tschingis Khan zerstörte die Stadt und in der Zeit der Timuriden (1370 - 1507) war Buchara nur eine Provinzstadt im Schatten von Samarkand.
Aber mit dem Aufstieg der als "Usbeken" geeinten Steppenvölker erlebte Buchara im 16. Jh. eine neue Blütezeit.
Die usbekische Scheibaniden-Dynastie baute Buchara zu ihrer glänzenden Haupstadt aus. Die Scheibaniden schufen viele der Medresen, Moscheen, Mausoleen und Minarette, die heute noch das Stadtbild prägen.

5. Tag: BUCHARA (BUXORO)
Eine ausgiebige Besichtigung der Altstadt steht heute auf dem Programm.
Die orientalische Altstadt von Buchara mit mehr als 140 historischen Baudenkmälern gilt als das am besten erhaltene mittelalterliche Bauensemble in Zentralasien und gehört seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Die meisten Bauwerke befinden sich innerhalb der Stadtmauer auf einem relativ kleinen Gebiet, das gut zu Fuß erkundet werden kann.
Das Wahrzeichen von Buchara ist das fast 50 m hohe Kalon-Minarett von 1127. In seiner Nähe liegt die wunderschöne Medrese Mir-i-Arab; das mit herrlichen Fayencen gesmchückte Hauptportal wird von zwei leuchtend türkisfarbenen Kuppeln flankiert, die prachtvoll in der Sonne strahlen.
Mir-i-Arab wurde 1536 erbaut und dient bis heute seinem ursprünglichen Zweck als Koranschule.
Im Zentrum liegt Lab-i Haus, ein großes Wasserbecken wie sie einst zur Wasserversorgung in der ganzen Stadt angelegt worden waren. Lab-i Haus liegt direkt an der Seidenstraße: hier nahm die Hauptgeschäftsstraße ihren Anfang, führte durch die Basare und dann weiter aus der Stadt hinaus in die Wüste.
Im Wasser spiegeln sich schöne Bauten, wie die alte Pilgerherberge Chanaka Nadir Diwan Begi (1620), die Medrese Nadir Diwan Begi (1623) und die Medrese Kukuldasch (1569), die größte Medrese in Buchara und Zentralasien mit 160 Wohnzellen.
Unter den Bäumen rund um Lab-i Haus befinden sich auf viele Teestuben. Hier können Sie sich von den Besichtigungen bei einem Glas Tee erholen.
Buchara wird auch "Die Weise" genannt. Neben ihrer Bedeutung als Handelsort war die Stadt auch ein wichtiges Zentrum der frühen islamischen Gelehrsamkeit, die bis weit in das europäische Geistesleben hinein wirkte.
Waren die Medresen ursprünglich Schulen nur für das Studium des Koran, erweiterten sich mit der Zeit Forschung und Lehre vor allem auf Astronomie, Mathematik und Naturwissenschaften.
Legendäre Gelehrte wie der Naturforscher und Arzt Avicenna (980-1037) oder Al Biruni, der 1018 bereits den Erdradius bis auf 0,5% genau berechnete oder Muhammed ibn Musa al Choresmi, der im 9. Jh. die Algebra entwickelte, lebten und lehrten in den herrlichen Medresen, die heute noch von dieser großen Zeit künden.
Ein ganz besonders Baudenkmal ist das wahrhaft einzigartige Mausoleum der Samaniden. Im frühen 10. Jh. ausschließlich aus Lehmziegeln errichtet, ist es mit der Klarheit seiner Linien und dem schier unerschöpflichen Erfindungsreichtum seines Dekors ein herrausragendes Meisterwerk der frühesten islamischen Architektur!
Aus der Fülle der sehenswerten Bauten sei noch der schöne Torbau der Medrese Tschar Minar genannt. Die Medrese existiert nicht mehr, aber der Torbau mit vier schlanken Türmen mit strahlend blauen Kuppeln begeistert noch heute.
In den engen Gäßchen mit zahllosen Fußgängern und Lastenträgern und in den kuppelbedeckten Basaren fühlen Sie sich um Jahrhunderte zurückversetzt! Im Schatten der Gewölbe werden duftende Gewürze, Seidenstoffe und Teppiche verkauft, als zögen immer noch große Handelskarawanen entlang der Seidenstraße durch die Wüsten.

6. Tag: Buchara - SAMARKAND
Tagesetappe ca. 300 km
Weiterfahrt nach Samarkand durch riesige, der Wüste abgerungene Baumwollfelder. Die Straße folgt ziemlich genau dem Verlauf der alten Seidenstraße!
Unterwegs machen Sie einen kurzen Fotostopp in Rabat-i-Malik, dem mächtigen Portal einer Karawanserei aus dem Jahr 1079.
Auch wenn von der eigentlichen Karawanserei nicht viel erhalten geblieben ist, das Tor mit aufwendigen Ziegelsteinmustern ist beeindruckend. Der Karawanserei gegenüber sehen Sie auf der anderen Straßenseite einen gut erhaltenen alten Wasserspeicher aus dieser Zeit.

