Büro mobil: Notebook, Laptop oder Subnotebook?

Heute werden die Begriffe Laptop und Notebook immer häufiger als Synonyme benutzt, dabei existiert ein wichtiger Unterschied zwischen diesen beiden Geräten. Beide Begriffe beschreiben einen tragbaren Computer, den man auch mobil einsetzen kann. Die ersten portablen Computer waren sehr schwer und unhandlich, aber schon nach kurzer Zeit kamen die ersten Modelle auf dem Markt, die man auf dem Schoß benutzen konnte.
Hier hat der Begriff Laptop seinen Ursprung. Als die Geräte noch kleiner wurden, kam dann der Begriff Notebook auf. Heute kann man sagen, dass portable Computer, die über zwei Kilo wiegen und größer als ein DIN-A4-Blatt sind, als Laptop bezeichnet werden können. Laptops sind relativ groß und besitzen ein großes Display, dennoch sind sie portabel und mobil einsetzbar. Sie sind besonders in Bereichen praktisch, die auf ein großes Display und die Mobilität angewiesen sind. Häufig werden Laptops im Businessbereich verwendet, um zum Beispiel Kunden Waren am Monitor zu präsentieren. Auch Designer und Softwareentwickler sind auf große Displays angewiesen und greifen deshalb gerne auf Laptops zurück.
Was macht ein Notebook aus?
Notebooks sind dagegen etwas handlicher und erheblich kleiner. Hier steht in erster Linie die Mobilität im Vordergrund. Derartige Computer werden in der Regel dazu verwendet, kleinere Anwendungen unterwegs benutzen zu können. So lassen sich auf einem solchen Gerät gut Termine und Notizen verwalten und die verschiedenen Office-Anwendungen können genutzt werden.
Studenten und Manager sind zwei wichtige Nutzergruppen der Notebooks. Beide legen großen Wert auf Mobilität und einen flexiblen Einsatz. Es sind meist relativ einfache Anwendungen, wie zum Beispiel einen Kalender oder eine Textverarbeitung, die hier benötigt werden.
Notebooks kleiner Bruder: das Subnotebook
Die kleinsten Vertreter der Notebooks sind die sogenannten Subnotebooks. Sie sind sehr klein und haben meist ein sehr geringes Gewicht. Die Displays sind meist nur wenige Zentimeter groß – im Durchschnitt zwischen 20 und 30 Zentimeter in der Diagonale. In der Regel gibt es hier keine optischen Laufwerke und auch die Tastatur ist auf das Nötigste beschränkt.
Diese Computer sind extrem portabel, aber auch weniger leistungsfähig. Studenten greifen häufig auf diese Computer zurück, weil sie sehr günstig sind und in den Bereichen Office und Internet eigentlich keine Wünsche offen lassen.