7 Tage Vietnam Rundreise mit Hue und Hoian

7 Tage Vietnam Rundreise mit Hue und Hoian - Bild 1
7 Tage Vietnam Rundreise mit Hue und Hoian - Bild 1
  • Vietnamreise ab Hanoi / bis Saigon
  • Reisebeginn in Hanoi jeden Mittwoch
  • Deutschsprechende Reiseleitung
    und garantierte Durchführung ab 2 Personen
  • Hanoi - Halong-Bucht - Hanoi - Hue - Danang - Hoi An - Saigon
  • Optional:
    Kreuzfahrt im Mekong-Delta
    Badeverlängerung Phan Thiet, Nha Trang oder Insel Phu Quoc

Optional: 2 Tage Kreuzfahrt im Mekongdelta!

Unsere kompakte Rundreise führt Sie zu den Höhepunkten in Vietnam.
Sie besuchen die Hauptstadt Hanoi und fahren durch smaragdgrüne Reisfelder zur herrlichen Halong-Bucht im Norden von Vietnam. Ihre Reise geht weiter nach Zentralvietnam in die alte Kaiserstadt Hue am schönen Parfümfluß. Hier besuchen Sie die Kaiserstadt in der berühmten Zitadelle und das Grab von Kaiser Khai Dinh.
Über den Wolkenpaß fahren Sie nach Südvietnam. Hier erwarten Sie das Cham-Museum in Danang und die alte Hafenstadt Hoi An mit hunderten von historischen Häusern, Pagoden und Tempeln.
Zum Abschluß erreichen Sie Saigon, die "heimliche Hauptstadt", wo Ihre Vietnamreise zu Ende geht.

Unser Reisebaustein läßt Ihnen freie Wahl bei der Buchung Ihrer Flüge ab/bis Deutschland!
Sie können so z.B. eine größere Reise selbst zusammenstellen oder Ihre Bonusmeilen verfliegen.
Aber selbstverständlich sind wir Ihnen bei der Flugbuchung auch gerne behilflich und unterbreiten auf Wunsch ein kostenloses Angebot.


Zusätzlich empfehlen wir:
Kreuzfahrt im Mekongdelta
Badeverlängerung
Phan Thiet
Nha Trang
Insel Phu Quoc


1. Tag: Hanoi - HALONG
Ankunft in Hanoi in eigener Regie.
Begrüßung durch die deutschsprechende Reiseleitung.

Hinweis:
Das Programm beginnt am Mittag (ca. 13 Uhr). Die interkontinentalen Flugverbindungen kommen teils erst gegen Nachmittag in Hanoi an. Daher kann es erforderlich sein, einen Tag früher anzureisen. Über die Kosten für einen Flughafentransfer und eine zusätzliche Übernachtung im Hotel informieren wir Sie gerne auf Anfrage.

In südöstlicher Richtung fahren Sie von Hanoi durch das Delta des Roten Flusses nach Halong.
Reichlich Regen, fruchtbare Böden und ein warmes Klima mit einer Durchschnittstemperatur von etwa 23 Grad begünstigen hier seit je die Landwirtschaft. Das Delta ist die Wiege der vietnamesischen Kultur und bis heute eine der dichtest besiedelten Regionen in Vietnam.
Durch weite, smaragdgrüne Reisfelder der Provinz Hai Hung geht Ihre Fahrt auf der Nationalstraße 5 dann zur Halong-Bucht.

