10 Tage Usbekistan Rundreise Mythos Seidenstraße

10 Tage Usbekistan Rundreise Mythos Seidenstraße - Bild 1
10 Tage Usbekistan Rundreise Mythos Seidenstraße - Bild 1
  • Usbekistanreise ab / bis Taschkent
  • Individualreise mit freier Terminwahl
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Taschkent - Samarkand - Schachrisabs - Wüste Kysylkum - Rabat-i-Malik - Wabkent - Buchara - Chiwa - Urgentsch - Taschkent

Besichtigung von Schachrisabs und Chiwa!

Die Seidenstraße, ein Netz von Karawanenwegen, verband mehr als 1300 Jahre lang (ca. 2. Jh. v. Chr. bis ca. 12. Jh. n. Chr.) das Mittelmeer mit China.
In ihrem mittleren Teil überquerte die Seidenstraße den Oxus und führte durch die Wüsten von Transoxanien über Buchara und Samarkand in das Tianshan-Gebirge nach Kaschgar und Dunhuang in China.
Der Oxus heißt heute Amu Darja und Transoxanien entspricht zum großen Teil dem Staat Usbekistan.
Auf diesem berühmten Abschnitt der Seidenstraße erleben Sie die prachtvollste Architektur des alten Zentralasiens!
Reichbeladene Karawanen brachten nicht nur Waren aus aller Welt, sondern auch die unterschiedlichsten Menschen und Meinungen hierher. In diesem kosmopolitischen und liberalen Klima gediehen Kunst und Wissenschaft zur größten Blüte.
Legendäre Gelehrte wie der Naturforscher und Arzt Avicenna oder Al Biruni, der 1018 bereits den Erdradius bis auf 0,5% genau berechnete oder Muhammed ibn Musa al Choresmi, der im 9. Jh. die Algebra entwickelte, lebten und lehrten in den herrlichen Medresen, die heute noch von dieser großen Zeit künden.
Vom legendären Samarkand über Schachrisabs und Buchara bis zur Oasenstadt Chiwa im Norden am Rand der Wüste Kysylkum führt Sie unsere große Rundreise auf den Spuren des Mythos Seidenstraße.
Überquellende Basare, Moscheen mit einmaligen Fayencen und eine jahrtausendalte Tradition der Gastfreundschaft gehören zu den unvergeßlichen Eindrücken in dem faszinierenden Land Usbekistan, das nur rund fünf Flugstunden von uns entfernt ist.

Die hier beschriebene Rundreise ist nur ein Vorschlag.
Selbstverständlich kann die Reise nach Ihren Wünschen geändert werden!

Unser Reisebaustein läßt Ihnen freie Wahl bei der Buchung Ihrer Flüge ab/bis Deutschland!
Sie können so z.B. eine größere Reise selbst zusammenstellen oder Ihre Bonusmeilen verfliegen.
Aber selbstverständlich sind wir Ihnen bei der Flugbuchung auch gerne behilflich und unterbreiten auf Wunsch ein kostenloses Angebot.


1. Tag: TASCHKENT
Ankunft auf dem Flughafen in Taschkent in eigener Regie.
Begrüßung durch Ihre deutschsprechende Reiseleitung und Fahrt zu Ihrem Hotel in Taschkent.

