Die Gemeinde Mihla liegt in Thüringen inmitten des Naturparks Hainich und gehört dem Wartburgkreis an. Die Gemeinde wird sowohl aus der Ortschaft Mihla als auch aus der Ortschaft Buchenau gebildet. Eine erstmalige urkundliche Erwähnung fand im Jahre 780 statt, diese erfolgte durch eine Schenkungsurkunde des Klosters Fulda. Bekannte Sehenswürdigkeiten der Gemeinde sind unter anderem das graue Schloss aus dem 13. Jahrhundert, das rote Schloss aus dem 16. Jahrhundert und die evangelische St. Martinkirche, welche ebenfalls im Barock anzusiedeln ist. Historisch ist in Hinsicht auf den Zweiten Weltkrieg die Tatsache zu erwähnen, dass mehr als 80 Personen in Mihla Zwangsarbeiten verrichten mussten, diese wurden im Thüringer Holz- und Schwellenbetrieb Ludwig Kraft abgeleistet.