2. Tag: Halong-Bucht - HANOI
Die berühmte Bucht von Halong ist eines der größten Naturwunder in Vietnam. Seit 1994 ist die Halongbucht UNESCO-Weltnaturerbe. Sie unternehmen eine unvergeßliche Fahrt auf einer Dschunke (ca. 4 Std.) durch eine der zauberhaftesten Landschaften unserer Erde:
Rund 3.000 Inseln erheben sich aus den klaren, smaragdgrünen Wassern des Golfs von Tonkin. Wind und Wetter haben die Kalksteininseln bizarr geformt, und Tausende von Höhlen in allen Größen und Formen hineingeschliffen.
Zwei Höhlen werden Sie besuchen, wie z.B. Hang Dau Go, die gewaltige "Höhle der Wunder", die aus drei Kammern mit mächtigen Stalaktiten besteht. Oder Hang Trong, die "Trommel-Höhle", durch deren zahllosen Stalaktiten und Stalagmiten der Wind weht, daß es sich wie ferner Trommelschlag anhört.
Sie fahren vorbei an schwimmenden Dörfern, sehen Fischer, die Ihre Netze auswerfen und beobachten das tägliche Leben in der Bucht. Für viele Menschen ist die Halongbucht zugleich auch ihr Zuhause, denn sie wohnen auf ihren Schiffen, die sie zu ganzen Siedlungen zusammenbinden.
An Bord Ihrer Dschunke serviert man Ihnen derweil ein Mittagessen mit fangfrischen Fischen aus der Halong-Bucht.
Anschließend Fahrt mit dem Bus westwärts auf dem Highway 5 zurück nach Hanoi.
Für den Abend empfehlen wir Ihnen ein besonderes Erlebnis: Besuchen Sie ein in der Welt wahrhaft einzigartiges Puppentheater, die berühmten "Wasserpuppen", die es nur in Vietnam gibt. Lassen Sie sich überraschen! (Buchung und Bezahlung vor Ort.)

3. Tag: Hanoi - HUE
Hanoi, die frühere Hauptstadt von Nordvietnam und seit Juli 1976 Hauptstadt des wiedervereinten Vietnams, ist mit rund 6,5 Mio. Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes.
Die Innenstadt mit ihren schattigen Alleen, ockerfarbigen Häusern und vielen Seen erinnert an eine französische Stadt in den 1930er Jahren mit Gebäuden im französischen Stil, wie z.B. dem Opernhaus aus dem Jahre 1911 oder dem Hauptbahnhof.
Im 11. Jh. gegründet, erhielt die Stadt erst 1835 den Namen Hanoi, was wörtlich "innere Seite des Flusses" bedeutet. Hanoi liegt am Roten Fluß, der in der chinesischen Provinz Yunnan entspringt und nahe der Hafenstadt Hai Phong in den Golf von Tonkin mündet.
Ein interessantes Besichtigungsprogramm erwartet Sie:
Sie besichtigen den Tempel der Literatur, eines der am besten erhaltenen Bauwerke der traditionellen vietnamesischen Architektur. Hier wurde 1076 Vietnams erste Universität eingerichtet und bis ins 18. Jh. hinein wurden die Söhne der Mandarine in den Schriften des Konfuzius unterrichtet. Kenntnis der Klassiker des konfuzianischen Schrifttums galt damals als höchste Form der Bildung.
In der Nähe befindet sich ein Lotusteich, aus dem die berühmte Einpfahlpagode aufragt, ein einzigartiger Holzbau, den Kaiser Ly Thai Tong im 11. Jh. errichten ließ. Die kleine, aus Holz erbaute Pagode steht auf nur einem einzigen Steinpfeiler.
Weiter führt Ihr Weg vorbei am Ho Chi Minh-Mausoleum (montags und freitags sowie Oktober und November geschlossen), wo Ho Chi Minh - wie Lenin und Mao - in einem gläsernen Sarg ruht. Von hier sind es nur wenige Schritte bis zum luftigen Wohnhaus von Ho Chi Minh, unter dessen Pfeilern er in freier Luft mit dem Politbüro tagte. In diesem bescheidenen Haus lebte Ho Chi Minh von 1948 bis zu seinem Tod 1969.
Zu Fuß oder mit einem umweltfreundlichen Elektroauto entdecken Sie das alte Hanoi. Das lebendige Zentrum mit schmalen Gassen und Geschäftshäusern heißt auch "36 Straßen". Die meisten Straßen wurden ganz praktisch nach dem Handwerk oder den Waren benannt die hier früher angeboten wurden. Noch heute finden Sie hier geschickte Handwerker jeder Art, denen man gerne bei ihrer Arbeit zusieht.
Besonders beliebt ist die Silk Road, Hanois kleine "Seidenstraße". Hier drängen sich die Geschäfte, die Seide verkaufen. In allen Farben leuchtende Seide lockt die Besucher in die Läden.
In der Nähe liegt der malerische Hoan Kiem See ("See des zurückgegebenen Schwertes"). In seiner Mitte liegt eine kleine Insel mit dem dreistufigen Schildkrötenturm. Er wurde im 15.Jh. erbaut zur Erinnerung an die Legende vom magischen Schwert, das eine goldene Schildkröte, die im See lebte, dem Helden Le Loi übergab und nach siegreichem Kampf gegen die Chinesen zurückforderte.