Gegen Mittag erreichen Sie das unvergleichliche Samarkand, die dritte Höhepunkt Ihrer Usbekistanreise. Am Nachmittag beginnen Sie mit der Stadtbesichtigung.
Samarkand ist mehr als 2.750 Jahre alt und gehört zu den ältesten Städten der Welt. Als Marakanda war sie Hauptstadt von Sogdien.
Der Aufstieg zur wichtigsten Kultur- und Handelsstadt in Mittelasien erfolgte unter dem legendären Herrscher Timur (Tamerlan), der auf seinen Kriegszügen zwei einfache Regeln befolgte:
Er tötete alle Feinde und ließ alle Handwerker und Künstler nach Samarkand bringen, damit sie seine Hauptstadt zum "glanzvollen Antlitz der Erde" ausbauten.
Dieses gelang vorzüglich; im 15.-17. Jh., dem "Goldenen Zeitalter" der Stadt, wurden in Samarkand eine Vielzahl der herrlichsten Bauten errichtet, die noch heute alle Sinne betören.
Hierzu gehört das Wahrzeichen Usbekistans und der architektonische Höhepunkt der Seidenstraße: der in der Welt einmalige Registanplatz (15. Jh.), eingerahmt von drei Medresen:
Medrese Ulughbek aus dem frühen 15. Jh. ist eine der ältesten Medresen in Zentralasien
Medrese Tella-kari ("Die Goldgeschmückte") aus dem 17.Jh. Das Innere ist einfach überwältigend: die reichen Muster wurden verschwenderisch mit Gold geschmückt!
Medrese Schir-dar ("Tigerhaus") aus dem frühen 17. Jh. mit zwei Tigerdarstellungen über dem Hauptportal.
Die Medresen Ulughbek und Schir-dar liegen sich genau gegenüber, so daß sie einander zu spiegeln scheinen. Diese Anordnung entspricht einer im Orient beliebten Bauweise, dem Kosh-Prinzip. So ist der Registan nicht einfach nur ein leerer Platz sondern Bindeglied zwischen zwei fast gleichen Bauwerken, die ihm Rahmen und Größe geben.
Sie werden dem Kosh-Prinzip auch in Buchara und in Chiwa begegnen.

Eine weitere Perle der islamischen Baukunst ist das Mausoleum Gur Emir ("Grab des Fürsten"). Hoch wölbt sich seine strahlend blaue Kuppel. Es wurde um die Zeit von Timurs Tod (1405) fertig gestellt als prächtige Grablege der Timuriden-Dynastie.

7. Tag: Samarkand - TASCHKENT
Tagesetappe ca. 350 km
Ihre Besichtigungen in Samarkand gehen heute weiter.
Sie besuchen die Moschee Bibi Khanum (15. Jh.). Sie war einmal die größte Moschee in Zentralasien und war vielleicht als Grablege der Frauen der Timuriden-Dynastie gedacht.
Leider geriet der Bau für die technischen Verhältnisse seiner Zeit so gewaltig, daß er kurz vor seiner Vollendung teilweise einstürzte.
Aber auch als Torso, überragt von einer prachtvollen, türkisfarbenen Kuppel, ist Bibi Khanum immer noch eine der schönsten Moscheen in Usbekistan.
Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch der Nekropole Schach-i-Sinda (9.-19. Jh.), eine der ältesten Kultstätten Zentralasiens. Ein Cousin des Propheten Mohammed soll im 7. Jh. hier bestattet worden sein und in der Folge wurden immer weitere Gräber errichtet.
Ihr heutiges Aussehen erhielt die Nekropole im 14. und 15. Jh. unter den Timuriden. 16 Mausoleen und Moscheen mit farbigen Majolika-Kacheln verziert säumen einen schmalen Gang.
Dann heißt es leider Abschied nehmen von Samarkand. Mit dem Auto auf der Straße oder - optional - mit dem Schnellzug Afrosiab führt die letzte Etappe Ihrer Usbekistanreise zurück nach Taschkent, wo Sie am Abend ankommen.
Transfer in Ihr Hotel in Taschkent.

8. Tag: TASCHKENT
Eine erlebnisreiche Rundreise durch Usbekistan von Chiwa über Buchara nach Samarkand geht zu Ende.
Fahrt zum Flughafen, wo die Reise endet. Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4

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