Kölleda ist eine Kleinstadt in Thüringen mit ca. 5.600 Einwohnern und besteht aus der Altstadt, dem Stadtteil Kiebitzhöhe und den Ortsteilen Battgendorf und Dermsdorf. Auf dem Wappen der Stadt ist der Schutzpatron St. Wippertus abgebildet. Wer einen Ausflug in die nähere Umgebung plant, der sollte sich das Schloss in Beichlingen und das Wasserschloss in Ostramondra ansehen. In Rastenberg können Reste der Stadtmauer und zwei Wehrtürme sowie die Ruine der Raspenburg besichtigt werden.Erstmals wurde Kölleda 786 im Güterverzeichnis des Klosters Hersfeld schriftlich erwähnt. Im Mittelalter entwickelte sich der Ort schnell zu einem Zentrum für Handel und Wirtschaft. Im Jahre 1392 wurde der Stadt das Stadtrecht verliehen.Der Anbau von Arznei -und Gewürzkräutern (hauptsächlich Pfefferminze) führte dazu, dass die Stadt den Beinamen "Pfefferminzstadt" erhielt. Die St. Wippertikirche und der Brunnen auf dem Markt zählen zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wer sich mehr für die Geschichte von Kölleda interessiert, der kann im Heimatmuseum viel Wissenswertes erfahren.