2. Tag: Taschkent - SAMARKAND
Tagesetappe ca. 350 km
Die Hauptstadt von Usbekistan hat mehr als 2,4 Mio. Einwohner. Sie liegt in den Ausläufern des gewaltigen Tienschan-Gebirges in einer vom Fluß Tschirschik bewässerten Oase.
1930 wurde Taschkent die Hauptstadt der gerade gegründeten Usbekischen Sozialistischen Sowjetrepublik und blieb auch nach der Unabhängigkeit 1991 die wirtschaftliche und kulturelle Metropole des Landes.
Während der Stadtrundfahrt besuchen Sie die Altstadt, von der ein großer Teil das Erdbeben von 1966 überstanden hat. Hier ist Taschkent noch ganz orientalisch mit verwinkelten Gassen, übervölkerten malerischen Basaren und wunderschönen Bauwerken alt-usbekischer Architektur.
Die Medrese Kukaldasch von 1560 zeigt schönen Fayencenschmuck am großen Hauptportal, die Medrese Barak-Khan (16.Jh.) birgt im Inneren zwei Mausoleen und das große Kuppelmausoleum Kaffal Schaschi aus dem frühen 16. Jh. ist eines der bedeutendsten Bauwerke aus der Zeit der Schaibaniden.
Ein Erlebnis ist der alte Basar "Tschor-Su". Zwischen einer Fülle von Obst, Gemüse, Kräutern und Gewürzen, gackernden Hühnern und Ständen von Handwerkern aller Art drängen sich Scharen von Besuchern wie Usbeken, Russen, Tadschiken, Turkmenen oder Kirgisen. Die halbe zentralasiatische Steppe scheint sich hier ein Stelldichein zu geben!
Ganz anders ist das moderne Taschkent, das 1966 völlig neu aufgebaut werden mußte im Stil der Sowjetzeit.
Am Nachmittag geht die Fahrt weiter zur nächsten Station Ihrer Usbekistanreise: das unvergleichliche Samarkand.

3. Tag: SAMARKAND
Samarkand ist mehr als 2.750 Jahre alt und gehört zu den ältesten Städten der Welt. Als Marakanda war sie Hauptstadt von Sogdien.
Der Aufstieg zur wichtigsten Kultur- und Handelsstadt in Mittelasien erfolgte unter dem legendären Herrscher Timur (Tamerlan), der auf seinen Kriegszügen zwei einfache Regeln befolgte:
Er tötete alle Feinde und ließ alle Handwerker und Künstler nach Samarkand bringen, damit sie seine Hauptstadt zum "glanzvollen Antlitz der Erde" ausbauten.
Dieses gelang vorzüglich; im 15.-17. Jh., dem "Goldenen Zeitalter" der Stadt, wurden in Samarkand eine Vielzahl der herrlichsten Bauten errichtet, die noch heute alle Sinne betören.
Hierzu gehört das Wahrzeichen Usbekistans und der architektonische Höhepunkt der Seidenstraße: der in der Welt einmalige Registanplatz (15. Jh.), eingerahmt von drei Medresen:
Medrese Ulughbek aus dem frühen 15. Jh. ist eine der ältesten Medresen in Zentralasien
Medrese Tella-kari ("Die Goldgeschmückte") aus dem 17.Jh. Das Innere ist einfach überwältigend: die reichen Muster wurden verschwenderisch mit Gold geschmückt!
Medrese Schir-dar ("Tigerhaus") aus dem frühen 17. Jh. mit zwei Tigerdarstellungen über dem Hauptportal.
Die Medresen Ulughbek und Schir-dar liegen sich genau gegenüber, so daß sie einander zu spiegeln scheinen. Diese Anordnung entspricht einer im Orient beliebten Bauweise, dem Kosh-Prinzip. So ist der Registan nicht einfach nur ein leerer Platz sondern Bindeglied zwischen zwei fast gleichen Bauwerken, die ihm Rahmen und Größe geben.
Sie werden dem Kosh-Prinzip auch in Buchara begegnen (Moschee Kalan und Medrese Mir-i-Arab sowie Medresen Abdullah Khan und Madar-i-Khan) und in Chiwa (Medresen Abdullah Khan und Kutlug Murad Inak).

