Im Norden Thüringens liegt die kleine Gemeinde Straußfurt. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 744 im Zusammenhang mit Schenkungen an das Kloster Fulda. Die Verkehrsanbindung der kleinen Gemeinde ist sehr gut, so verfügt Straußfurt über einen Anschluss an das Schien- und Bundesstraßennetz, sowie über Busverbindungen in die Nachbarstädte und -gemeinden wie Sömmerda, Erfurt oder Bad Langensalza. Thüringens Hauptstadt Erfurt ist mit einer Entfernung von nur 25 Kilometern durch die gute Verkehrsanbindung sehr schnell zu erreichen. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt neben dem Kirschberg und der Talsperre vor allem die Kirche St. Petri mit Marienkapelle. Die Kirche wurde in den Jahren 1616 bis 1620 zu seiner heutigen Form umgebaut und ist seitdem fester Bestandteil des Gemeindebildes.
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27.05.2012