Transfer zum Flughafen. Flug von Hanoi nach Hue (ca. 1 Std.) in Zentralvietnam, der nächsten Station Ihrer Vietnamreise.

4. Tag: HUE
Die alte Kaiserstadt der Nguyen-Dynastie war von 1802 bis 1945 die offizielle Hauptstadt von Vietnam. Die Stadt mit etwa 300.000 Einwohnern zählt noch heute zu den bedeutendsten kulturellen Zentren des Landes.
Am Morgen beginnt das Programm mit einer Schifffahrt auf dem Parfümfluß durch eine traumhaft schöne Landschaft. Auf dem Fluß sehen Sie viele schmale Holzboote, auf denen Vietnamesen mit Strohhüten hocken und geschickt ihre Netze auswerfen. Andere tauchen auf den Grund und laden Flußkies in ihre Boote, den sie dann an Bauunternehmer verkaufen.
Zunächst geht Ihre Schifffahrt zum immer vielbesuchten Dong Ba Markt. Neben herrlichem Obst und Gemüse bieten die freundlichen vietnamesischen Händlerinnen frischgepressten Zuckerrohrsaft oder köstliche Baguettes an, die in dem feuchten Tropenklima allerdings schnell weich werden. Hier kaufen Sie alles ein, was für ein typisches vietnamesisches Essen gebraucht wird.
Anschließend besuchen Sie die Thien Mu-Pagode (Pagode der Himmlischen Dame) aus dem frühen 17. Jh.
Der kleine Tempel und die siebenstöckige Pagode waren in den frühen 1960er Jahren ein Zentrum des buddhistischen Widerstands gegen Diem, den katholischen ersten Staatspräsidenten von Südvietnam.
1963 fuhr der Mönch Thich Quang Duc von der Thien Mu Pagode nach Saigon, wo er sich aus Protest gegen Präsident Diem auf offener Straße verbrannte. Das Foto ging seinerzeit durch die Weltpresse. Der Wagen, mit dem der Mönch gefahren ist, wird in einem kleinen Gedenkpavillon ausgestellt.
Dann geht Ihre Bootsahrt noch ein kleines Stück weiter bis zum Dorf Thuy Bieu, das direkt am Ufer des Parfümfluß liegt. Das Dorf ist bekannt für seine erstklassigen Grapefruits, die es schon vor Generationen an den Kaiserhof geliefert hat.
Heute nennt sich Thuy Bieu "Eco-Village" und bewahrt die alten Traditionen des vietnamesischen Dorflebens. So gibt es hier noch das typische Gartenhaus umgeben von viel Grün, in dem sich die Sommerhitze gut ertragen läßt. Sie sehen einen kleinen Familienbetrieb, der in jahrhundertealter Handarbeit Räucherstäbchen herstellt. Zu Fuß oder mit Fahrrad gibt es vieles zu entdecken.
Ein besonderes Erlebnis ist die Zubereitung eines vietnamesischen Mittagessens unter Anleitung eines erfahrenen Kochs. Das Zuschneiden der Speisen, das richtige Würzen und die Kunst des kurzen Garens, alles das können Sie bei diesem kleinen Kochkurs lernen.
Zum Abschluß sollten Sie eine besondere Erfrischung problieren: ein Fußbad mit vietnamesischen Heilkräutern hilft Ihnen buchstäblich wieder auf die Beine!