Auf der Stadtrundfahrt besuchen Sie am nördlichen Stadtrand von Samarkand zunächst die Ausgrabungen im antiken Afrosiab (6. Jh.v.Chr.).
Die alte Hauptstadt Sogdiens war den Griechen als Marakanda bekannt.
Der bisher bedeutendste Fund ist ein Palast mit sehr gut erhaltenen Wandmalereien aus sogdischer Zeit.
Dargestellt ist die Ankunft einer Gesandschaft mit prächtig gekleideten Menschen, festlich geschmückten Elefanten und Kamelen sowie erklärenden Texten in sogdischer Sprache. Die Wandmalereien von Afrosiab sind einzigartig an der Seidenstraße!
Dann besuchen Sie die faszinierenden Bauten aus der Blütezeit der islamischen Baukunst:
Ulug Beg's Observatorium (15.Jh.) mit einem tief in die Erde eingebauten Sextanten und das Mausoleum Gur Emir ("Grab des Fürsten"). Es wurde um die Zeit von Timurs Tod (1405) fertig gestellt als prächtige Grablege der Timuriden-Dynastie.
Ganz in der Nähe von Gur Emir sehen Sie das Mausoleum Ruchabad. Das Grabmal stammt wohl noch vom Ende des 14. Jhs. und ist das älteste Bauwerk aus der Zeit der Timuriden.
Die Moschee Bibi Khanum (15. Jh.) war einstmals die größte Moschee in Zentralasien und vielleicht als Grablege der Frauen der Timuriden-Dynastie gedacht. Leider geriet der Bau für die technischen Verhältnisse seiner Zeit so gewaltig, daß er kurz vor seiner Vollendung teilweise einstürzte.
Aber auch als Torso, überragt von einer prachtvollen, türkisfarbenen Kuppel, ist Bibi Khanum immer noch eine der schönsten Moscheen in Usbekistan.

4. Tag: SAMARKAND
Die Besichtigung der kulturellen Schätze von Samarkand geht weiter: Sie besuchen die Ruinen des Mausoleums Eschrat-chane von 1464 und die Medrese Hodschah Achrar aus der Spätzeit der Timuriden.
Ein weiterer Höhepunkt ist der Besuch der Nekropole Schach-i-Sinda (9.-19. Jh.), eine der ältesten Kultstätten Zentralasiens. Ein Cousin des Propheten Mohammed soll im 7. Jh. hier bestattet worden sein und in der Folge wurden immer weitere Gräber errichtet.
Ihr heutiges Aussehen erhielt die Nekropole im 14. und 15. Jh. unter den Timuriden. 16 Mausoleen und Moscheen mit farbigen Majolika-Kacheln verziert säumen einen schmalen Gang.

5. Tag: Samarkand - Schachrisabs - BUCHARA
Tagesetappe ca. 300 km
Zunächst geht Ihre Fahrt nach Schachrisabs, das etwa 80 km südlich von Samarkand liegt.
Dieses Kleinod abseits der großen Touristenströme ist der Geburtsort von Timur. Karawansereien und Basare säumen die Straßen, Erbe durchziehender Karawanen und feilschender Händler.
Eigentlich wollte Timur hier eine ganz neue, noch prächtigere Hauptstadt für sein Riesenreich schaffen. Auch wenn diese Pläne letztlich scheiterten, beeindrucken Größe und Qualität der erhaltenen Bauten noch heute.
Sie besichtigen die Ruinen des Sommerpalastes von Tamerlan "Ak-Saray" (15. Jh.) und das Ensemble Dar-us-Saasat aus dem 15. Jh.
Weiterfahrt nach Buchara durch riesige, der Wüste abgerungene Baumwollfelder. Die Straße folgt ziemlich genau dem Verlauf der alten Seidenstraße!
Unterwegs machen Sie einen kurzen Fotostopp in Rabat-i-Malik, dem mächtigen Portal einer Karawanserei aus dem Jahr 1079. Auch wenn von der eigentlichen Karawanserei nicht viel erhalten geblieben ist, das Tor mit aufwendigen Ziegelsteinmustern ist beeindruckend. Der Karawanserei gegenüber sehen Sie auf der anderen Straßenseite einen gut erhaltenen alten Wasserspeicher aus dieser Zeit.
Etwa 30 km vor Buchara legen Sie einen weiteren Fotostopp in der kleinen Stadt Wabkent ein. Hier hat sich eines der ältesten Baudenkmäler an diesem Abschnitt der Seidenstraße erhalten: ein etwa 38 m hohes Minarett.
Das Minarett von Wabkent wurde Ende des 12. Jhs. erbaut und ähnelt dem Kalon-Minarett in Buchara.

