DVTB, Kabel, Satellit: wie wir fernsehen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie das Fernsehsignal zu uns gelangt. Beispiele sind die gängigen Übertragungstechnologien Satellit, Kabel und DVTB. Jede dieser Übertragungsarten hat seine Vor- und Nachteile, die sich auch auf das Fernsehbild auswirken können.
In der Erdumlaufbahn umkreisen unzählige Satelliten die Erde. Sie sind dafür zuständig, dass das Fernsehsignal die einzelnen Haushalte erreicht. Das Signal wird anschließend von Schüsseln empfangen und dann an den Receiver gesendet. Dieser wandelt das Signal für den Fernseher um.
Bei der Auswahl eines Receivers sollte man auf eine möglichst hohe Qualität achten und ihn perfekt auf die Schüssel abstimmen. Auf dem Markt gibt es dafür die verschiedensten Geräte, weshalb eine gründliche Auswahl vorgenommen werden sollte. Wenn man eine Satellitenschüssel installieren möchte, sollte man ebenfalls auf eine gute Qualität des Produkts achten, um die Signale möglichst störungsfrei empfangen zu können.
Fernsehen und Internet über Kabelnetze
Beim Kabelfernsehen werden die einzelnen Signale nicht durch die Luft, sondern über ein Kabelnetz gesendet. Diese Signale brauchen auch nicht umgewandelt, sondern können direkt an das Fernsehgerät übertragen werden. Eine weitere Besonderheit in diesem Umfeld ist, dass man über das Kabelnetz nun auch Zugang zum Internet hat.
Wo liegen die Vorteile des DVTB?
Bei DVTB handelt es sich um eine speziellere Übertragungstechnik, die ein wenig an die alten Antennen erinnert, aber moderner aufgebaut ist. Die einzelnen Signale werden über die Atmosphäre, aber in Erdennähe, übertragen und liegen in digitaler Form vor.
Die Vorteile dieses Systems sind die große Programmvielfalt. Auch HDTV-Sendungen können übertragen werden. Einige Nachteile sind zum Beispiel die Störanfälligkeit, die sich unter bestimmten Voraussetzungen bemerkbar macht, und die oftmals schlechtere Bildqualität. Außerdem kann es bei Liveübertragungen zu kleineren Verzögerungen kommen.