Dann besuchen Sie die alte Kaiserstadt in der berühmten Zitadelle.
Trotz schwerer Schäden in der Tet-Offensive des Vietcong 1968 ist die Zitadelle eines der wichtigsten kulturellen Denkmäler in Vietnam und seit 1993 UNESCO-Weltkulturerbe.
Durch das prachtvolle Ngo Mon (Mittagstor) betreten Sie die Kaiserstadt und gelangen über die "Goldene Wasserbrücke" zum "Palast des höchsten Friedens", in dem die Kaiser ihre Audienzen abhielten. Im Tempel "The Mieu" werden die Schreine von sieben Kaisern der Nguyen-Dynastie verehrt.
Diesem Tempel gegenüber steht der vollständig erhaltene, herrliche Prunkpavillon. Neun riesige Bronzegefäße, von denen jede einen Nguyen-Kaiser repräsentiert, säumen die Fassade.

5. Tag: Hue - Danang - HOI AN
Etwas außerhalb von Hue liegen die berühmten Kaisergräber, von denen sie eines der schönsten besuchen:
Khai Dinh (1885-1925) war einer der letzten Kaiser von Vietnam. 1922 hatte er als erster vietnamesischer Kaiser Europa (Frankreich) besucht. Das Grab von Khai Dinh wurde sehr aufwendig zwischen 1920 und 1931 erbaut als eine kühne Verquickung unterschiedlicher vietnamesischer und europäischer Stile. Das Innere ist mit Keramikfliesen sehr farbig gestaltet.

Dann verlassen Sie den wunderschönen Parfümfluß und Hue und setzen Ihre Reise fort in südlicher Richtung auf der Nationalstraße 1.
Die Straße führt durch eine herrliche Berglandschaft mit spektakulären Ausblicken. Sie überqueren den Wolkenpaß (Hai Van), mit einer Höhe von 1.219 m die Wetterscheide zwischen dem gemäßigten Klima des Nordens und dem tropischen Süden.
Weiter geht die Busfahrt vorbei an der kristallklaren Lagune von Lang Co und schließlich erreichen Sie Danang. Mit rund 1,1 Mio. Einwohnern ist sie die viertgrößte Stadt des Landes und wichtigste Industrie- und Hafenstadt in Zentralvietnam.
Hier besichtigen Sie das Cham-Museum, das mehr als 300 ausgezeichnete Steinfiguren und Steinreliefs zeigt, die aus der Zeit des antiken hinduistisch-buddhistischen Königreichs Champa stammen.
Diese geheimnisvolle Hochkultur erstreckte sich etwa in der Zeit vom 4.-15. Jh. von Hue bis nach Südvietnam. Die herrlichen Skulpturen und Reliefs sind Zeugen von 1000 Jahren Geschichte der Cham und eine der besten Sammlungen von Chamkunst in der Welt!
Dann geht die Fahrt weiter an die Küste nach Hoi An, das etwa 30 Kilometer südlich von Danang liegt.
Unterwegs besuchen Sie die Marmor-Berge, fünf Berge, die ganz aus Marmor bestehen und nach den Naturelementen Wasser, Feuer, Erde, Holz und Metall benannt wurden.
Im größten Berg (Wasser) gibt es zahlreiche Höhlen und buddhistische Heiligtümer, die heute noch viele Pilger besuchen.

