Easy Rider vs. Speed Racer: die richtige Maschine

Filme wie Easy Rider haben bewirkt, dass das Motorradfahren mit einem Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit verbunden wird. Diesem Genuss möchten sich immer mehr Menschen hingeben, was zu einem großen Bedarf im Motorradbereich geführt hat.
Doch das Finden des richtigen Kraftrades gestaltet sich alles andere als einfach. Vor allem die Einsteiger fühlen sich bei der schier unendlich großen Angebotsvielfalt überfordert und wissen nicht, welches Motorrad den eigenen individuellen Wünschen entspricht.
Um die Auswahl ein wenig einzuschränken, sollte man sich erst einmal überlegen, welcher Motorradtyp einem zusagt. Möchte man (wie Jack Nicholson und Peter Fonda) auf einem Chopper sitzen oder lieber auf einer Rennmaschine?
Chopper oder Rennmaschine?
Beide Kraftradarten bestechen mit ihren eigenen Vorteilen. Während ein Chopper ein bequemeres Sitzen ermöglicht, glänzt eine Rennmaschine vor allem mit einem besseren Kurvenverhalten. Aufgrund dieser Fakten kann bereits bestimmt werden, welcher Motorradtyp einem eher zusagt. Liegt die persönliche Gewichtung mehr auf dem Fahrverhalten, fällt die Wahl auf eine Rennmaschine. Möchte man hingegen bequem unterwegs sein und auch die Umgebung genießen können, sollte man sich lieber für einen Chopper entscheiden.
Diese beiden Varianten sind allerdings lediglich für den Straßenverkehr angedacht. Ist also eine Geländetour geplant, wird ein gänzlich anderes Motorradmodell benötigt. Hierbei entscheidet man sich für ein Geländemotorrad, welches ebenfalls in verschiedene Typen unterteilt wird. Bei der Anschaffung eines solchen Kraftrades muss überlegt werden, ob das entsprechende Motorrad auch im Straßenverkehr genutzt werden soll. Sofern dieser Wunsch vorhanden ist, fällt die Wahl auf ein Enduro-Motorrad, welches über eine Straßenzulassung verfügt.
Soll das Modell wiederum ausschließlich auf dem Gelände genutzt werden, entscheidet man sich eher für ein Trial- oder Motorcross-Motorrad.