6. + 7. Tag: BUCHARA (BUXORO)
Buchara - auch "Die Edle" genannt - ist einzigartig unter den Städten an der Seidenstraße!
Ihre Anfänge lassen sich weit in vorchristliche Zeiten zurückverfolgen. Schon vor mehr als 2.500 Jahren war Buchara eine wichtige Oasenstadt in der Sandwüste Kysylkum. In sogdischer Zeit war Buchara einer von mehreren blühenden Stadtstaaten, die über die Seidenstraße Fernhandel betrieben.
Seinen ersten Höhepunkt erlebte Buchara als Hauptstadt des Samanidenreichs im 9. und 10. Jh. Tschingis Khan zerstörte die Stadt und in der Zeit der Timuriden (1370 - 1507) war Buchara nur eine Provinzstadt im Schatten von Samarkand.
Aber mit dem Aufstieg der als "Usbeken" geeinten Steppenvölker erlebte Buchara im 16. Jh. eine neue Blütezeit.
Die usbekische Scheibaniden-Dynastie baute Buchara zu ihrer glänzenden Haupstadt aus. Die Scheibaniden schufen viele der Medresen, Moscheen, Mausoleen und Minarette, die heute noch das Stadtbild prägen.
Die orientalische Altstadt von Buchara mit mehr als 140 historischen Baudenkmälern gilt als das am besten erhaltene mittelalterliche Bauensemble in Zentralasien und gehört seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
In den nächsten zwei Tagen haben Sie reichlich Zeit für Besichtigungen und eigene Entdeckungen in Buchara. Die meisten Bauwerke befinden sich innerhalb der Stadtmauer auf einem relativ kleinen Gebiet, das gut zu Fuß erkundet werden kann.
Ein ganz besonders Baudenkmal sei hier stellvertretend für viele andere erwähnt:
das wahrhaft einzigartige Mausoleum der Samaniden. Im frühen 10. Jh. ausschließlich aus Lehmziegeln errichtet, ist es mit der Klarheit seiner Linien und dem schier unerschöpflichen Erfindungsreichtum seines Dekors ein herrausragendes Meisterwerk der frühesten islamischen Architektur.
Beeindruckend ist die mächtige Festung Ark, errichtet auf einem künstlich aufgeworfenen Hügel. Hinter den dicken Mauern residierten einst die Herren von Buchara. Viele Gebäude auf dem Gelände des Ark sind noch erhalten.
Das Wahrzeichen von Buchara ist das fast 50 m hohe Kalon-Minarett von 1127. In seiner Nähe liegt die wunderschöne Medrese Mir-i-Arab; das mit herrlichen Fayencen gesmchückte Hauptportal wird von zwei leuchtend türkisfarbenen Kuppeln flankiert, die prachtvoll in der Sonne strahlen.
Mir-i-Arab wurde 1536 erbaut und dient bis heute seinem ursprünglichen Zweck als Koranschule.
Eines der ältesten Baudenkmäler in Buchara und in ganz Zentralasien hat man erst in den 1930er Jahren unter einer 4,50 m dicken Schicht aus Kulturschutt ausgegraben und restauriert: die Moschee Maghak-i-Attari geht auf das 10. Jh. zurück.
Ein Teil der gut restaurierten Fassade stammt aus dem 12. Jh. Die kleine, schlichte Moschee gehört zu den stimmungsvollsten Bauten in Buchara!
Aus der Fülle der sehenswerten Bauten sei noch der schöne Torbau der Medrese Tschar Minar genannt. Die Medrese existiert nicht mehr, aber der Torbau mit vier schlanken Türmen mit strahlend blauen Kuppeln begeistert noch heute.
In den engen Gäßchen mit zahllosen Fußgängern und Lastenträgern und in den kuppelbedeckten Basaren fühlen Sie sich um Jahrhunderte zurückversetzt! Im Schatten der Gewölbe werden duftende Gewürze, Seidenstoffe und Teppiche verkauft, als zögen immer noch große Handelskarawanen entlang der Seidenstraße durch die Wüsten.

