In Oberbayern im Landkreis Rosenheim liegt die Gemeinde Schechen. In den Ortsteilen und Weilern von Mühlstett bis Deutelhausen leben etwa 4600 Einwohner. Der Name Schechen stammt von dem alten Wort "schacha", was Waldstück bedeutet. Eine erste urkundliche Erwähnung des Dorfes ist in einem Kaufvertrag zwischen dem Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg und dem Benediktinerkloster Ebersberg zu finden. Die St. Margaretha Kirche von Schechen wurde im Jahr 1470 geweiht. Das absolute Wahrzeichen und Schmuckstück der Gemeinde ist aber das aus dem frühen 17. Jahrhundert stammende Hofmarkschloss. Dieses für seine Zeit recht hohe Gebäude besitzt ein steiles Krüppelwalmdach. Nachdem es einige Zeit ein Gasthaus war, dient es seit 1978 als Rathaus von Schechen. Einige Mühlen sind ebenso Zeugen der Vergangenheit
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27.05.2012