6. Tag: Hoian - Danang - SAIGON
Hoi An hat etwa 75.000 Einwohner und liegt am Thu Bon Fluß unweit der Mündung in das Südchinesische Meer.
Schon zur Zeit der Champa-Könige ein bedeutender Hafen, entwickelte sich Hoi An zunächst unter dem Namen Faifo zu einem der bedeutendsten Handelshäfen in Asien. Die reichen Kaufleute bauten sich schöne Häuser und stifteten Tempel und Pagoden.
Die Verlandung des Hafens begünstigte später dann den Aufstieg von Danang zur führenden Hafenstadt. Hoi An fiel in einen Dornröschenschlaf und konnte deshalb bis heute das Bild einer Stadt des 18. Jhs. bewahren.
Über 800 historische Bauwerke sind registriert und machen Hoi An zu einem wahren Freilichtmuseum und seit 1999 auch zum UNESCO-Weltkulturerbe:
z.B. der chinesische Quang Cong-Tempel aus dem Jahr 1653, die Phuoc Kien-Pagode von 1690, die älteste Pagode der Stadt Chua Chuc Thanh von 1454, das Quan Thang Haus, eines der ältesten und hübschesten Häuser in Hoi An.
Das bekannteste Bauwerk ist die überdachte japanische Brücke. Sie wurde 1593 von der japanischen Gemeinde in Hoi An erbaut, um ihr Viertel mit dem der Chinesen auf der anderen Seite des Flusses zu verbinden. Die Brücke bekam ein Dach, so daß sie auch Schutz vor Regen und Sonne bot.
Hoi An ist berühmt in Vietnam für seine Laternen, die in vielen Farben und Formen in kleinen Handwerksbetrieben hergestellt werden. Sie können sich in einem solchen Familienbetrieb umsehen und eine kleine Laterne kaufen als hübsches Andenken an Ihre Vietnamreise.

Busfahrt nach Danang und Flug von Danang nach Saigon (ca. 1,5 Std.).
Fahrt zu Ihrem Hotel direkt in Saigon.

7. Tag: SAIGON
Die ehemalige Hauptstadt von Südvietnam ist mit rund 7,1 Mio. Einwohnern die größte und geschäftigste Stadt des Landes. Mit rund 21.500 Einwohnern pro Quadratkilometer ist sie zugleich die dichtest besiedelte Region Vietnams.
Der offizielle Name ist seit 1976 "Ho Chi Minh-Stadt", doch bevorzugen viele Einheimische den alten Namen Saigon.
Ein Teil der Stadt im 5. Distrikt heißt Cholon und wurde von chinesischen Kaufleuten als Handelsplatz (Cho Lon = großer Markt), gegründet.
Dann besichtigen Sie den früheren Palast des Staatspräsidenten von Südvietnam (heute: Palast der Wiedervereinigung), durch dessen große Gittertore am 30. April 1975 nordvietnamesische Panzer eindrangen und den Vietnamkrieg beendeten. Diese originalen Panzer stehen heute als Denkmäler vor dem Palast.
Auf der Stadtrundfahrt sehen Sie ferner die Kathedrale Notre Dame sowie das alte Rathaus, Postamt und Opernhaus im französischen Kolonialstil. Dann besuchen Sie den Binh Tay-Markt und den Thien Hau-Tempel aus dem 18. Jh., zu dem viele Frauen kommen.
Zum Abschluß bummeln Sie auf der Dong Khoi-Straße. Dieses ist die legendäre "Rue Catinet" aus der französischen Kolonialzeit. Damals wie heute ist sie die Haupteinkaufsstraße im Zentrum von Saigon mit einer großen Auswahl an Kunsthandwerk und vietnamesischen Lackarbeiten.

Eine schöne Rundreise durch Vietnam findet am Nachmittag im alten Saigon ihren Abschluß.
Mit der Fahrt zum Flughafen endet Ihre Vietnamreise.

Weiterreise oder Heimflug in eigener Regie.
Hierbei sind wir Ihnen auf Wunsch gerne behilflich. Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4

Das Reiseangebot finden Sie mit allen Daten und Leistungen unter:

https://www.merkurreisen.de/asien/vietnam-reisen/vietnam-rundreise-mit-hue-und-hoian

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