Buchara wird auch "Die Weise" genannt. Neben ihrer Bedeutung als Handelsort war die Stadt auch ein wichtiges Zentrum der frühen islamischen Gelehrsamkeit, die bis weit in das europäische Geistesleben hinein wirkte.
Waren die Medresen ursprünglich Schulen nur für das Studium des Koran, erweiterten sich mit der Zeit Forschung und Lehre vor allem auf Astronomie, Mathematik und Naturwissenschaften.
Bedeutende Gelehrte, wie z.B. Avicenna und viele andere, lebten und lehrten in den herrlichen Medresen, die heute noch von dieser großen Zeit künden.

8. Tag: Buchara - CHIWA
Tagesetappe ca. 490 km
Ihre Rundreise führt weiter von Buchara der alten Seidenstraße folgend in nordwestlicher Richtung durch die beeindruckende Wüsten- und Steppenlandschaft der Wüste Kysylkum. Mit ein wenig Glück begegnen Ihnen Kamele und Reiter mit beladenen Eselchen.
Bei einer Rast in einer usbekischen "Tschaychana" können Sie sich mit einem Glas Tee stärken.
Dann erreichen Sie die großen Oasen am Amu Darja, zu denen die moderne Stadt Urgentsch gehört. Gemüse und Baumwolle werden hier angepflanzt.
Sie überqueren den Amu Darja und nach einigen Kilometern erwartet Sie der nächste Höhepunkt Ihrer Usbekistanreise, die Oase Chiwa.

9. Tag: Chiwa - Urgentsch - TASCHKENT
Zusammen mit Buchara und Samarkand gehört Chiwa zu den Schätzen des Orients, die sich wie Perlen entlang der legendären Seidenstraße reihen.
Chiwa - "Die Geheimnisvolle" - liegt in der Oase Choresm zwischen den Wüsten Kysylkum und Karakum nahe der Grenze zu Turkmenistan.
Schon in alten Zeiten haben die Karawanen hier an einem Brunnen gerastet, den der Sage zufolge Sem, Noahs ältester Sohn, hatte graben lassen. Um diesen Brunnen, der heute noch erhalten ist, entwickelte sich im Laufe von zweieinhalb Jahrtausenden die Stadt.
Eine mächtige Stadtmauer, mehr als 2 km lang und 8 m hoch, umschließt noch heute die Altstadt "Itschan Kala", die ihren orientalischen Charakter vollständig bewahrt hat:
enge Gassen, aus ungebrannten Ziegeln gebaute Wohnhäuser, mehr als 60 reich geschmückte Medresen und Moscheen, zwei Paläste, eine Karawanserei, Mausoleen, Minarette und Bäder machen Chiwa zu einem wahren Freilichtmuseum orientalischer Baukunst!
Stellvertretend für die vielen Sehenswürdigkeiten von Chiwa seien hier nur erwähnt die alte Festung Kohne Ark und das farbenprächtige Minarett Kalta Menar, das einmal mit 70 m das höchste Minarett der islamischen Welt werden sollte. Allerdings ist das Minarett nie über 28 m Höhe hinausgekommen.
Nach der ausführlichen Besichtigung geht die Fahrt nach Urgentsch zum Flughafen. Flug von Urgentsch nach Taschkent und Fahrt in Ihr Hotel in Taschkent.

10. Tag: TASCHKENT
Eine erlebnisreiche Rundreise durch Usbekistan auf den Spuren der Seidenstraße nach Samarkand, Buchara und Chiwa geht zu Ende.
Fahrt zum Flughafen, wo die Reise endet.

Weiterreise oder Heimflug in eigener Regie.
Hierbei sind wir Ihnen auf Wunsch gerne behilflich. Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4

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